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Shinobi no Koden - Wege der Schatten - Das Naruto RPG-Forum » Setting und Charaktere » Steckbriefe » Inaktive Steckbriefe » Esemono, Kinnosuke (Reroll von Hamano, Kyousuke) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Papayamane Papayamane ist männlich
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Esemono, Kinnosuke (Reroll von Hamano, Kyousuke) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ist dir die Welt verleidet
in gnadenlosem Licht,
flieh in die schwarzen Berge
zum Mutterangesicht.

Steig in die Nacht der Wälder!
Wasch dich in stürzender Flut!
Tanze mit nackenden Füßen
durch schwelende Kohlenglut!

Trink nur den Morgentau,
mit Kiefernadeln zum Mahl
dazu uralte Lieder und Sagen
raunend im Totental.

Ahnen unter dem Feuerbaum
äugen an schmaler Furt.
Aus dem Schoße des Berges
trittst du zu neuer Geburt.





#Steckbrief#


#Name, Vorname#
Esemono, Kinnosuke

#Spitznamen#
Kin; Susu

#Alias#
Okamigami, Shin; Akira

#Geschlecht#
männlich

#Geburtsdatum#
07.02.136 A.E. (Wassermann, 21)

#Geburtsort#
Mizu no Kuni - Kirigakure no Sato

#Stationen#
~ Mizu no Kuni - Kirigakure no Sato
~ Kaminari no Kuni - Kumogakure no Sato
~ Numa no Kuni - unbekannter Ort
~ Kaminari no Kuni - unbekannter Ort
~ Ta no Kuni - Wildnis
~ Hi no Kuni - Wildnis
~ Hi no Kuni - Kishigakure

#Aufenthaltsort#
Hi no Kuni - Kishigakure

#Rang#
Genin

#Chakranatur#
Futon

#Dialog-& Gedankenfarbe#
"#cc3300", '#cc3300 italic'

#Attributverteilung#
Level: 20


VP: 0|0
SP: 2|2

Tsukai-Nin Stufe III
Courir-Nin Stufe I

AP: 5|11

Taijutsu 0|5
Genjutsu 2|5
Ninjutsu 0|5
Bluterbe 3|5

Chakra: 50 + 25 [Vorteil] + 5 x 20 [CA] = 175 + 3 x 12 [NAP] = 211
KKW: 0 x 20 [TA] + 10 x 10 [NAP] = 100

#Nebenattributpunkte#

NAP: 15|39

Chakra: 3
Chakraersparnis: 2
KKW: 10
SP: 0
JP: 0

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Papayamane am 07.06.2015 00:03.

06.06.2015 22:29 Papayamane ist offline Email an Papayamane senden Beiträge von Papayamane suchen Nehmen Sie Papayamane in Ihre Freundesliste auf Füge Papayamane in deine Contact-Liste ein
Papayamane Papayamane ist männlich
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#Persönliches#


#Haar- & Augenfarbe#
Rot, Grün

#Größe & Gewicht#
179cm, 72kg

#Aussehen#
Das wohl herausstechenste Merkmal des jungen Mannes sind seine langen roten Haare, die er meist offen trägt und die immer mal wieder ihren eigenen Willen zu haben scheinen. Im krassen Gegensatz dazu ist seine Augenfarbe überraschenderweise Grün, wobei lediglich das linke Auge sichtbar ist. Auf der rechten Seite trägt Kinnosuke immer eine schwarze Augenklappe, welche durch die Befestigung immer auch ein bisschen zur Haarbändigung beiträgt. Was nur die wenigsten wissen: Die Augenklappe ist ein Fake. Zwar verbirgt sich hinter dem Stoff tatsächlich eine recht unansehnliche Narbe, doch das Auge wurde nicht beschädigt als ihm ein Hordesoldat die Verletzung zufügte. Der Stoff im Gesicht des Esemono funktioniert wie eine Art Sonnenbrille - er ist einseitig durchsichtig und verdunkelt lediglich die Umgebung etwas, allerdings nicht übermäßig stark. Dieser Trick bietet gleich zwei Vorteile: Zum Ersten wird der Rothaarige dadurch nicht selten etwas unterschätzt. Die Tatsache, dass er ein guter Schauspieler ist und sich tatsächlich so verhält als ob er nur auf dem linken Auge sehen könnte, auch wenn es ihm in 'unwichtigen' Situationen zum Nachteil gereicht, macht die Illusion nahezu perfekt. Zum Zweiten ist es ihm so schneller möglich im Dunkeln zu sehen, da er bereits das rechte Auge dauerhaft an schlechtere Lichtverhältnisse angepasst hat. Umgedreht kann es allerdings vorkommen, dass, so ihm sein Schutz plötzlich und unbeabsichtigt verloren geht, der Nin vom Licht heftig geblendet wird.

Das Gesicht des Mannes ist schmal und kantig und wirkt in seiner jugendlichen Art trotzdem männlich und das liegt nicht nur an der Fluppe, die ständig zwischen den schmalen Lippen hängt. Nach Bartwuchs braucht man allerdings keine Ausschau halten, in dieser Hinsicht ist der 21-Jährige spät dran und jede Fussel wird mit äußerster Sorgfalt entfernt. Dabei stellt sich jedoch das Problem, dass sich Kinnosuke seit der Narbe nicht mehr wirklich im Spiegel betrachten mag. Selbst mit Augenklappe wirft er höchstens einen unwilligen flüchtigen Blick auf sein anderes Selbst. Ebenso geht es ihm, wenn er eine andere äußere Gestalt annimmt und diese nicht ein gewisses ansehnliches Erscheinungsbild hat. Zur Tarnung nimmt der Esemono zwar grundsätzlich jedes Aussehen an, Hauptsache es erfüllt seinen Zweck, wirklich begeistert ist er davon aber nicht immer.

Von der Statur her kann man den Nin als gut gebaut bezeichnen. Er ist mittelgroß und recht gut trainiert, obwohl er sich nie für Taijutsu erwärmen konnte. Auf seinem Körper befindet sich ein relativ großes Tattoo auf seinem rechten Oberkörper, welches er sich mit 17 Jahren stechen ließ, nur kurze Zeit bevor der Angriff auf Kumogakure no Sato begann und er entführt wurde. In lediglich für ihn sinnhaften Symbolen repräsentiert es seine Verbundenheit zu Mizu no Kuni und Kirigakure, seiner Heimat. Gelegentlich benutzt er eine besondere schwarze Farbe seines Stammtätowierers, um sich mögliche neue Ideen für Muster, Symbole oder Bilder eine Zeit lang aufzumalen, doch bisher hat er sich für noch kein weiteres Motiv entscheiden können.

#Kleidung#
Stiltechnisch findet man im privaten Raum häufig nur wenig am Outfit des Esemono was auf schlechten Geschmack oder Desinteresse hindeutet. Tatsächlich ist Kinnosuke recht modeaffin eingestellt und hat einen ganz eigenen Stil. Besonders angetan haben es ihm die Kombination Hemd und Krawatte, oder Polohemden. Alles wird eher leger als akkurat getragen, sogar wenn Westen oder Sakkos mit ins Spiel kommen. Allgemeinen 'Trends' steht er meist erst einmal ablehnend gegenüber und bleibt lieber bei seinen eigenen Vorstellungen. Für Ideen und Anregungen ist er hingegen äußerst zugänglich und offen. Da er bei seiner Arbeit häufig enganliegende und pragmatische Kleidung tragen muss, bevorzugt er es in seiner Freizeit eher locker-luftig. Ebenso sind es eher feine Stoffe, welche es dem exquisiten Geschmack des Mannes angetan haben und für die gerne mal etwas mehr auf den Tisch legt, besonders wenn er sich zu seltenen Gelegenheiten etwas maßanfertigen lässt. Vor Farbe hat der Rotschopf dabei keine Angst, da bereits durch den Kontrast zwischen seinen Haaren und Augen ein echter Bruch für nahezu sämtliche Farbkonzepte vorliegt, dem er ganz gerne folgt. Dabei muss angemerkt werden, dass allerdings seine Anzüge eher unauffällig sind, geradezu langweilig im Vergleich zum restlichen Kleiderschrank des Mannes. Hin und wieder hat man ihn auch schon in einem schlichten Kimono gesehen.

Sein Missionsoutfit besteht aus einem eng anliegenden blauen Hemd mit Streifen an der Seite, einer ebenso blauen Hose, einem weißen Gürtel, an dem er kleine Taschen verstaut in denen er die wichtigsten Gegenstände immer dabei haben kann, und festem Schuhwerk. Als zusätzliches Accesoire befindet sich an einem seiner Hangelenke (meistens rechts) ein schwarz-weiß kariertes Armband, in dem kleine Senbon-Nadeln versteckt werden können. Das verwendete Material ist bei weitem nicht so fein, wie das was der Esemono privat trägt, war jedoch teurer, da es besonders widerstandsfähig ist. Seine Kleidung ist obendrein noch leicht wasserabweisend, aber dennoch durchlässig, sollte es dem Mann doch mal zu warm werden und er das Schwitzen anfangen. In den Brusttaschen des Hemdes sind die von Kin eigens angefertigten Zigaretten sowie das Sturmfeuerzeug verstaut. Das Emblem Kishigakures prangt in Metall gestanzt am linken Oberarm des Mannes und kann für Infiltrationsmissionen schnell und einfach entfernt werden.

#Ausrüstung#
~ Zigaretten
~ Tabak & Papers
~ Sturmfeuerzeug
~ kleiner Gedichtband im Ledereinband

#Bilder#

At first it's necessary to make a good impression
Wanna go on a mission?
Just for the girls ;)

#Charakter#
Kinnosuke war und ist seit jeher ein vielseitiger Mensch, dessen Neugier ihn immer angetrieben hat und dessen Verschlagenheit ihn oft in Probleme gebracht hat und immer noch bringt. Im Grunde seines Herzens ist er eigentlich ein netter Kerl und wer ihn kennen lernt, der bestätigt dies auch. Das Problem ist, dass der junge Mann aus Gründen die ihm selbst nicht ganz klar sind, immer wieder die Wahrheit nach seinen Vorstellungen 'anpasst'. Außerdem verfügt er über ein nicht geringes Maß an Intelligenz und lässt Andere durch Ironie und Sarkasmus spüren, wenn er sich ihnen überlegen fühlt. Dabei kann der Rotschopf ganz anders. Wenn er will, gelingt es Kin sich komplett einem sozialen Umfeld anzupassen und man vermutet, dass er sogar in Gegenwart eines Daimyo genau wüsste, was er wann wie zu tun hätte. Entsprechend hat sich auch der Nindo des Mannes dahin entwickelt, dass er auf seine Intelligenz zählt und auftauchende Probleme unbedingt lösen will. Er geht dies mit einer großen Portion Stolz an und manchmal beißt er sich regelrecht an Dingen fest. Da er sehr belesen ist und sich vielfältig bildet kommt das glücklicherweise allerdings nicht so oft vor, da ihm fast immer wenigstens ein Lösungsansatz in den Sinn kommt.

Wie bereits erwähnt ist das erste Aufeinandertreffen mit dem Rotschopf meist etwas schwierig. Das kommt immer auch ein bisschen auf dessen Laune an. Nachdem man ihn dann ein bisschen näher kennen gelernt hat und hinter die erste Fassade sehen kann, ist sein guter Kern eigentlich leicht zu erkennen. Zwar benimmt Kin sich seinen Freunden gegenüber im gleichen Maß daneben wie bei Fremden, die im Nahestehenden können es aber ganz anders einordnen. An sich steht der Mann loyal zu denen, die er mag und mit denen er sich gut versteht. Solang man verständig ist und sich wenigstens ehrlich Mühe gibt, ist der Esemono gerne bereit weiterzugeben was er weiß. Clanangehörige sind davon nochmal abgehoben und stehen auf einem anderen Level. Selbst 'Vollpfosten' gegenüber, die es seiner Meinung nach ebenso in der verschworenen Gemeinschaft gibt, ist er milder eingestellt. Das liegt vor allem daran, dass alle seine 'Brüder und Schwestern' ihn unterstützt haben, nachdem seine Eltern früh verstorben waren und er diesen gegenüber eine tiefe Dankbarkeit und etwas Schuld empfindet.

Eine besondere Beziehung hat Kinnosuke zur Natur - zu Flora und Fauna. Bei all seinen Handlungen versucht er immer darauf zu achten im Gleichgewicht mit der Natur zu bleiben. Er isst lediglich frische Zutaten, tötet niemals nur aus Spaß, nur zum Überleben und respektiert jedes Lebewesen. Mehr als einmal wurde in der Vergangenheit deutlich, dass Tiere diese Einstellung durchaus wahrnehmen können und zutraulicher auf den Mann reagieren als sie es im Normalfall tun würden. Sogar den dümmsten Menschen gesteht Kin ein unbegrenztes Lebensrecht zu. Einzig wer sich bewusst böse verhält kann in den grünen Augen sein Lebensrecht verwirken, sodass der Nin nur in den seltesten Fällen damit ein Problem hat bei Aufträgen zu töten. Selbstverteidigung ist dabei ein Sonderfall – soweit es geht vermeidet er tödliche Verletzungen, treibt man ihn aber bis zum Äußersten, ist er durchaus bereit den Schlußstricht zu ziehen. Solange er aber den Gegner mit Genjutsu unter Kontrolle halten kann, wird dies immer seine bevorzugte Option sein.

#Nindo#
Probleme sind Chancen, die erst noch offenbart werden müssen.

#Interessen#
~ Tiere/ Natur
~ Reisen
~ Go
~ Strategie/ Rätsel
~ Familie/ Clan
~ Genjutsu
~ Kochen
~ Mode
~ Zigaretten/ Rauchen
~ Whiskey
~ Tattoos
~ Schauspiel/ Theater
~ Musik
~ Poesie

#Abneigungen#
~ Schlaf (bzw. Alpträume)
~ Spiegel
~ Geschenke (annehmen)
~ Narben
~ Taijutsu
~ Die Horde
~ 'Dosenfutter'/ abgepacktes Essen
~ Verrat/ Nuke-Nin
~ Willkür
~ Käfige/ Zellen
~ Dummheit


#Vorteile#

#Breitgefächerte Bildung# - 10 GP

#Gute Chakrakontrolle# - 15 GP

#Gutes Gedächtnis# - 5 GP

#Herausragende Balance# - 10 GP

#Hohe Chakrakapazität# - 15 GP

#Soziale Anpassungsfähigkeit# - 5 GP

#Sprachgefühl# - 5 GP

#Tierfreund# - 5 GP

= 70 GP

#Nachteile#

#Aberglaube# - 5 GP
Waldgeister sind zwar ein weit verbreiteter Mythos, den Beweis ihrer Existenz hat allerdings bis zum heutigen Tag noch niemand vorlegen können. Nichts desto trotz glaubt Kin an diese angeblich im Verborgenen lebenden Wesen und ist darauf bedacht sie nicht zu verärgern.

#Achtung vor der Natur# - ? GP (war in Kyousukes Steckbrief, damals 8 GP; Mischung aus Achtung vor dem Leben und Moralkodex)
Der Esemono schätzt die Natur in einem sehr hohen Maß. Nur die unausweichliche Notwendigkeit des eignen Überlebens gestattet seiner Ansicht nach das Töten von Tieren oder die Nutzung von natürlichen Ressourcen. Selbst Fliegen oder andere, meist als lästig bezeichnete, Insekten erschlägt er nicht und verhindert, wenn er es kann, dass andere es in seiner Gegenwart tun. Auch das menschliche Leben hat für ihn einen hohen Wert. Der Tot eines Menschen ist in jedem Fall bedauerlich, manchmal allerdings unausweichlich, um Kishigakure, Kameraden oder sich selbst zu schützen.

#Einbildungen# - 10 GP
Trotz der Bemühungen der Yamanaka und verschiedenster Spezialisten konnten nicht alle Erinnerungen des Rotschopfs an seine Zeit in der Gefangenschaft getilgt werden. Unbewusste Reste können in den verschiedensten Momenten spontane Rückblenden von Szenen aus dieser Zeit auslösen. Das kann mitunter für den Mann so real wirken als wären Hordesoldaten in diesem Moment gerade anwesend. In abgeschwächter Form hat Kin nur das Gefühl seine Peiniger könnten jeden Moment hinter einer Ecke auftauchen.

#Eitelkeit# - 5 GP
Vor seiner Verwundung im Gesicht hielt sich zumindest Kinnosuke selber für einen gutaussehenden Menschen, doch das war einmal. Diese Eitelkeit ist geblieben, dazu gekommen ist eine unangenehme Narbe über dem rechten Auge. Diese verdeckt er mit einer schwarzen Augenklappe, wodurch zwar das Wundmal nicht mehr sichtbar ist, mit seinem 'neuen Erscheinungsbild' ist er aber trotzdem nicht hundertprozentig zufrieden. Problematisch ist es auch auf Missionen, wenn der Esemono ein bestimmtes Äußere braucht. Zur Tarnung nimmt der Esemono zwar jedes Aussehen an, Hauptsache es erfüllt seinen Zweck, wirklich mögen tut er dies jedoch nicht immer. Das kann sich mitunter selbst auf Missionen negativ auswirken, wenn es darum geht, dass er in 'unangenehmer' Gestalt auf Menschen zugehen muss. Für geübte Augen ist es dann ein leichtes ihn in seiner Verkleidung zu durchschauen.

#Fernweh# - 8 GP
Sein Clan und seine Heimat waren dem Rotschopf zwar schon immer wichtig, aber nicht erst seit der Zerstörung Mizu no Kunis und Kirigakure verspürt er eine gewisse Rastlosigkeit, die ihn immer wieder in die Ferne zieht.
Besuchte Länder: Hi, Ishi, Kaminari, Kuma, Mizu, Mori, Nami, Numa, Ta


#Feste Gewohntheit (Tabakanbau)# - 5 GP
Als Pflanzenliebhaber baut Kin seinen benötigten Tabak selbst an und kümmert sich um diesen. Das kostet in seiner Freizeit relativ viel Zeit. Er führt neben fertigen Zigaretten immer auch seinen eigenen Tabakvorrat mit und nimmt sich selbst auf Missionen Zeit sich neue Glimmstängel zu drehen, um nie auf dem Trockenen zu sitzen.

#Parasitophobie# - ? GP
Um ihn für ihre Techniken gefügiger zu machen wurde der Nin während seiner Gefangenschaft immer wieder mit Parasiten infiziert. Die kleinen raupenähnlichen Tiere drangen über seine Körperöffnungen im Gesicht ein und setzten sich in seinem Gehirn fest, wo sie einen Stoff freisetzten, der seinen Willen schwächte. Da der Körper die Eindringlinge als solche erkannte und beständig gegen diese vorging, hatten sie keine lange Lebenserwartung und der Prozess musste sehr häufig wiederholt werden. Kinnosuke war dabei die ganze Zeit wach und diese Erfahrung hat in sehr verstört. Jede Tierart, die ihn an diese Wesen erinnert flößt ihm seither wenigstens ein unangenehmes Gefühl ein, was sich unter gewissen Umständen bis hin zu einer Panikattacke steigern kann.

#Schlafstörungen# - 10 GP
Neben den Einbildungen unter denen der Esemono manchmal leidet suchen ihn die Erfahrungen in der Gefangenschaft immer wieder auch in seinen Träumen heim. Besonders in angespannten Zeiten treten dann vermehrt Alpträume auf, die ihm seinen Schlaf vermiesen und manchmal sogar rauben. Nach außen hin bemerkt man dies vor allem durch eine gesteigerte Reizbarkeit des Mannes und seinen erhöhten Zigarettenkonsum.

#Speisegebote# - 3 GP
Kinnosuke verzehrt nur frisch zubereitete Speisen, keine Konserven, keine abgepackten Nahrungsmittel oder dergleichen, alles muss frisch erjagt oder gesammelt sein. Diesen Tick hat sich der junge Mann vom Clanführer abgeguckt.

#Spektrophobie# - ? GP
Die Angst vor Spiegeln ist nicht so häufig, bei dem Esemono beruht die Abneigung vor allem auf seiner Eitelkeit. Vor seiner Verletzung empfand er sich als gutaussehenden Menschen, jetzt kann er höchstens kurz und mit Augenklappe sein Ebenbild ansehen.

#Sucht (Zigaretten)# - ? GP
Selbst an einem normalen Tag kann man den Rotschopf als Kettenraucher bezeichnen. In selten Momenten ist er ohne Fluppe im Mund unterwegs, meistens dann wenn er gerade mit Nahrungsaufnahme beschäftigt ist. Seine eigene Tabakmischung ist ein sehr feines Kraut, das mit besonderen Pflanzen versehen ist, welche dem Geschmack eine beerige Note verleihen. Für Unbeteiligte von Vorteil ist, dass dabei auch der Rauch weniger intensiv ist und sogar ein ganz angenehmes Aroma besitzt.

#Stolz# - 6 GP
Schon seit jungen Jahren ist klar, dass die genetischen Veranlagungen bei Kin dafür gesorgt haben, dass er zu den intelligenteren Menschen des Clans gehört. Und bei einer Gesellschaft voller Ärzte und Genetiker kann das schon was heißen. Aufgrund dieser Überlegenheit hat der Esemono eine nicht geringe Portion Stolz auf sich selbst und seine Fähigkeiten entwickelt. Unter anderen äußert sich das darin, dass er keine Geschenke annehmen kann und immer um Ausgleich bemüht ist.

#Verlogen# - 8 GP
Warum Kinnosuke immer wieder lügt, weiß er selbst nicht so genau. Eigentlich müsste er es bei seiner Intelligenz und Bildung besser wissen, vielleicht ist es einfach der Nervenkitzel, ob der andere es herausfindet oder nicht. Besonders extrem ist sein neuster Schritt, indem er jedem vormacht nur noch ein Auge zu besitzen und das rechte mit einer von innen durchsichtigen Augenklappe verdeckt wird.

#Verpflichtungen (Clan)# - 10 GP
Nachdem seine Eltern früh verstarben wurde der gesamte Clan Kins Familie und hat für ihn gemeinschaftlich gesorgt. Diese Schuld kann er nie wieder gut machen, trotzdem versucht er sein Möglichstes, um ihm Ehre zu erweisen und alle Stolz auf ihn zu machen. Zu Kishigakure konnte er ein solches Band noch nicht aufbauen, obwohl durch den trotz der Umstände freundlichen Empfang und die Bemühungen des Dorfes um seine baldige Genesung und Wiederherstellung bereits ein zartes Band entstanden ist.

= 70 + ? GP

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Papayamane am 06.06.2015 23:03.

06.06.2015 22:44 Papayamane ist offline Email an Papayamane senden Beiträge von Papayamane suchen Nehmen Sie Papayamane in Ihre Freundesliste auf Füge Papayamane in deine Contact-Liste ein
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06.06.2015 22:45 Papayamane ist offline Email an Papayamane senden Beiträge von Papayamane suchen Nehmen Sie Papayamane in Ihre Freundesliste auf Füge Papayamane in deine Contact-Liste ein
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#Soziales Umfeld#

#Familie#

Daisuke Esemono
Status: Vater, Kiri-Chuunin, Verstorben
Der rothaarige Mann war Kins Vater und Chuunin Kirigakures, der sein Leben ganz in den Dienst des Clans und seines Heimatdorfes gestellt hatte. Er war zeitlebens Vorbild für seinen Sohn, der immer in seine Fußstapfen treten wollte und noch heute oft an den fürsorglichen Mann denkt. Beim Angriff durch Otogakure im Jahr 144 A.E. wird er im Gefecht mit Gegnern tödlich verwundet und stirbt noch auf dem Schlachtfeld.

Chiyoko Esemono
Status: Mutter, Kiri-Chuunin, Verstorben
Chiyoko war als Kunoichi und durch ihre Schönheit und Geisha-Ausbildung ein geschätztes Mitglied im Spionageteam Kirigakures. Mit ihren grünen Augen konnte sie Männer leicht verzaubern und um den Finger wickeln. Doch sie galt auch als wehrhaft und so war es nicht verwunderlich, dass sie nach dem Tod ihres Mannes von Rachegedanken getrieben am Angriff auf Otogakure teilnahm. Leider schaffte sie es nicht mehr lebend nach Hause, da sie von einem vergifteten Shuriken getroffen wurde, der eigentlich für ihren Bruder bestimmt gewesen war.

Takashi Esemono
Status: Onkel, Kiri-Jounin, Verstorben
Takashi war nach dem Tod seiner Eltern Kinnosukes Hauptbezugsperson im Clan. Er nahm diesen soweit es seine Verpflichtungen als Jounin zuließen unter seine Fittiche und übernahm nach der Ernennung zum Genin die Ausbildung des Jungen. Er starb 153 A.E. beim Angriff auf die Horde vor den Augen seines Schützlings.

#Clan#
Vor einem halben Jahrhundert gründete Akeda Ichimaru im Land des Wassers die geheime Forschungsgruppe Esemono. Diese Forschungsgruppe bekam von Kage Ishimoda Takeshi den Auftrag, unkonvetionelle Methoden zur Infiltration der feindlichen Reihen zu finden. Akeda suchte sich die bekanntesten und angesehensten Shinobi und Forscher im Bereich der Chakramanipulation und schuf Techniken, die diesem Ziel gerecht werden sollte.
20 Jahre nach Beginn der Forschungen formierte sich aus der ehemaligen Forschungsgruppe eine eng verschworene Clangemeinschaft, die es sich zum Auftrag machte, die von Akedas Team entwickelten Jutsus zu schützen und zu erhalten. Nach dem Tod von Kinnosukes Eltern sorgte man gemeinschaftlich für den Unterhalt des Waisen und unterstütze ihn nach besten Möglichkeiten. Nicht erst aus dieser Tatsache heraus ist dem Rotschopf sein Clan besonders wichtig, jedoch verstärkte es seine ohnehin schon vorhandenen Gefühle soweit, dass er sich in einer tiefen Schuld gegenüber diesem sieht. Von seinen "Brüdern und Schwestern" sieht das allerdings niemand Grund für eine solche Verbindlichkeit.

#Team#

momentan ohne Team

#Freunde#


~/~

#Bekannte#


Serizawa, Noriko ++
Status: Lebend, Kishi-Genin
"Noriko ist ein echt lieber Mensch, so total aufgeschlossen und fröhlich. Für sie würd' ich sogar drauf verzichten mir direkt die nächste anzuzünden."

Hamano, Kyousuke +
Status: Lebend, Dorfbewohner
"Den ehemaligen Kiri-Nin lernte ich durch Zufall bei einem Streifzug am Wasserfall kennen, wo Kyousuke-san wohl ganz gerne meditiert ... hat. Weil wir beide Tiere mögen konnten wir uns 'ne Zeit lang gut unterhalten. Später waren wir auch eine Zeit lang zusammen in der Akademie, besonders viel hatte ich aber nicht mit ihm zu tun."

Kaguya, Yuuko +/-
Status: Lebend, Kishi-Chuunin
"Es ist nicht so, dass ich Kaguya-san nicht mögen würde, aber schon in der Akademie fand ich sie eher so lala … halt einfach nicht so richtig mein Typ. Viel Zeit hab ich daher mit ihr nie verbracht."

#Feinde#


~/~


Du meinst einer deiner Chars könnte in einer der Sparten mit aufgeführt werden? Dann schreib doch einfach eine PN an mich.

06.06.2015 22:58 Papayamane ist offline Email an Papayamane senden Beiträge von Papayamane suchen Nehmen Sie Papayamane in Ihre Freundesliste auf Füge Papayamane in deine Contact-Liste ein
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Tief sind die Brunnen der Vergangenheit.
Ich folgte dem Trommelwirbel
vom finstern Hain,
dem Locken der Flöte
durch Flammenlohe,
durch Heimchengezirp,
das die Nacht zersägte.
Ich stürzte durch alle Jahrhunderte
in den Ursprung,
wo Totenschatten brüten,
Leben brennt im Urgestein,
wo Götter brechen aus vertrauten Dingen.
Dünn ist in diesem Land die Kruste
über den Geheimnissen des Abgrunds.
Ich lernte senken das Lot
in die Zeit
und in mich.





#Storyline#


#Zeittafel#
136 A.E. - Geburt
144 A.E. - Beim Angriff Otogakures auf Kirigakure verliert zuerst Daisuke sein Leben, beim Gegenangriff auch noch Chiyoko
144 A.E. - Kinnosuke wird als Waisenkind vom Clan adoptiert
149 A.E. - Eintritt in die Akademie
150 A.E. - Erfolgreicher Abschluss der Akademie; Ernennung zum Genin
150 A.E. - Beginn der Tsukai-Nin Ausbildung unter Takashi Esemono
151 A.E. - Herbst: Begleiter bei diversen Spionageeinsätzen gegen die Horde unter Clanleitung
152 A.E. - Frühjahr: Erste aktive Teilnahme an Einsätzen bei Hordeaußenposten
152 A.E. - Herbst: Bildung eines 2-Mann Teams mit seinem Onkel; gemeinsame Einsätze gegen die Horde
153 A.E. - Frühjahr: Feldbeförderung zum Chuunin durch Unterstützung des Clans
153 A.E. - Teilnahme am Sturm auf Kumogakure; Gefangennahme durch die Horde
154 A.E. - Flucht aus der Gefangenschaft; Amnesie
154 A.E. - Leben in der Wildnis zunächst in Numa, später in Ta no Kuni
154 A.E. - Winter: Entdeckung Kinnosukes durch Clanmitglieder; Überführung nach Kishigakure
155 A.E. - Überprüfung und Behandlung Kinnosukes in Kishigakure v.a. durch den Yamanaka-Clan
156 A.E. - Entlassung und 'Degradierung' zum Genin (aus Schutzgründen)

#Missionen#

~/~

#Geschichte#
First Blood

Es war die Zeit des großen Krieges zwischen Konoha, Iwa und Kumo. Die Welt blickte mit bangen Augen auf diesen Konflikt und fragte sich, wann er wohl zu einem Flächenbrand werden würde, der auch das eigene Land erfasste. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein und man bereitete sich auf das Schlimmste vor. Doch inmitten all dieser Beklemmung ging das Leben weiter. Menschen starben und wurden geboren und so war es ebenfalls im Esemono-Clan. Daisuke und Chiyoko waren schon seit frühester Kindheit ein unzertrennliches Paar und das Traumgespann schlechthin. Beide liebten sich und ihre Heimat mit größter Innigkeit und so war es nicht verwunderlich, dass die beiden heirateten und nur wenige Monate später ihr Sohn das Licht der Welt erblickte. Sein Name sollte Kinnosuke sein, eine Kombination der Namen seiner Großväter Kintaro und Shunsuke. Fröhlichkeit erfüllte das Anwesen der Familie und des Clans. Alle mochten den kleinen Rotschopf mit seinen grünen Augen, der fröhlich und vergnügt war und alles entdecken wollte. Und auch die Welt schien langsam wieder zur Ruhe zu kommen. Fünf Jahre lang herrschte weitesgehend Frieden zwischen den großen Nationen der Shinobiwelt, doch als dieser gebrochen wurde, traf es den Esemono besonders hart. Der Angriff Otogakures schien erbarmungslos, viele Menschen starben bevor man den Feind zurückdrängen konnte. Unter den Opfern war auch Daisuke Esemono, Kins Vater und Chiyokos Ehemann.

Die junge Frau war in ihrer Trauer außer sich und kanalisierte schließlich ihre Emotionen in einen lodernden Hass, der sich gegen ganz Ta no Kuni richtete. Unfähig an was anderes zu denken war für sie klar, dass sie beim Gegenangriff dabei sein musste. Vielleicht war ihr das Risiko irgendwo selbst bewusst, doch es schien eindeutig, dass man sie nicht davon abbringen konnte. Selbst ihrem weinenden Sohn gelang es nicht seine Mutter zum Bleiben zu bewegen. Gemeinsam mit vielen anderen Shinobi brach sie auf und Otogakure wurde angegriffen. Es war ein gnadenloses Abschlachten, dass viele Tote auf beiden Seiten forderte. Mitten in dem Gefecht kam es dazu, dass es ein Oto-Nin auf einen Jounin Kiris abgesehen hatte - Takashi, Chiyokos älterer Bruder. In letzter Sekunde gelang es der Rothaarigen das Shuriken mit ihrem Arm abzuwehren, was zwar eine schmerzhafte Wunde bedeutete, dafür aber nicht Takashis Halsschlagader zerfetzte. Der Konter erfolgte promt und beide Esemono schalteten den Angreifer aus. Jedoch, als dessen lebloser Körper die Erde mit seinem Blut tränkte, spuckte die Kunoichi das ihrige. Der Oto-Nin hatte seine Waffe mit einem starken Gift versetzt, dass sich schnell in Chiyokos Körper ausgebreitet hatte. In den Armen ihres Bruders liegend nahm sie ihm noch das Versprechen ab, dass er sich um Kinnosuke kümmern würde, bevor sie ihren Lebensatem aushauchte.

Becoming a Shinobi

Takashi schaffte es nach Hause, doch war ihm nicht klar, wie er seinem Neffen, der in kürzester Zeit zum Waisen geworden war, gegenüber treten sollte. Der neugierige Junge hatte allerdings bereits selbst herausgefunden was passiert war und so musste der Jounin weniger etwas erklären als viel mehr trösten. Er versprach dem Trauernden, dass er ihn unterstützen und ausbilden würde. Denn obwohl seine Eltern gestorben waren, hatte er nicht seine ganze Familie, seinen Clan verloren, die für ihn nun noch mehr als vorher "Geschwister" waren. Sie wollte er mit seinen Möglichkeiten und ganz im Stil des Clans beschützen.

Da das Erbe seiner Eltern nicht immens groß war, übernahmen die Esemono gemeinschaftlich die Versorgung des jungen Waisen. Unterkunft erhielt er immer wieder bei anderen Familien, da sein Onkel aufgrund seiner Verpflichtungen nur selten zu Hause war. Kinnosuke machte das überhaupt nichts aus, im Gegenteil. Durch die unterschiedlichen Menschen und Erfahrungen lernte er sich schnell an neue Situationen anzupassen und genoss es schon sehr bald immer neue Eindrucke machen zu können. Außerdem war er ohnehin viel draußen unterwegs und erkundete das Dorf und seine Bewohner.

Im Alter von 13 Jahren wurde er schließlich für die Akademie zugelassen, die für ihn keine große Herausforderung darstellte und ihn oft langweilte. Das meiste der dort gelehrten Sachen kannte er bereits, da Takashi trotz seiner anderen Aufgaben den Rotschopf in jeder freien Minute begleitet und trainiert hatte. Außerdem trieb ihn seine Neugier immer wieder dazu seine Nase in die verschiedensten Bücher zu stecken, sodass er bereits als Kind mit einem guten Allgemeinwissen glänzen konnte. Ein Jahr später schaffte er zwar nicht mit Bestnoten, aber dennoch spielend die Prüfungen und wurde Genin Kirigakures.

Long way to go

Direkt nach seinem Abschluss konnte der Rotschopf dann endlich seinen Onkel begleiten, welcher mit Erlaubnis des Kagen zu seinem Mentor wurde und ihm das Leben als Tsukai-Nin näher brachte. Nach zwei Monaten Ausbildung, in denen er die grundlegensten Fähigkeiten erlernte, musste Kinnosuke dann drei weitere Monate allein über die Runden kommen. Im ersten Moment mag das hart erscheinen, doch die Ausbildung fand in Mizu no Kuni statt und in Notfällen wäre das Dorf nicht weit gewesen. Takashi war in dieser Zeit für Kirigakure unterwegs, denn die Horde war ein Jahr vor Kins Akademieeintritt auf dem Kontinent eingefallen und konnte erst in der Schlacht um Wagarashi in ihrem Vormarsch gestoppt werden. Die Bedrohung war damit aber noch lange nicht vorbei. Der größte Nachteil der Shinobi war, dass man wenig bis nichts über ihren Feind wusste und so war die erste Aufgabe dies abzuändern. Als der Jounin die Order erhielt sich zusammen mit zwei Chuunin des Clans auf den Weg auf das Festland zu machen und eben jener Beschäftigung nachzugehen, stellte er umgehend den Antrag seinen Neffen mitnehmen zu dürfen. Der Kage war zwar nicht begeistert, doch nach einer Prüfung des jungen Esemono und mit Erlaubnis von Esemono Ryouga wurde entschieden dem Gesuch statt zu geben.

So schwierig und gefährlich ihr Auftrag war, Kin gefiel die Reise vom ersten Moment an. Es gab viel Neues zu entdecken und wann immer er die Möglichkeit hatte, tat er dies. Ansonsten war er zunächst nur als stiller Beobachter und Begleiter der drei erfahrenen Nins dabei. Meistens gingen sein Onkel und einer der Chuunin nach einer gemeinsamen Ortsbeobachtung und Situationsanalyse auf Infiltration, während der Rotschopf zusammen mit dem zweiten Chuunin als Verstärkung und Notfalleingreiftrupp zurück blieb. Hin und wieder durfte er dann selbst aktiv werden, wenn es darum ging die Gegend zu überwachen oder bestimmte Bewegungen zu verfolgen. In der Freizeit unterrichteten ihn seine "Geschwister" weiter im Bluterbe und Genjutsu, zu dem Kin scheinbar eine gewisse Affinität hatte. Getreu dem Motto: "Man lernt am Besten, wenn man etwas selbst macht.", wuchs der Genin schnell an und mit seinen Aufgaben. Im Sommer 152 A.E. nahm ihn dann sein Onkel das erste mal auf einen Einsatz in einem angeblich verlassenen Hordeaußenposten mit. Wie sich herausstellte war er nicht ganz so ohne Bewachung wie gedacht worden war, doch inzwischen hatte Kinnosuke sich soweit gemausert, dass sich Takashi keine übermäßigen Sorgen um ihn machen brauchte. Trotz oder vielleicht gerade wegen seines eigentlich auffälligen Äußeren hatte der junge Mann verstanden wie wertvoll Tarnung ist, seine Lektionen gelernt und die gelernten Techniken perfektioniert.

Im Herbst 152 A.E. war es schließlich soweit, dass Takashi und Kinnosuke ein eigenständiges Team bildeten und gemeinsam immer schwieriger werdende Infiltrationen durchführten. Die zwei Esemono verstanden sich ohne Worte und vertrauten einander blind. Ein großer Fang oder die sensationelle Entdeckung gelang ihnen zwar nicht, doch ihre konstant zuverlässige Arbeit ließ die zuständigen Stellen aufhorchen und als alle drei Clanmitglieder, welche nun seit über einem Jahr mit ihm zusammen unterwegs waren, im Frühjahr 153 A.E. den Antrag stellten den Genin per Feldbefehl zu befördern, wurde dies umgehend in die Wege geleitet. Als frischgebackener Chuunin konnte Kin direkt sein Können unter Beweis stellen, denn man hatte sich entschlossen unter Führung des Raikagen einen Frontalangriff auf Kumogakure zu starten.

Setback

Zusammen mit seinem Onkel und anderen Esemono-Clanmitgliedern übernahm der Rotschopf einige Beobachtungsmissionen, bei denen es auch zu Auseinandersetzungen mit dem Feind kam, welche man stets gewann. Insgesamt schien die Lage recht gut zu sein, doch dann tauchten plötzlich Monstrositäten auf, die man so noch nie vorher gesehen hatte - die Generäle der Horde. Ohne nennenswerte Informationen über diese kippte durch ihr Erscheinen die Situation plötzlich und schnell und ehe man sich versah wurde aus dem Hauptquartier der Rückzug angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Kin und sein Onkel an der Westfront im Kampf gegen die Hexen und ihre Leibwächter verwickelt. Während die beiden sich gemeinsam mit ihren Kameraden langsam zurück ziehen wollten geschah es, dass sich beide unvermittelt vom Feind umstellt sahen. Doch bevor sie nur an ein Durchbrechen denken konnten, sahen sich die beiden einem der Offiziere gegenüber. Nachdem die weiße Schlange sich von dem Duell gegen die Sukami zurückgezogen hatte, war sie nun wieder da. Ihr Ziel war es Gefangene zu machen, denn man wollte sich weiter über die aktuelle Situation dieses Kontinents informieren und vor allem über den Gegner. Mit ihrem "Versteinerungsblick" überwältigte sie mit Unterstützung von mehreren Hexen die beiden Shinobi, zumidnest dachte sie das. Doch während der Chuunin tatsächlich unfähig war sich zu bewegen, hatte der Jounin nur so getan als ob. Während ihres Abtransports versuchte er sich und seinen Neffen zu befreien. Es waren lediglich zwei Rottenführer, welche diese Aufgabe übernommen hatten und sie stellten trotz seiner Erschöpfung keine große Herausforderung für Takashi dar. Noch während er versuchte die Blockade seines Schützlings zu lösen wurde er allerdings von Rekubo einer der Adjutanten der Hordegeneräle überrascht. Die Hordlerin machte mit dem abgekämpften Nin kurzerhand kurzen Prozess. Vor den Augen Kins und ohne das er etwas zu tun in der Lage war, musste er mit ansehen, wie sein Onkel von Klingen zerfetzt wurde. Ihn selbst traf ebenfalls ein Schlag im Gesicht. Von Trauer und Schmerzen überwältigt und während der leblose Körper seines letzten Blutverwandten auf die kalte Erde fiel, verlor der junge Mann sein Bewusstsein.

Ohne Hoffnung auf Rettung fand sich Kinnosuke als er aufwachte in einem dunklen, feuchten Raum wieder. Die Luft roch modrig und es war kalt. Zwar konnte er sich wieder bewegen, viel brachte ihm das allerdings nicht. Weder vermochte er die eigene Hand vor Augen zu sehen, noch wusste er wo er war und zudem hatte man ihn irgendwo angekettet. Damit begann seine Zeit als Gefangener der Horde. Es stellte sich heraus, dass diese Bestien tatsächlich Verstand hatten. Die weiße Schlange war mit ihren Hexen für die "Befragung" ihres Gefangenen zuständig. Um seinen Willen zu schwächen, wurden dem Kiri-Nin immer wieder Parasiten verabreicht, die sich in seinem Gehirn festsetzten und einen diesen Zweck erfüllenden Stoff freisetzten. Zwar wehrte sich sein Körper gegen die Eindringlinge, doch dadurch musst er sich dieser Prozedur nur öfter unterziehen. Es war ein widerliches Gefühl, wenn diese schleimigen kleinen Tiere über seinen Mund, seine Ohren, seine Nase und sogar seinen Augen ihren Weg in das Innere des Mannes suchten. Als echter Tierliebhaber, der sogar Schmeißfliegen leben ließ, war das für ihn psychisch eine doppelte Belastung. Das schlimmste waren jedoch die Techniken der Hexenanführerinnen. Über genjutsuähnliche Fähigkeiten griffen sie auf das Gedächtnis des Mannes zu und lasen darin wie in einem Buch, ohne, dass er die Möglichkeit gehabt hätte sie daran zu hindern, obwohl er nie aufhörte es zu versuchen. Seine schönsten und peinlichsten Erinnerungen lagen offen zutage und jedes mal, wenn die Hexen darauf zugriffen, schienen sie mehr zu verblassen. Am schnellsten ging das bei den jüngsten Erinnerungen. In kürzester Zeit vergaß er Ereignisse und erlernte Fähigkeiten. Nach einem dreiviertel Jahr täglicher Tortur konnte er schließlich kaum mehr auf sein Gedächtnis zugreifen und wähnte es endgültig verloren.

Glimmer of hope

Es fing ganz unscheinbar an. Zu Beginn war es nur ein Rumpeln, ein Donnern in weiter Ferne. Der geschundene Geist des Kiri-Nins nahm es zwar wahr, konnte es aber nicht zuordnen. Lediglich, dass die Routine des Essens plötzlich Unregelmäßigkeiten aufwies, fiel ihm auf. Doch langsam wurden die seismischen Aktivitäten immer stärker und als die ersten Lehm- und Gesteinsbrocken von der Decke fielen wurde Kin nervös. Er mochte sein Gedächtnis verloren haben, jedoch nicht seinen Verstand. Irgendetwas ging vor sich und er würde die Chance nutzen zu fliehen, soviel stand fest. Warum er eingesperrt war, wusste er nicht mehr. Die Tatsache, dass er seine Peiniger nicht verstehen konnte und sogar ohne Spiegel merkte, dass er ganz anders aussah, waren allerdings eindeutige Zeichen, dass er nicht zu ihnen gehörte.

Irgendwann, das Konzept von Zeit war ihm inzwischen genauso abhanden gekommen wie grundlegende Sprachfähigkeiten, gab es plötzlich ein extrem lautes Geräusch und ein Teil der Decke stürzte ein. Der Rotschopf hatte sich ganz an die Tür gedrückt und bekam zum Glück nichts ab, im Gegensatz zu den Hordesoldaten, die an der Erdoberfläche gestanden hatte und eingebrochen waren. Beide lagen bewusstlos zwischen der Erde, während durch das entstandene Loch helles Licht strömte und den jungen Mann blendete. Nach kurzer Zeit hatte er sich daran gewöhnt und so konnte er zum ersten mal seine Zelle richtig sehen. Doch er wollte nicht warten, bis jemand kam und nach ihm sah. Wie aus Reflex griff er sich eine kleine Axt, welche dem einen Hordesoldaten gehören musste, und kletterte über den entstandenen Hügel nach draußen. Dort herrschte ein unüberschaubares Chaos. Offenbar hatte es nicht nur diesen einen Einbruch bei ihm gegeben, sondern auch an mehreren anderen Stellen und darunter hatte keine Zelle gelegen, sondern an die Erdoberfläche gestiegenes Wasser. Mehrere Geysire schoßen heißes Wasser in die Luft und sorgten so für eine ausreichende Deckung für Kins Flucht. Dieser schlug sich kurzerhand in den nächsten Wald und lief solang und soweit ihn seine Beine trugen.

Wo er sich befand wusste er nicht. Er wusste nicht wer er selbst war und wohin er gehen sollte. Ganz auf sich allein gestellt und mit der Axt in der Hand lief er einfach immer weiter, bis er auf ein zerstörtes Dorf traf. Warum er sich diesem vorsichtig näherte, konnte er nicht sagen. Immer wieder suchte er Schutz im Schatten und hielt Ausschau nach Allem und Jedem. Sogar als klar war, dass hier keine Seele war, kam er nicht wirklich zur Ruhe. Weil er aber durch einen glücklichen Zufall etwas zu Essen fand, was zurückgelassen worden war, beschloß er ein paar Tage an diesem Ort zu bleiben und sich auszuruhen. Die Rennerei hatte unheimlich an seiner Kraft gezehrt und er konnte jeden Moment vor Erschöpfung umfallen. Ein provisorisches Versteck in einem umgefallenen Schrank wurde zu seinem Unterschlupf, bevor er ins Reich des Schlafes eintrat. In seinen Träumen sah er, wie auch vorher immer, Szenen seiner Gefangenschaft. Doch etwas war anders, denn es tauchten Gesichter und ganze Körper auf, die ihm ähnlich sahen. Zumindest bestand eine größere Gemeinsamkeit als zu seinen Peinigern. Nach dem Aufwachen war er äußerst irritiert, denn er konnte damit nichts anfangen. Ohne es zu realisieren hatte sein Gehirn begonnen sich selbst zu heilen, denn seine Erinnerungen waren nicht gelöscht, sondern durch die Hexen nur blockiert worden.

Into the wild

Lange hielt Kinnosuke es nicht an seinem ersten "Rastplatz" aus, denn er fühlte sich noch zu nahe an dem Ort seiner Gefangenschaft. Er war kaum wieder richtig zu Kräften gekommen, da machte er sich weiter auf den Weg. Ein genaues Ziel hatte er zwar immer noch nicht, doch er wollte jene finden, die so aussahen wie er. Mit jedem Tag kamen grundlegendere Informationen zurück auf die er zugreifen konnte. So war er sich inzwischen ziemlich sicher ein "Mensch" zu sein und dass seine Peiniger das nicht waren. Aus ihm unbekannten Gründen wusste er immer auch sofort, wo er einen Strauch mit essbaren Beeren suchen musste oder wie man einen Hasen jagte. Sogar Feuer machen gelang ihm je häufiger er es machte immer besser. So musste er sich wenigstens keine Sorgen machen zu verhungern.

Nach Tagen erreichte der Rotschopf schließlich ein armes bewohntes Dorf. Im Kontakt mit einem älteren Ehepaar fand er seine Sprache zurück und erhielt ein paar grundlegende Informationen, wie zum Beispiel, dass er sich im Moment in Numa no Kuni aufhielt. Doch einige der Ansässigen trauten ihm nicht, da er aus dem Gebiet der Horde kam und man gerade im Randgebiet schon viel über Spione und hinterlistige Tricks der Fremden gehört hatte. So war der Mann gezwungen bald wieder weiter zu ziehen. In den meisten Orten erging es ihm ebenso, bis er begann nicht mehr seine echte Geschichte zu erzählen, sondern sich ein Lügenkonstrukt aufbaute, was er den Leuten auftischte, um wenigstens für eine Zeit lang unter ihnen zu leben und auch zu arbeiten. Wirklich wohl fühlte er sich dabei jedoch nie. Beständig hatte er das Gefühl, dass ihm etwas wesentliches fehlte und begab sich erneut auf Reisen, um danach zu suchen.

Im Winter 154 A.E. hatte es ihn inzwischen in das zerrüttete Land von Ta geschlagen. Seit dem Herbst hatte er sich nahe eines Dorfes im Wald niedergelassen, eine kleine Hütte gebaut und vor, dort die kalte Jahreszeit zu verbringen. Inzwischen war aus ihm ein recht guter Jäger geworden, der mit Pfeil und Bogen, seiner Hordeaxt und einem Messer gut für sich sorgen konnte. Zwar versetzte es ihm jedes mal einen kleinen Stich, wenn er ein Tier töten musste, um selbst zu überleben, doch eine Arbeit war in dem stark verarmten Land nicht zu bekommen. Immer wieder wurden Gerüchte laut, dass es eine Gruppe im Untergrund gab, die einen Umsturz planen würde. Seine urspünglichen Erinnerungen waren für Kin zwar immer noch verborgen, doch er hatte sich inzwischen genug neues Wissen angeeignet um zu wissen, dass das nichts war, in das er hineingezogen werden wollte. So war es zwar verwunderlich als plötzlich Menschen bei seinem Haus auftauchten, die ihm versicherten ihn zu kennen und ihn mitnehmen wollten, der Mann aber nicht unbedingt abgeneigt war.

Home sweet home?

Nahe der Grenze von Ta und Hi no Kuni war ein Beobachtungsteam von drei Shinobi, darunter zwei Esemono, unterwegs, welche den Rotschopf beim Jagen sahen und in ihn ihren vermissten Bruder zu erkennen glaubten. Nach einer kurzen Rücksprache einigte man sich darauf sich diese Person näher anzusehen und folgte ihm kurzerhand zu seiner Unterkunft. Im Gespräch mit dem Grünäugigen wurde den Esemono schnell klar, dass sie hier tatsächlich den für Tod gehaltenen Kinnosuke vor sich hatten und konnten diesen überzeugen sie nach Abschluss ihrer Mission zu begleiten. Gemeinsam machten sich die vier dann durch Hi no Kuni auf den Weg nach Kishigakure. Dort angekommen wurden Kage und der Clanführer der Esemono verständigt, welche umgehend die notwendigen Schritte in die Wege leiteten.

Um die Sicherheit des Dorfes zu gewährleisten wurde Kinnosuke zunächst eine Zeit lang verhört. Die Yamanaka zeichneten sich dabei hauptverantwortlich und kamen bald dahinter, dass es sich bei der Person tatsächlich um den in der Schlacht um Kumogakure Verschwundenen handelte. Weiterhin entdeckten sie den Grund für die Amnesie und "entsperrten" Schritt für Schritt und über einen längeren Zeitraum das Gedächtnis. Viele Informationen prasselten wieder neu auf den ohnehin etwas überforderten jungen Mann ein. Der Tod seiner Eltern, sein Leben als Shinobi, all die Erfahrungen mit seinem Onkel und schließlich dessen Tod waren zum Teil harte Erinnerungen, denen er sich stellen musste. Doch im nach dem Untergang Konohas und Kiris neugegründeten Kishigakure behandelte man ihn gut und obwohl es nicht die Heimat war, an die er sich nun wieder erinnerte, fühlte er sich hier bedeutent wohler als in seiner Zeit auf Wanderschaft.

Sehr zum Verdruss des Rotschopfs blieben allerdings einige Erinnerungen für ihn erst einmal unerreichbar. Vieles davon betraf erlernte Fähigkeiten und Jutsus. Eine wirkliche Erklärung dafür hatten auch die Yamanaka nicht, man vermutete allerdings, dass die Komplexität dieser Dinge zu groß war und durch die schrittweise "Freischaltung" der Erinnerungen Verknüpfungen getrennt wurden, welche dafür sorgten, dass es unverbundene Bruchstücke, Erinnerungsfetzen gab. Man versicherte dem Esemono aber, dass manches einfach nur Zeit und vielleicht einen kleinen Anstupser brauchte, damit wieder zusammenfand, was zusammen gehörte. Insgesamt ein volles Jahr verbrachte Kinnosuke unter ständiger Überwachung und Betreuung, bis man sich sicher war, dass er wieder am normalen Dorfleben teilnehmen konnte und keinerlei Gefahr von ihm ausging.

RPG-Einstieg

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Courir-Nin Stufe I

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Taijutsu 0|5
Genjutsu 2|5
Ninjutsu 0|5
Bluterbe 3|5

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#Nebenattributpunkte#

NAP: 15|39

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KKW: 10
SP: 0
JP: 0

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Alte JL
17 (JP-Konto) + 4 (Ausbildung) + 4 (Suiton+Futon-Natur) + 6 (6xNA1) + 8 (4xNA2) + 9 (3xNA3) + 4 (1xNA4) = 52 JP - 10 (20%) = 42 JP

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Angenommen.

Die Parasitophobie gibt 5 GP, Achtung vor der Natur 8 GP. Die beiden anderen Sachen können bei Bedarf nachbepreist werden.

Vor- und Nachteile
#Vorteile#

#Breitgefächerte Bildung# - 10 GP

#Gute Chakrakontrolle# - 15 GP

#Gutes Gedächtnis# - 5 GP

#Herausragende Balance# - 10 GP

#Hohe Chakrakapazität# - 15 GP

#Soziale Anpassungsfähigkeit# - 5 GP

#Sprachgefühl# - 5 GP

#Tierfreund# - 5 GP

= 70 GP

#Nachteile#

#Aberglaube# - 5 GP
Waldgeister sind zwar ein weit verbreiteter Mythos, den Beweis ihrer Existenz hat allerdings bis zum heutigen Tag noch niemand vorlegen können. Nichts desto trotz glaubt Kin an diese angeblich im Verborgenen lebenden Wesen und ist darauf bedacht sie nicht zu verärgern.

#Achtung vor der Natur# - 8 GP
Der Esemono schätzt die Natur in einem sehr hohen Maß. Nur die unausweichliche Notwendigkeit des eignen Überlebens gestattet seiner Ansicht nach das Töten von Tieren oder die Nutzung von natürlichen Ressourcen. Selbst Fliegen oder andere, meist als lästig bezeichnete, Insekten erschlägt er nicht und verhindert, wenn er es kann, dass andere es in seiner Gegenwart tun. Auch das menschliche Leben hat für ihn einen hohen Wert. Der Tot eines Menschen ist in jedem Fall bedauerlich, manchmal allerdings unausweichlich, um Kishigakure, Kameraden oder sich selbst zu schützen.

#Einbildungen# - 10 GP
Trotz der Bemühungen der Yamanaka und verschiedenster Spezialisten konnten nicht alle Erinnerungen des Rotschopfs an seine Zeit in der Gefangenschaft getilgt werden. Unbewusste Reste können in den verschiedensten Momenten spontane Rückblenden von Szenen aus dieser Zeit auslösen. Das kann mitunter für den Mann so real wirken als wären Hordesoldaten in diesem Moment gerade anwesend. In abgeschwächter Form hat Kin nur das Gefühl seine Peiniger könnten jeden Moment hinter einer Ecke auftauchen.

#Eitelkeit# - 5 GP
Vor seiner Verwundung im Gesicht hielt sich zumindest Kinnosuke selber für einen gutaussehenden Menschen, doch das war einmal. Diese Eitelkeit ist geblieben, dazu gekommen ist eine unangenehme Narbe über dem rechten Auge. Diese verdeckt er mit einer schwarzen Augenklappe, wodurch zwar das Wundmal nicht mehr sichtbar ist, mit seinem 'neuen Erscheinungsbild' ist er aber trotzdem nicht hundertprozentig zufrieden. Problematisch ist es auch auf Missionen, wenn der Esemono ein bestimmtes Äußere braucht. Zur Tarnung nimmt der Esemono zwar jedes Aussehen an, Hauptsache es erfüllt seinen Zweck, wirklich mögen tut er dies jedoch nicht immer. Das kann sich mitunter selbst auf Missionen negativ auswirken, wenn es darum geht, dass er in 'unangenehmer' Gestalt auf Menschen zugehen muss. Für geübte Augen ist es dann ein leichtes ihn in seiner Verkleidung zu durchschauen.

#Fernweh# - 8 GP
Sein Clan und seine Heimat waren dem Rotschopf zwar schon immer wichtig, aber nicht erst seit der Zerstörung Mizu no Kunis und Kirigakure verspürt er eine gewisse Rastlosigkeit, die ihn immer wieder in die Ferne zieht.
Besuchte Länder: Hi, Ishi, Kaminari, Kuma, Mizu, Mori, Nami, Numa, Ta

#Feste Gewohntheit (Tabakanbau)# - 5 GP
Als Pflanzenliebhaber baut Kin seinen benötigten Tabak selbst an und kümmert sich um diesen. Das kostet in seiner Freizeit relativ viel Zeit. Er führt neben fertigen Zigaretten immer auch seinen eigenen Tabakvorrat mit und nimmt sich selbst auf Missionen Zeit sich neue Glimmstängel zu drehen, um nie auf dem Trockenen zu sitzen.

#Parasitophobie# - 5 GP
Um ihn für ihre Techniken gefügiger zu machen wurde der Nin während seiner Gefangenschaft immer wieder mit Parasiten infiziert. Die kleinen raupenähnlichen Tiere drangen über seine Körperöffnungen im Gesicht ein und setzten sich in seinem Gehirn fest, wo sie einen Stoff freisetzten, der seinen Willen schwächte. Da der Körper die Eindringlinge als solche erkannte und beständig gegen diese vorging, hatten sie keine lange Lebenserwartung und der Prozess musste sehr häufig wiederholt werden. Kinnosuke war dabei die ganze Zeit wach und diese Erfahrung hat in sehr verstört. Jede Tierart, die ihn an diese Wesen erinnert flößt ihm seither wenigstens ein unangenehmes Gefühl ein, was sich unter gewissen Umständen bis hin zu einer Panikattacke steigern kann.

#Schlafstörungen# - 10 GP
Neben den Einbildungen unter denen der Esemono manchmal leidet suchen ihn die Erfahrungen in der Gefangenschaft immer wieder auch in seinen Träumen heim. Besonders in angespannten Zeiten treten dann vermehrt Alpträume auf, die ihm seinen Schlaf vermiesen und manchmal sogar rauben. Nach außen hin bemerkt man dies vor allem durch eine gesteigerte Reizbarkeit des Mannes und seinen erhöhten Zigarettenkonsum.

#Speisegebote# - 3 GP
Kinnosuke verzehrt nur frisch zubereitete Speisen, keine Konserven, keine abgepackten Nahrungsmittel oder dergleichen, alles muss frisch erjagt oder gesammelt sein. Diesen Tick hat sich der junge Mann vom Clanführer abgeguckt.

#Spektrophobie# - ohne GP
Die Angst vor Spiegeln ist nicht so häufig, bei dem Esemono beruht die Abneigung vor allem auf seiner Eitelkeit. Vor seiner Verletzung empfand er sich als gutaussehenden Menschen, jetzt kann er höchstens kurz und mit Augenklappe sein Ebenbild ansehen.

#Sucht (Zigaretten)# - ohne GP
Selbst an einem normalen Tag kann man den Rotschopf als Kettenraucher bezeichnen. In selten Momenten ist er ohne Fluppe im Mund unterwegs, meistens dann wenn er gerade mit Nahrungsaufnahme beschäftigt ist. Seine eigene Tabakmischung ist ein sehr feines Kraut, das mit besonderen Pflanzen versehen ist, welche dem Geschmack eine beerige Note verleihen. Für Unbeteiligte von Vorteil ist, dass dabei auch der Rauch weniger intensiv ist und sogar ein ganz angenehmes Aroma besitzt.

#Stolz# - 6 GP
Schon seit jungen Jahren ist klar, dass die genetischen Veranlagungen bei Kin dafür gesorgt haben, dass er zu den intelligenteren Menschen des Clans gehört. Und bei einer Gesellschaft voller Ärzte und Genetiker kann das schon was heißen. Aufgrund dieser Überlegenheit hat der Esemono eine nicht geringe Portion Stolz auf sich selbst und seine Fähigkeiten entwickelt. Unter anderen äußert sich das darin, dass er keine Geschenke annehmen kann und immer um Ausgleich bemüht ist.

#Verlogen# - 8 GP
Warum Kinnosuke immer wieder lügt, weiß er selbst nicht so genau. Eigentlich müsste er es bei seiner Intelligenz und Bildung besser wissen, vielleicht ist es einfach der Nervenkitzel, ob der andere es herausfindet oder nicht. Besonders extrem ist sein neuster Schritt, indem er jedem vormacht nur noch ein Auge zu besitzen und das rechte mit einer von innen durchsichtigen Augenklappe verdeckt wird.

#Verpflichtungen (Clan)# - 10 GP
Nachdem seine Eltern früh verstarben wurde der gesamte Clan Kins Familie und hat für ihn gemeinschaftlich gesorgt. Diese Schuld kann er nie wieder gut machen, trotzdem versucht er sein Möglichstes, um ihm Ehre zu erweisen und alle Stolz auf ihn zu machen. Zu Kishigakure konnte er ein solches Band noch nicht aufbauen, obwohl durch den trotz der Umstände freundlichen Empfang und die Bemühungen des Dorfes um seine baldige Genesung und Wiederherstellung bereits ein zartes Band entstanden ist.

= 83 GP


Fähigkeiten


Reroll von Hamano Kyousuke:
Rang 22 - 465 Posts --> Reroll -75 --> 390 Posts - Rang 20


Level: 20

VP: 0|0
SP: 2|2

AP: 5|11

Taijutsu 0|5
Genjutsu 2|5
Ninjutsu 0|5
Bluterbe 3|5

Chakra: 50 + 25 [Vorteil] + 5 x 20 [CA] = 175 + 3 x 12 [NAP] = 211
KKW: 0 x 20 [TA] + 10 x 10 [NAP] = 100

#Nebenattributpunkte#

NAP: 15|39

Chakra: 3
Chakraersparnis: 2
KKW: 10
SP: 0

__________________
Steckbrief | Jutsuliste
Stealth Shaman

07.06.2015 20:23 Mada ist offline Email an Mada senden Beiträge von Mada suchen Nehmen Sie Mada in Ihre Freundesliste auf Füge Mada in deine Contact-Liste ein
 
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