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Nagano Ikinoh




Beiträge:
RPG: 1215
NO-RPG: 32

Guthaben: 50 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 219

Kampfkraft: 300

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 36
Exp: 64%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): Nagano Ikinoh
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Nagano Ikinoh Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Nagano, Ikinoh

“Und wir wünschen dir bei den Sternen, dass du ewig Leben in deinem Herzen tragen wirst.“







Allgemeines

Alter: 20
Geburtsdatum 5. Januar 134
Größe : 1,72 m
Gewicht 52
Geburtsort: Kirigakure
Wohnort Kirigakure
Blutgruppe 0, rhesus negativ.
Haarfarbe platinblond
Augenfarbe blau
Chakranaturen Hyouton
Rang: Genin
Clan: Shinigami Ryuu


Aussehen

Ikinoh ist nicht gerade das, was die meisten Menschen als sehr weibliche Schönheit bezeichnen würden. Sie hat zwar einen sehr zierlichen und durchtrainierten Körper für den sie ein sehr ausgeprägtes Körpergefühl besitzt, aber es fehlt ihr an ,Weichheit‘ und ,Weiblichkeit‘. Ihr Gesicht wirkt ein wenig, wie in Stein gemeisselt und ihre Augen wirken kalt und relativ enigmatisch. Sie strahlt nichts warmes aus. Auch mangelt es ihrem Körper an weiblichen Rundungen. Sie ist zwar nicht gänzlich knabenhaft, aber sie ist sicherlich keine vollbusige Schönheit. Ikinoh hat zugegebener Maßen aber auch nie Wert darauf gelegt ihre ,Weiblichen Züge‘ möglichst gut in Szene zu setzen. Ihr sind solche Dinge gleich. Sie trägt abgesehen von der orangefarbenen Lidmalerei niemals Schminke und der einzige ,Schmuck‘, der sie ziert ist das zierliche rote Band, welches mit einer Schleife an der längsten Strähne ihres Haares befestigt ist. Sowohl dieses Band, als auch die Farbe an ihren Augen hat aber keinerlei modischen Hintergrund, sondern den, dass es die klassischen Merkmale ihrer Familie waren und sie sich verpflichtet und geehrt fühlt diese weiterzutragen.

Sieht man davon ab ist sie in ihrer Kleidung durch und durch schlicht. Man wird sie nie in einem Kleid oder ienem Rock sehen, sondern stets in einer Hose, einem Schwarzen Oberteil und irgendetwas, dass eben bequem, dem Wetter angemessen ist und möglichst viel Bewegungsraum bietet. Alles in Allem kann man aber wohl sagen, dass Ikinoh kein Mädchen ist, das sofort alle Blicke auf sich zieht. Viel mehr ist sie weit unscheinbarer als andere Frauen.




Persönlichkeit


Charakter:

Würde man Ikinoh mit einem Wort beschreiben wollen, dann wäre es wohl „Stille“. Ikinoh strahlt stets eine gewisse Ruhe aus und gehört, zumindest gegenüber den Meisten anderen nicht zu den Menschen, die sonderlich viel mit ihren Mitmenschen reden. Jedenfalls nicht mehr als es nötig ist, was mitunter daran liegt, dass sie Menschen nicht gern an sich heranlässt. Fremden gegenüber wahrt sie stets Distanz und zeigt auch selten Interesse daran diese in irgendeiner Weise zu überwinden. Sie ist stets sehr beherrscht in allem was sie tut und sagt. Nur selten erlaubt sie sich aus ihrer Beherrschtheit auszubrechen.Von Menschen erwartet sie in der Regel nur das schlechteste. Andere an sich heranzulassen bedeutet nur, dass diese ein kürzeres Messer brauchen. Vertrauen bringt sie lediglich Mitgliedern des Shinigami Ryuu entgegen.

Die junge Kunoichi wurde von ihrer Familie, den Nagano, sehr streng und altmodisch erzogen. Sie legt viel Wert auf die ,alten Werte‘, insbesondere auf Wahrheit. Sie selbst würde niemals ihr Wort brechen oder lügen. Nicht, weil sie es nicht könnte, sondern weil es gegen ihre Grundprinzipien verstoßen würde. Gleichsam bewertet sie Menschen danach, ob sie ähnlich handeln.Von jemandem, der einmal gelogen oder sein Wort gebrochen hat würde sie niemals etwas erwarten, niemals auf ihn vertrauen und ihm niemals glauben. In ihren Augen ist das gesprochene Wort eines der höchsten Güter und wer daran einmal gebrochen hat, der kann das nicht wieder ausgleichen. Ikinoh fällt es schwer zu vergeben, insbesondere bei Vertrauensbrüchen. Es dauert lange Zeit bis sie aufhört wegen dieser Dinge nachtragen zu sein und wenn sie es doch irgendwann schafft, so wird sie die Person dennoch niemals wieder anders behandeln wie einen Fremden oder einen flüchtigen Bekannten, dem man nicht über den Weg trauen sollte.

Ikinoh versucht stets ihre Belange selbst zu klären. Sie würde nie auf jemanden zu gehen und von sich selbst und ihren Sorgen berichten und nur die wenigsten könnten sie wohl dazu bringen, dass sie von diesen spricht. Lediglich gegenüber Mitgliedern ihres Clans würde sie sich zu einem solchen Gespräch wohl hinreissen lassen. Das Gefühl Hilfe zu brauchen oder annehmen zu müssen ist ihr aber auch in diesem Kreis unangenehm, auch wenn das Vertrauen, dass sie in die Mitglieder des Shinigami Ryuu setzt so groß ist, dass sie zuweilen über ihren Schatten springt.

Außerdem zu erwähnen ist, dass Ikinoh enorm religiös ist. Sie glaubt zwar nicht an eine der klassischen Religionen, sondern an die Sterne. Man lehrte sie, dass von den Sternen die Ahnen gleichsam wie die Mutter des Himmels wacht und dass man allein ihnen und sich selbst Rechenschaft schuldet in allem was man tut. Sie lebt streng nach dem Moralkodex ihrer Religion, der zwar wenige Regeln für seine Anhänger umfasst, gleichsam aber fordert, dass man diese ohne Ausnahme befolgt. Bei einem Verstoß gegen die Regeln hat man , je nach Stärke des Verstoßes , mit Gebeten zu büßen. Lediglich den Wortbruch und den Verrat kann man nur dadurch büßen, dass man den Freitod wählt. Ikinoh ist enorm gefestigt in ihrem Glauben und den Traditionen ihrer Familie, aber sie drängt diese niemals anderen auf. Sie würde nie versuchen jemanden von ihren Vorstellungen zu überzeugen. In ihren Augen soll jeder den Glauben haben, den er für richtig erachtet.

Zuletzt sei noch zu erwähnen, dass Ikinoh der festen Auffassung ist, dass sie die Stimmen ihrer Schwerter hört und mit den ihnen innewohnenden Geistern sprechen kann. Diese haben zu einem großen Teil Einfluss auf die Entscheidungen, die sie fällt. Für sie ist das allerdings keine Frage des Glaubens, sondern eine ganz tatsächliche Begebenheit. Sie glaubt nicht an die Geister, sie ist von der Sternenmutter mit der Gabe gesegnet diese hören zu können, wobei es Iori war, der ihr den Weg wies diese Gabe zu entdecken.




Vorlieben:
# Schwertkampf
# Taijutsu
# Glaube
# Blumen
# Wasser
# Spiel auf ihrer Biwa
# Hunde




Abneigungen:

# Lügner und Verräter
# Menschen, die weder Respekt vorm Leben noch vor dem Tod haben
# Laute , überdrehte Personen
# Krieg
# Katzen
# Unnötiges Blutvergießen
# Alkohol
# Sich selbst hilflos zu fühlen


Hintergrund


Das Jahr 134 war von Krieg und Zerstörung geprägt. Der Frieden zwischen Iwa, Konoha und Kumo war zwei Jahre zuvor zerbrochen und seitdem tobte Krieg. Zwar wirkte der Krieg von Kiri aus betrachtet ein wenig ferner, doch das trügte. Für Kaede und Shin Nagano war es aber vor Allen anderen Dingen das Jahr an dem ihnen von der Sternenmutter ihre erste und einzige Tochter geschenkt wurde. Kaede war es, der ihrer beider Tochter mit dem Wunsch, dass sie ewig Leben in ihrem Herzen tragen würden, den Namen Ikinoh gab. Die junge Nagano wuchs, als einzige Tochter des Familienoberhauptes sehr kontrolliert auf. Ihre Eltern waren schon in jungen Jahren sehr streng mit ihr und lehrten sie die gleiche Strenge mit sich selbst zu haben. Es wurde viel wert darauf gelegt, dass sie sich der Religion gemäß zu verhalten lernte und nach dieser lebte. Sie war nie eines der Kinder, die nach der Schule beherzt im Garten spielten. Dafür erwarteten ihre Eltern zu viel von ihr. Für Shin gab es nur eine mögliche Zukunft für seine Tochter und diese war die einer Kunoichi. Vermutlich lag das mit daran, dass er sich viel mehr einen Jungen gewünscht hatte, der ein angesehener Shinobi wurde. Demnach hatte Ikinoh kaum eine andere Wahl als diesen Weg zu wählen.

Früh, schon mit drei Jahren erhielt Ikinoh privates Training. Stets nach der Vorschule und der Schule hatte Ikinoh mit Kazuya zu üben. Er war es damals auch, der ihre besondere Gelenkigkeit entdeckte und diese mit ihr über die Jahre hinweg immer weiter ausbildete und sie im Grunde mit der Zeit zu einem Schlangenmenschen formte.

Schon allein ob des frühen Trainings erwartete Shin von ihr, dass sie als sie auf die Akademie kam große Leistungen brachte. Die Realität sah allerdings ,leicht‘ anders aus. Ikinoh war sicherlich keine schlechte Schülerin, aber sie gehörte nicht zu den Besten. Sie war stets das stille Mädchen im Klassenraum, die zu jederzeit beherrscht und fleissig war, aber abgesehen von ihrer Gelenkigkeit und Sportlichkeit waren ihre Talente recht begrenzt. Zwar war sie sehr fleissig und fiel dadurch auch nie durch eine Prüfung, aber die Kontrolle von Chakra, Genjutsu und Ninjutsu, all diese Dinge waren ihr immer Fremd. Doch für gute Leistungen gab es kein Lob in der Familie. Ikinoh hatte es auch nie erwartet, auch wenn sie jedes Mal wieder darauf hoffte. Lediglich wenn es um die Noten im Taijutsu ging hatte sie immer schon ein Lächeln auf die Lippen ihres Vaters zaubern können.

Wenn das Training und die Schule vorbei waren durfte Ikinoh allerdings nicht ruhen. Ihre Mutter bestand darauf, dass sie neben diesen doch sehr ,männlichen‘ Beschäftigungen zumindest einer weiblichen Kunst nachging. Ikinoh hatte sich für die Musik, um genau zu sein das Biwa entschieden und mit der Zeit wurde das Spiel auf dieser auch die einzige Freizeitbeschäftigung in der sie sich nicht einem ständigen Erfolgsdruck ausgesetzt sah, der anders als wohl viele geglaubt hätten nicht nur von ihrem Vater, sondern auch von ihr selbst ausging. Man hatte ihr beigebracht streng mit sich zu sein und das bedeutete auch für Erfolg zu arbeiten. So sehr sie sich aber auch anstrengte, es blieb dabei, dass sie eine gute aber keine überdurchschnittliche Akademistin blieb. Mit guten Ergebnissen schloss sie im Alter von 10 ihre Geninprüfung ab.

Genau in dem Jahr in dem die Welt von Ikinoh das erste Mal erschüttert wurde. Sie hatte viel gelernt auf der Akademie. Von Kriegen in fernen Ländern oder von welchen aus früheren Zeiten. Sie hatte angefangen das Kämpfen zu lernen und sie wusste, dass das eines Tages ihr Beruf sein würde, aber sie war immer im Schutze des Dorfes und ihrer Familie behütet gewesen vor den Gefahren, die sich außerhalb der Dorfmauern abspielten und sie hatte diese auch in den Erzählungen bis zum Jahr 144 nie bewusst wahrgenommen.

Kirigakure wurde angegriffen. Fremde Shinobi fielen in das Dorf ein, töteten Menschen auf offener Straße und zerstörten die friedliche Idylle, die in Ikinohs Kopf noch existiert hatte. Ein Onkel von ihr war nur eines der vielen Opfer des Angriffes, welcher ihr gezeigt hatte, dass selbst inmitten dieses Dorfes wohl niemand ganz sicher war. Anders als sie bisher immer geglaubt hatte. Seit diesem Angriff nahm sie die Geschehnisse in ihrer Welt viel bewusster war, so bewusst jedenfalls wie sie das in ihrem Alter konnte. Kaitenjiku entführte Akademisten, die Horde fällt über Städte und Länder her. Mit jedem Jahr folgten neue Katastrophen und ein Ende schien nicht ansatzweise in Sicht.

Sie selbst wurde zu dieser Zeit als Genin ausgebildet. Es gab viele herausragende, besondere und einzigartige Genin in ihrer Generation. Jungen und Mädchen, die sich so schnell entwickelten, dass es schon fast gruselig erschien, welche die sich durch besondere Taktik oder großen Wagemut auszeichneten, aber auch zu diesen gehörte sie nicht. Ikinoh war eine gute und fähige Genin, aber ihr mangelte es an sozialer Kompetenz. Schon früh zeigte sich, dass sie nur schwer teamfähig war und kaum jemandem traute. Ihr Vater hatte ihr immer eingebläut, dass man sehr achtsam sein musste, wem man traute und wem nicht, denn jene, die man nah an sich heranließ brauchten ein kürzeres Messer, als andere. Auf die eine, wie die andere Art und Weise.


Die Seeschlacht gegen die Piraten der Horde war es schließlich, die ihr alles nahm. Ihre Familie war nie riesig gewesen. Nicht groß genug, um einen berühmten Namen in Kiri zu haben, aber dennoch keine Kleinfamilie. Hauptsächlich hatten einige sie wohl gekannt, weil sie recht wohlhabend waren und einige fähige Shinobi hervorgebracht hatten. Im Grunde brachte die Familie sogar fast nur Shinobi hervor. Vermutlich war das der Grund dafür, dass der Krieg gegen die Horde dafür sorgte, dass mit jedem Monat die Familie kleiner wurde. Als die Seeschlacht begann gab es ein Schiff auf dem sowohl Shin, als auch die verbliebenen Familienmitglieder dienten, um Kirigakure zu verteidigen. Lediglich sie und Kaede waren zurückgeblieben. Shin war es, der auf dem Schiff zuerst sein Leben ließ. Einerseiner engsten Freunde verriet ihn.Als die Nachricht von seinem Tod kam, brach für Ikinoh eine Welt zusammen. Shin war immer ein Ideal für sie gewesen, makellos und groß. Sie hatte ihn geliebt. Seine Strenge hatte sie nie als Beleidigung empfunden. Viel mehr war sie sich sicher gewesen, dass er nur deshalb so hart gewesen war, weil er wollte, dass sie zurecht kam in der Welt und weil er sie geliebt hatte. Sie war sicher gewesen, dass er kaum Fehler machen konnte, dass er Situationen und Menschen immer richtig einschätzte, doch wenn selbst jemand wie er, vorsichtig und bedacht in der Auswahl seiner Freunde jemanden an seiner Seite hatte, den er so falsch eingeschätzt hatte, wie sollte sie dann jemandem Vertrauen schenken?


Doch es blieb nicht nur bei dem Tod von Shin. Das Schiff, auf dem noch fünf weitere ihrer Verwandten, darunter auch ein Genin in ihrem Alter waren wurde versenkt und der Rest ihrer Familie kehrte in Särgen zurück.Wie sollten sie alle ihren Alltag nun bestreiten? In den alltäglichsten Dingen fehlte Shin. Fehlten sie alle. Es erschien ihr unfair, dass die Welt sich dennoch weiterdrehte. Ihr war klar, dass sie alle nun an einem ewigen und besseren Ort waren. Einem Ort ohne Hass, ohne Blut und ohne Leid. Einem Ort voller Frieden. Einem Ort der Ewigkeit und dass sie ihr und Kaede jede Nacht nahe waren, aber das kleine Anwesen ihrer Familie wirkte leer. Nun, da sie nur noch zu zweit waren wirkte es gespenstisch. Dennoch mussten sie weitermachen. Irgendwie. Es war wohl die Arbeit und das Wissen, dass sie sich beherrschen musste, die sie daran hinderten in ihrer egoistischen Trauer zu versinken. Jedenfalls bis zu dem Tag, als sie von ihrer ersten Mission nach der Seeschlacht nach Hause zurückkam. Es war keine große Mission gewesen. Eine Woche waren sie auf Reise gewesen und hatten im Großen und Ganzen nur einen kleinen Diebstahl in einer mittleren Stadt aufgedeckt.

Als sie, zurück auf dem Anwesen, schließlich den Freitod ihrer Mutter entdeckte, brach Ikinoh vollkommen zusammen. Das Gefühl nun wirklich alles verloren zu haben und vollkommen einsam zu sein zerriss sie.Sie hatte weder Freunde noch Verwandte. Nie hatte sie jemand anderen gebraucht als ihre Familie und der letzte Teil dieser war nun fort. Vermutlich wäre sie ganz zusammengebrochen, wäre es zu dieser Zeit nicht Iori, ein alter Freund ihres Vaters, gewesen, der sich ihrer angenommen hätte. Er war es, der ihr half alle Dinge zu regeln. Das Haus zu verkaufen, der ihr einen Unterschlupf im Waisenhaus gab und der ihr einen Weg zeigte ohne den sie vielleicht nicht anders geendet wäre, als Kaede. Iori unterrichtete sie, ließ nicht zu dass sie in ihrer Trauer versank und er zeigte ihr, dass ihre Schwerter nicht bloß ein Stück Stahl waren mit dem man Fleisch zerschnitt und Leben beendete. Er leerte sie, dass ihre Schwerter eine Seele hatten, dass ihre Geister mit ihr sprachen. Er führte sie auf den Weg des Shinigami Ryuu. Iori war es, der ihr mit all dem wieder Frieden schenkte, auch wenn die Trauer und der Verlust ihrer Familie sie gezeichnet hatten. Mit der Zeit, die sie in ihrer neuen Familie verbrachte wurde der Schmerz etwas leiser. Die Waisenkinder halfen ihr dabei, auch wenn sie sehr still war und eher zurückgezogen für sich lebte, halfen sie ihr.

Dennoch war es schwierig weiterzumachen, zumal die Welt jedes Jahr ein wenig schrecklicher zu werden schien. Sie mussten viele bekannte Gesichter begraben und mit jedem Monat der verging wurde die Liste der Verluste länger. Die Horde brachte nur Verwüstung und Tod mit sich und so recht schien der Krieg gegen sie kein Ende nehmen zu wollen. Kein Gutes jedenfalls. Selbst der Mizukage fiel letztlich und mit ihm starb vieles. Sie selbst hatte ihn persönlich kaum gekannt. Im Grunde hatte sie nur einmal mit ihm gesprochen, doch an diesen Tag erinnerte sie sich auch heute noch. Er hatte so etwas warmes und väterliches in der Stimme gehabt und seine Ausstrahlung war vollkommen ruhig und angenehm gewesen. Sie hatte ihn gemocht, auch wenn es nur wenige Minuten des Gespräches gewesen waren, kaum zu vergleichen mit den Menschen, die ihn wirklich gekannt hatten. Dennoch hatte sie eines immer gewusst: Er hatte Mizu no Kuni gutes getan. Er war ein guter und fairer Kage gewesen, der ihnen allen stets Schutz geboten hatte und sein Tod war tragisch und er läutete eine grausame Zeit ein. Sowohl für die Welt, als auch für Kirigakure, als auch für Ikinoh.

Chakrastürme kamen auf, Fluten verwüsteten die Welt, Dörfer wurden vernichtet. Ganz Mizu no Kuni wurde überflutet. Von ihrer Heimat keine Spur mehr. Anders als man spekuliert hatte war es nicht die Horde gewesen, die all das verursacht hatte, sondern wenn man sie fragte die Sternenmutter. Andere sagten die Natur. Für sie war das das Gleiche. Sie hatte die Sünden der Menschen gerächt und gleichsam die Horde mit sich gerissen. Vielleicht war es ein Neuanfang. Die Überlebenden aus Konoha haben uns, die überlebenden aus Kiri in ihrem Land aufgenommen und zusammen wurde Kishigakure geschaffen. Ikinoh ist unsagbar dankbar dafür, dass ihnen diese Möglichkeit geboten wurde, aber sie trauert ihrer Heimat nach und ist noch unfähig sich heimisch zu fühlen, geschweige denn den Menschen aus Konohagakure zu vertrauen. Ihr Pflichbewusstsein gilt nurgegenüber den Kirinin in Kishigakure und nur soweit dem Teil der Konohanin, wie ihre Verpflichtungen gegenüber ihrer Familie und Kiri das vorraussetzen. Richtig anfreunden kann sie sich mit diesem riesigen Zusammenschluss allerdings noch nicht.



Fähigkeiten


Taijutsu: XXXXXO
Bluterbe: XXXOOO

Level: 34

AP: 7
NAP: 27 (2, 3, 4, 6, 7, [...] 38, 39)
Kampfkraft: 100 (TA) + 200 (NAP) = 300
Chakra:50 (Grundwert) + 25 (Vorteil) + 84 (NAP)= 159
auf Chakra: 7
auf Chakraersparnis: 0
auf KKW: 20
auf Trainingserfahrung: 10
VP: 0
SP: 2


Spezifische Vorteile:


Schlangenmensch - 15 GP

Schon immer war Ikinoh unnatürlich gelenkig. Seit ihrer Geburt hat sie dieses von der Naturgegebene Talent durch beständiges Training intensiviert. Inzwischen kann man sie wohl guten Gewissens als Schlangenmensch bezeichnen.

Beidhändig - 10 GP

Ikinoh wurde von Iori bereits in jungen Jahren darauf trainiert beide Hände mit gleichem Geschick einzusetzen. Ob sie mit der linken, der rechten oder beiden Händen schreibt, kämpft oder eine Waffe führt macht für sie keinen Unterschied.

Eisern - 20 GP

Zum einen durch Ikinohs von Natur aus sehr starken Willen und zum anderen durch das jahrelange Taijutsutraining wurde ihr Körper gestählt. Schmerzen nimmt sie bis zu einem hohen Maße hin. Es dauert bis diese sie zu Boden ringen würden.

Hohe Chakrakapazität - 15 GP

Ikinoh hatte schon als Akademistin eine recht hohe Chakrakapazität, auch wenn sie diese am Anfang ihrer Ausbildung eher vernachlässigt hat, da sie sich auf das Taijutsu konzentrierte.

Herausragende Balance - 10 GP

Ikinoh hat von Natur aus einen sehr ausgeprägten Gleichgewichtsinn. Auf einem schmalen Seil in schwindelerregender Höhe zu balancieren wäre für sie kein Problem.

Insgesamt: 70


Nachteile:

Verpflichtungen - 10 GP

Ikinoh fühlt sich nicht nur ihrem Heimatdorf, sondern vor Allem auch ihrem Clan, dem Shinigami Ryuu enorm verpflichtet. Wohlgemerkt fühlt sie sich lediglich den Mitgliedern ihrer alten Heimat verpflichtet. Auch wenn in Kishigakure nun sowohl die Überlebenden aus Kirigakure, als auch jene aus Konohagakure leben, sieht sie letztere nicht als Personen, auf die ihr Pflichtgefühl greift. Nicht mehr jedenfalls, als sie es ihrem Clan und dem Land des Wassers schuldet.

„Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin Hi no Kuni dankbar, dass sie mir, meinem Clan und meinem Dorf ein neues zuhause geschaffen haben und wir alle haben ihnen wohl auch viel zu verdanken. Wir haben viel gutzumachen, auch wenn wir am Aufbau von Kichigakure gleichermaßen beteiligt waren, aber das ändert nichts daran, dass ich mich allein meinem Clan und dem Teil von Kishigakure verpflichtet fühle, der aus meiner Heimat stammt. Niemandem sonst.“

Schlafstörungen - 10 GP

Ikinoh schläft nicht gut. Schon seit ihren ersten Erfahrungen mit dem Krieg gegen die Horde verfolgen sie die Bilder von jenen Menschen, die sie sterben hat sehen. Seit Mizu no Kuni untergegangen ist wurden die Schlafstörungen noch weitaus deutlicher. Oft wacht sie ob der quälenden Erinnerungen und Gedanken nachts auf, unfähig wieder Ruhe zu finden und wenn sie doch schläft, dann meist zu unruhig um wirklich ausgeruht zu sein. Nicht selten ist es so schlimm, dass sie sich von einem Medic Schlaftabletten verschreiben lässt.

Krankhaftes Ehrgefühl - 10 GP

Grundlegend ist Ikinoh mit Nichten eine agressive Person. Viel mehr wirkt sie stets ruhig. Fällt auch nur ein negatives Wort gegenüber einem der Mitglieder des Shinigami Ryuu oder sieht sie ihren Clan auf sonst eine Weise beleidigt wird sie auf der Stelle mehr als nur feindselig.

Hitzeempfindlich - 12 GP

Immer hatte Ikinoh gerne im Land des Wassers gelebt. Es war nie so heiss und unerträglich sonnig gewesen, wie in Konoha oder noch grausamer in Suna. Mit warmem oder sehr warmem Wetter kann die Kunoichi überhaupt nichts anfangen. Wenn es regnerisch und kalt ist fühlt sie sich hingegen absolut wohl in ihrer Haut.

Moralkodex - 5 GP

Ikinoh glaubt, wie jeder ihrer Familie, an die ,Mutter der Sterne‘. Ob dieses Glaubens hat Ikinoh nach wenigen, aber dafür sehr strengen Regeln zu leben, die sie niemals brechen würde.

Wahrheit ist das höchste aller Güter. Wortbruch und Verrat können nur mit dem Tod gebüßt werden.
Fleisch und Alkohol verunreinigt die Seele. Vermeide sie oder tu Buße.
Du schuldest nur der Sternenmutter, deinen Ahnen und dir selbst Rechenschaft.
Zolle dem Leben jedes Wesens, im Leben wie zum Zeitpunkt des Todes Respekt und Achtung.
Wahre den Stolz deiner Seele, aber sei demütig im Angesicht der Götter, des Lebens und des Todes.




Heimweh - 5 GP

„Mir ist klar, dass Mizu no Kuni untergegangen ist und dass niemand von uns je zurückkehren wird um dort wieder leben zu können, aber das ändert nichts daran, dass ich es mir mehr als alles andere auf der Welt wünsche. Ich bin dankbar, dass wir hier eine neue Heimat gefunden haben und ich werde mich sicher an all das hier gewöhnen, aber ich werde mich nie so heimisch fühlen wie in Mizu no Kuni. Ich vermisse den Regen. Die Kälte. Das Meer. Die Umgebung in der ich groß geworden bin. All das, was ich hier im Land des Feuers sehe kann das nicht ersetzen.“


Einbildungen - 10 GP

Ikinoh spürt dauerhaft die Gegenwart ihrer Schwerter und hört die Stimmen der Geister, die diese bewohnen und ihr in schwierigen Situationen zur Seite stehen und ihre Entscheidungen mit prägen.


Ehrlich - 8 GP

Ehrlichkeit ist ein für Ikinoh sehr wichtiger Wert. Sie selbst würde nie lügen, was oft dazu führt, dass sie Andere vor den Kopf stößt. Ob sie eine wirklich schlechte Lügnerin wäre, kann man gar nicht sagen. Sie lügt nicht. Egal wobei oder wann. Sie würde es auch nie versuchen. Wenn sie die Wahrheit nicht preisgeben darf, dann schweigt sie.

Stolz - 6 GP

Ikinoh nimmt ungern Hilfe entgegen. Sie regelt ihre Belange lieber selber und fällt ungerne jemandem zur Last. Ist sie doch gezwungen dem zuwider zu handeln, dann nimmt sie die daraus resultierende Schuld enorm ernst und wird stets bestrebt sein diese wieder wett zu machen.

Speisegebote - 6 GP

Ikinoh nimmt kein Fleisch, sondern nur Fisch zu sich. Zudem trinkt sie niemals Alkohol. Sie wurde gelehrt, dass Fleisch und Alkohol die Seele verunreinigen.



Schwertgeister


Juubatsu - Die schwere Strafe

Mitsukai - Engel der Rechtschaffenen


Reroll von Chiyo Tamehiro, abgesegnet von Madayana :)

__________________




Steckbrief | Jutsuliste

Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von Nagano Ikinoh am 25.01.2013 18:36.

27.11.2012 02:21 Nagano Ikinoh ist offline Email an Nagano Ikinoh senden Beiträge von Nagano Ikinoh suchen Nehmen Sie Nagano Ikinoh in Ihre Freundesliste auf
Konfusius
Gast


Guthaben: 50 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: keine Angabe

Kampfkraft: keine Angabe

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe


Verwarnungen:
keine


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400 Posts Abzug für den 2. Reroll von Level 40, womit wir bei 1082 Posts wären. JLs nicht vergessen :)
Habe gewisse Zweifel, ob der Moralkodex sich so einfach mit anderen Nachteilen decken sollte, da es aber auch ohne den passt:

Angenommen

Vor- und Nachteile


Spezifische Vorteile:


Schlangenmensch - 15 GP

Schon immer war Ikinoh unnatürlich gelenkig. Seit ihrer Geburt hat sie dieses von der Naturgegebene Talent durch beständiges Training intensiviert. Inzwischen kann man sie wohl guten Gewissens als Schlangenmensch bezeichnen.

Beidhändig - 10 GP

Ikinoh wurde von Iori bereits in jungen Jahren darauf trainiert beide Hände mit gleichem Geschick einzusetzen. Ob sie mit der linken, der rechten oder beiden Händen schreibt, kämpft oder eine Waffe führt macht für sie keinen Unterschied.

Eisern - 20 GP

Zum einen durch Ikinohs von Natur aus sehr starken Willen und zum anderen durch das jahrelange Taijutsutraining wurde ihr Körper gestählt. Schmerzen nimmt sie bis zu einem hohen Maße hin. Es dauert bis diese sie zu Boden ringen würden.

Hohe Chakrakapazität - 15 GP

Ikinoh hatte schon als Akademistin eine recht hohe Chakrakapazität, auch wenn sie diese am Anfang ihrer Ausbildung eher vernachlässigt hat, da sie sich auf das Taijutsu konzentrierte.

Herausragende Balance - 10 GP

Ikinoh hat von Natur aus einen sehr ausgeprägten Gleichgewichtsinn. Auf einem schmalen Seil in schwindelerregender Höhe zu balancieren wäre für sie kein Problem.

Insgesamt: 70


Nachteile:

Verpflichtungen - 10 GP

Ikinoh fühlt sich nicht nur ihrem Heimatdorf, sondern vor Allem auch ihrem Clan, dem Shinigami Ryuu enorm verpflichtet. Wohlgemerkt fühlt sie sich lediglich den Mitgliedern ihrer alten Heimat verpflichtet. Auch wenn in Kishigakure nun sowohl die Überlebenden aus Kirigakure, als auch jene aus Konohagakure leben, sieht sie letztere nicht als Personen, auf die ihr Pflichtgefühl greift. Nicht mehr jedenfalls, als sie es ihrem Clan und dem Land des Wassers schuldet.

„Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin Hi no Kuni dankbar, dass sie mir, meinem Clan und meinem Dorf ein neues zuhause geschaffen haben und wir alle haben ihnen wohl auch viel zu verdanken. Wir haben viel gutzumachen, auch wenn wir am Aufbau von Kichigakure gleichermaßen beteiligt waren, aber das ändert nichts daran, dass ich mich allein meinem Clan und dem Teil von Kishigakure verpflichtet fühle, der aus meiner Heimat stammt. Niemandem sonst.“

Schlafstörungen - 10 GP

Ikinoh schläft nicht gut. Schon seit ihren ersten Erfahrungen mit dem Krieg gegen die Horde verfolgen sie die Bilder von jenen Menschen, die sie sterben hat sehen. Seit Mizu no Kuni untergegangen ist wurden die Schlafstörungen noch weitaus deutlicher. Oft wacht sie ob der quälenden Erinnerungen und Gedanken nachts auf, unfähig wieder Ruhe zu finden und wenn sie doch schläft, dann meist zu unruhig um wirklich ausgeruht zu sein. Nicht selten ist es so schlimm, dass sie sich von einem Medic Schlaftabletten verschreiben lässt.

Krankhaftes Ehrgefühl - 10 GP

Grundlegend ist Ikinoh mit Nichten eine agressive Person. Viel mehr wirkt sie stets ruhig. Fällt auch nur ein negatives Wort gegenüber einem der Mitglieder des Shinigami Ryuu oder sieht sie ihren Clan auf sonst eine Weise beleidigt wird sie auf der Stelle mehr als nur feindselig.

Hitzeempfindlich - 12 GP

Immer hatte Ikinoh gerne im Land des Wassers gelebt. Es war nie so heiss und unerträglich sonnig gewesen, wie in Konoha oder noch grausamer in Suna. Mit warmem oder sehr warmem Wetter kann die Kunoichi überhaupt nichts anfangen. Wenn es regnerisch und kalt ist fühlt sie sich hingegen absolut wohl in ihrer Haut.

Moralkodex - 5 GP

Ikinoh glaubt, wie jeder ihrer Familie, an die ,Mutter der Sterne‘. Ob dieses Glaubens hat Ikinoh nach wenigen, aber dafür sehr strengen Regeln zu leben, die sie niemals brechen würde.

Wahrheit ist das höchste aller Güter. Wortbruch und Verrat können nur mit dem Tod gebüßt werden.
Fleisch und Alkohol verunreinigt die Seele. Vermeide sie oder tu Buße.
Du schuldest nur der Sternenmutter, deinen Ahnen und dir selbst Rechenschaft.
Zolle dem Leben jedes Wesens, im Leben wie zum Zeitpunkt des Todes Respekt und Achtung.
Wahre den Stolz deiner Seele, aber sei demütig im Angesicht der Götter, des Lebens und des Todes.




Heimweh - 5 GP

„Mir ist klar, dass Mizu no Kuni untergegangen ist und dass niemand von uns je zurückkehren wird um dort wieder leben zu können, aber das ändert nichts daran, dass ich es mir mehr als alles andere auf der Welt wünsche. Ich bin dankbar, dass wir hier eine neue Heimat gefunden haben und ich werde mich sicher an all das hier gewöhnen, aber ich werde mich nie so heimisch fühlen wie in Mizu no Kuni. Ich vermisse den Regen. Die Kälte. Das Meer. Die Umgebung in der ich groß geworden bin. All das, was ich hier im Land des Feuers sehe kann das nicht ersetzen.“


Einbildungen - 10 GP

Ikinoh spürt dauerhaft die Gegenwart ihrer Schwerter und hört die Stimmen der Geister, die diese bewohnen und ihr in schwierigen Situationen zur Seite stehen und ihre Entscheidungen mit prägen.


Ehrlich - 8 GP

Ehrlichkeit ist ein für Ikinoh sehr wichtiger Wert. Sie selbst würde nie lügen, was oft dazu führt, dass sie Andere vor den Kopf stößt. Ob sie eine wirklich schlechte Lügnerin wäre, kann man gar nicht sagen. Sie lügt nicht. Egal wobei oder wann. Sie würde es auch nie versuchen. Wenn sie die Wahrheit nicht preisgeben darf, dann schweigt sie.

Stolz - 6 GP

Ikinoh nimmt ungern Hilfe entgegen. Sie regelt ihre Belange lieber selber und fällt ungerne jemandem zur Last. Ist sie doch gezwungen dem zuwider zu handeln, dann nimmt sie die daraus resultierende Schuld enorm ernst und wird stets bestrebt sein diese wieder wett zu machen.

Speisegebote - 6 GP

Ikinoh nimmt kein Fleisch, sondern nur Fisch zu sich. Zudem trinkt sie niemals Alkohol. Sie wurde gelehrt, dass Fleisch und Alkohol die Seele verunreinigen.

Gesamt: 76 GP


Fähigkeiten
Taijutsu: XXXXXO
Bluterbe: XXXOOO

Level: 35

AP: 8
NAP: 27 (2, 3, 4, 6, 7, [...] 38, 39)
Kampfkraft: 100 (TA) + 200 (NAP) = 300
Chakra:50 (Grundwert) + 25 (Vorteil) + 84 (NAP) + 60 (AP)= 219
auf Chakra: 7
auf Chakraersparnis: 0
auf KKW: 20
auf Trainingserfahrung: 10
VP: 0
SP: 2

27.11.2012 11:19
 
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