Registrieren Shop Mitglieder Suche Start Portal HowTo

Shinobi no Koden - Wege der Schatten - Das Naruto RPG-Forum » RPG Bereich » Steckbriefe » Inaktive Steckbriefe » Washimine/Hyuuga Yashiro » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Yashiro Yashiro ist männlich




Beiträge:
RPG: 79
NO-RPG: 0

Guthaben: 0 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 66

Kampfkraft: 8

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 9
Exp: 42%

Verwarnungen:
keine





Washimine/Hyuuga Yashiro Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Name:
Washimine Yashiro (Name unter dem er lebt da er nicht weiß das er von Hyuuga-Clan abstammt)

Alter:
14

Geburtsdatum:
13ter November 133 A.E.

Größe:
1.50 m

Gewicht:
37 kg

Geburtsort:
Ein kleines Dorf auf der westlichsten Insel von Mizu no Kuni

Wohnort:
Kiri-Gakure

Chakranatur:
Suiton

Charakter:
Yashiro ist ein ruhiger und freundlich Junge, der trotz den Ereignissen durch die er Vater und Mutter verloren hat seinen ausgeglichenen Charakter behalten hat. Im allgemeinen ist er Fremden gegenüber recht aufgeschlossen, es gefällt ihm Dinge über andere Menschen zu erfahren und er erzählt auch selbst gerne von sich.
Allerdings würde er niemandem freiwillige etwas über seinen Vater erzählen. Manchmal kommt ihm der Gedanke sein Vater hätte es nach dem Mord an einem Genin verdient zu sterben, er schämt sich zwar für solche Gedanken kann sich aber nicht dagegen wehren.
Sein größtes Interesse neben der Ausbildung zum Ninja sind Zauberkunststücke. Leider ist er nicht in der Lage sich längere Zeit auf ein Thema zu konzentrieren.

Aussehen:
Für sein Alter ist Yashiro klein und dürr.
Er hat kurz geschnittene brauen Haare, von denen sich schon ein paar grau färben. Vermutlich hat er das von seinem Vater geerbt der auch schon sehr früh ergraut ist.
Ein Anderes Merkmal das er von seinem Vater geerbt hat ist das Bakugan.
Meistens trägt er dunkle Kleidung in blau oder schwarz.

Clan:
Yashiro ist mit dem Hyuuga-Clan verwant, da sein Vater jedoch nie davon gesprochen hat weiß Yashiro noch nicht das er von den Hyuuga abstammt.

Rang:
Akademist

Fähigkeiten:
Taijutsu 0/5
Genjutsu 0/5
Ninjutsu 1/5
Bluterbe 0/5

Familie | Freunde:
Bis jetzt kennt Yashiro kaum jemanden im Dorf

Vorteile:
Wesen der Nacht - 20 GP
Diese Charaktere besitzen eine starke Zuneigung der Dunkelheit gegenüber. Sobald die Sonne versinkt, werden ihre Sinne schärfer und ihr Schritt überdurchschnittlich leise.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Das Talent der Shinobi die im Stande sind ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic.

Eidetisches Gedächtnis - 18 GP
Wer über ein solches fotographisches Gedächtnis verfügt, kann sich manche Dinge mit einem einfachen Blick merken und speichern.

Nachteile:
Bluter - 30GP
Menschen mit dieser Blutkrankheit sind darauf angewiesen unverletzt zu bleiben. Bereits kleinere Wunden können zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, da dem Blut Gerinnungsfaktoren fehlen und der Blutfluss somit nicht stoppt. Blutbinder sind für solche Kranken ein muss!
(Bisher war es nicht besonders schwer mit diesem Nachteil zu leben. Da Yashiro ein behütetes Leben hatte, waren seine Verletzungen nie sehr schwer, und Blutungen konnten immer recht problemlos mit Hilfe von Medikamenten gestoppt werden.)

Blutlust - 10 GP
Der Charakter hat Freude am Töten, was ihn unter Umständen zur Gefahr für eine Mission werden lassen kann, bei der es darum geht Gefangene zu machen oder niemanden zu töten.
(Da Yashiro noch nie in eine Situation gekommen ist, in der er in der Lage gewesen wäre jemanden ernsthaft zu verletzen oder gar zu töten ist er mit diesem Nachteil noch nicht in Berührung gekommen.)

Lichtempfindlich - 10 GP
Merkmal jener, die sich im Licht unwohl fühlen und lieber in der Dunkelheit agieren. Dies geht soweit, dass sie bei zu hellem Licht zu nichts zu gebrauchen sind.
(Yashiro hat das Tageslicht noch nie sehr gemocht doch in den letzten Jahren wurde es sehr unangenehm für ihn. Daher versuchte er es immer zu vermeiden im Sonnenschein das Haus zu verlassen, und hatte tagsüber in der Schule große Probleme sich zu konzentrieren. Nur auf Grund seines Außergewöhnlichen Gedächtnisses waren seine Leistungen noch ausreichend.)

Tierfeind - 5 GP
Der Charakter wird aus irgendeinem Grund von Tieren gemieden und bedroht. Kleine Tiere fliehen, größere greifen ihn schon einmal an oder fletschen die Zähne. Dies erschwert auch Anpirschmanöver oder Hinterhalte in Gebieten mit dichter Fauna für den Charakter.

Unstet - 5 GP
Unentschlossenheit. Ein Charakter, der häufig zwischen Zielen hin und her springt und sich nicht wirklich fix auf eine Sache konzentrieren kann oder wohl eher auch will.
(Yashiro konnte sich noch nie lange auf eine Sache konzentrieren. Das einzige bei dem er mehr Ausdauer gezeigt hat war das Lernen von Zaubertricks. Doch auch hier konnte er nie lange beim Thema bleiben und so versucht er sich immer schon am nächsten Trick bevor er den ersten gemeistert hat.)

Geschichte:

Überblick über das Leben von Hyuuga Kanbai (Yashiros Vater):
Kanbai wurde im Jahr 101 A.E. als Mitglied der Unterfamilie des Hyuugaclans geboren und zum Shinobi ausgebildet. Im Laufe der Zeit entwickelte er jedoch eine Starke Abneigung gegenüber seinem Clan. Er konnte es nicht ertragen als Person zweiter Klasse angesehen zu werden, doch er wagte es nicht jemandem seine Gedanken anzuvertrauen, und selbst seinen Freunden verschwieg er den langsam wachsenden Hass auf die Hyuuga. Schon bald erstreckte sich dieser Hass nicht mehr nur auf den Clan sondern auf alle Shinobi im Dorf da diese sich scheinbar überhaupt nicht für die Zustände innerhalb des Clans interessierten. Bis zum Jahr 129 A.E. lebte er jedoch still und unauffällig innerhalb des Clans, doch dann wurde er auf eine Mission geschickt bei der sein ganzes Team getötet wurde, und beschloss nicht mehr nach Kirigakure zurück zu kehren. Er hoffte man würde annehmen er sei zusammen mit den anderen Teammitgliedern gestorben. Einige Zeit nach der Mission als er sich sicher war, dass er nicht gesucht wurde ließ er sich unter dem Namen Washimine Kanbai auf auf der westlichsten Insel Mizu no Kunis nieder. Ein Jahr später heiratete er und im Jahr 133 A.E. Wurde sein Sohn Yashiro geboren.

Yashiros Geschichte:
Yashiro wurde an einem kalten verregneten Herbsttag geboren. Die Kälte zog durch die dünnen Wände des kleinen Hauses in dem Kanbai und seine Frau lebten, und der Ofen war nicht in der Lage mehr als einen Raum des Hauses zu wärmen. Trotzdem war es der schönste Tag im Leben des Ehepaars. Als sie ihren Sohn zum ersten Mal im Arm hielten konnten sie sich nichts unwichtigeres als die Kälte vorstellen. Am späten Nachmittag des kamen viele Leute aus dem Dorf um den jungen Eltern zu gratulieren und ihren Sohn zu sehen.
Der Winter in diesem Jahr wurde sehr hart doch die Bewohner des kleinen Dorfes halfen sich gegenseitig, und so gab es trotz der Kälte nur wenige Situationen in denen man sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft machte.
Yashiros Kindheit verlief lange Zeit völlig unbeschwert, er hatte viele Freunde unter den Kindern des Dorfes und war bei fast allen sehr beliebt. Sobald er alt genug war begann sein Vater ihm alles möglich beizubringen, beispielsweise Lesen Schreiben und Rechnen. Als sich im Dorf herum sprach, dass er seinen Sohn unterrichte baten ihn viele der Bewohner des Dorfes als Lehrer alle Kinder zu unterrichten, und so wurde in einem Haus am Rande des Dorfes ein kleiner Klassenraum eingerichtet.
Der Unterricht war bei fast allen Kindern sehr beliebt, zum Einen machte es ihnen Spaß etwas zu lernen zum Andern war es eine willkommene Abwechslung vom von den Arbeiten bei denen die Kinder ihren Eltern für gewöhnlich helfen mussten. Eins Tages nach einem Unterrichtstag an dem alle besonders fleißig gewesen waren, bat Kanbai alle Kinder nach vorne zu kommen und sich im Kreis hinzusetzen. „Habt ihr schon mal einen Zauberer gesehen?“ fragte er in die Runde. Die Kinder schüttelten alle die Köpfe. Natürlich hatten sie schon von Leuten gehört die durch das Land zogen und atemberaubende Kunststücke zeigten, die man nur mit übernatürlichen Kräften erklären konnte. „Ihr habt wirklich noch nie einen gesehen?“ fragte Kanbai noch einmal mit gespieltem Unglauben. „Da muss aber etwas gegen getan werden.“ Er legte eine kurze Pause ein. Die Kinder starrten ihn gebannt an. Sollte das etwa heißen das ein Zauberer ins Dorf kam. Plötzlich schlug Kanbai die Hände zusammen und bunte Funken sprühten von seinen Händen weg. Die Kinder wichen erschrocken zurück doch dann schlug der Schreck in Begeisterung um. Sie jubelten und klatschten und riefen Kanbai solle das nochmal machen. Doch ihr Lehrer machte keine Anstalten nochmal in die Hände zu klatschen. Statt dessen ging er auf einen Jungen namens Jamada zu und hockte sich vor ihm hin. Jamada und die Klasse hielten den Atem an. Was würde jetzt passieren? Langsam glitt Kanbais Hand neben den Kopf seines Schülers und als er die Hand wieder weg nahm, hielt er eine kleine Münze zwischen Zeigefinger und Daumen. Er drückte Jamada das Geldstück in die Hand und drehte sich um. „Du solltest Geld nicht in deinem Ohr aufbewahren. Der junge Schüler schaute einfach nur ratlos in die Runde. Wie war das Geld in sein Ohr gekommen? Aber der Rest der Klasse war genauso begeistert wie bei dem Trick mit den Funkten sie lachten und konnten vor Begeisterung kaum still sitzen, und als Jamada die größte Überraschung überwunden hatte lachte er noch viel lauter als alle anderen. Mit einer Dramatischen Geste drehte der Lehrer sich wieder um und es wurde still in der Klasse. Ein Lächeln huschte über Kanbais Gesicht. „Wenn sie doch immer so leise wären.“ dachte er sich. Es herrschte zwar selten wirklich Unruhe in der Klasse, aber es gab eigentlich immer jemanden der mit seinem Sitznachbarn flüsterte. Jetzt jedoch war alles still und die Kinder sahen gebannte nach vorne. „So einen Zauber zeige ich euch noch und dann geht ihr nach hause und helft euren Eltern.“ Mit diesen Worten holte er vier farbige Bälle aus seinen Taschen und begann zu jonglieren. Die Kinder schauten gebannt zu. Nach einem kurzen Moment ging ein erstauntes Murmeln durch die Klasse. Einer der Bälle war verschwunden und Kanbai jonglierte nur noch mit dreien. Der gelbe Ball war nicht mehr zu sehen. Die Augen der Kinder wanderten über den Boden doch da war der Ball auch nicht, außerdem hatte niemand gesehen wie der Ball gefallen war. Aber noch bevor sie eine Erklärung finden konnten war auch der zweite Ball verschwunden, und ihr Lehrer jonglierte nur noch mit zwei. Die Kinder hörten auf den Boden mit Blicken abzusuchen. Sie sahen nur noch ihren Lehrer an, denn sie wollten alle nur noch sehen wie der nächste Ball verschwinden würde. Und dann verschwand er wirklich als Kanbai den roten Ball auffing, war er einfach weg. Er fiel nicht auf den Boden, Kanbai steckte ihn auch nicht schnell in seine Tasche. Der Ball verschwand einfach. In einem Moment war der Ball noch da ... im Nächsten war er weg. Jetzt hatte ihr Lehrer nur noch einen Ball, diesen warf er hoch in die Luft. Die Blicke der Kinder folgten dem Ball in die Höhe und wieder hinab. Kanbai fing den Ball mit beiden Händen auf und wieder regnete es Funken von seinen Händen. Als er die Hände dann wieder auseinander nahm war auch der letzte Ball weg. Die Kinder riefen aufs Neue durcheinander und lachten. Dann schickte ihr Lehrer sie nach hause. Wie jeden Tag nach dem Unterricht räumte Kanbai noch den Klassenraum auf, dann ging der mit Yashiro nach Hause. Der Junge war hell auf begeistert, er hätte nie gedacht das sein Vater so etwas Tolles konnte. Er löcherte Kanbai den ganzen Weg über mit Fragen. Doch er erfuhr nicht wie die Kunststücke funktionierten.
An diesem Tag begann Yashiro sich für Zauberei zu interessieren und nach einer Weil erklärte sein Vater sich bereit ihm einige Tricks beizubringen. Doch irgendwann hörte Yashiro das mache Shinobi in der Lage waren noch ganz andere Dinge zu tun. Er erfuhr das diese Fähigkeiten Genjutsu genannt wurden, und dass der Shinobi einem alles mögliche vorgaukeln konnte. Der Junge hatte sich zwar schon früher für ein bisschen für Shinobi interessiert aber dieses Interesse war nie so weit gegangen seine Vater danach zu fragen. Doch an dem Abend als er zum ersten Mal von Genjtsus gehört hatte kam er zu seinem Vater „Papa kannst du mir was über Ninjas erzählen?“ Für einen Moment war Kanbai starr vor Schreck. Er hatte das Leben als Ninja hinter sich gelassen und hatte nun schon eine ganze Weile nicht mehr daran zurückgedacht. Doch nun kam es ihm so vor als wäre er wieder im Anwesen der Hyuuga in Kiri, und der alte Hass war wieder da. Diese verdammten Shinobi, jetzt fragte sein kleiner Sohn in schon nach ihnen. Hatten sie denn nicht schon genug Leid über die Welt gebracht? All die Kriege und Unterdrückung. Kanbai konnte seinen Sohn nicht ansehen. „Nein es ist schon spät. Geh ins Bett!“ Das war alles was er seinem Sohn antwortete. Verwirrt und beleidigt sagte Yashiro seinen Eltern gute Nacht und ging. Was war nur mit seinem Vater? So etwas hatte er noch nie zu ihm gesagt. Normalerweise freute er sich immer wenn Yashiro Fragen stellte, und manchmal erzählte er dann bis spät in die Nacht. Irgendwann musste Yashiros Mutter dann dazwischen gehen und ihn ins Bett schicken. Den Rest des Abend saß Kanbai nur stumm da und starrte vor sich hin. Seine Frau sah ihn besorgt an, fragte aber nichts. Er würde ihr schon erzählen was los war. Schließlich hatten sie keine Geheimnisse vor einander.
-- Kanbai schlich eine Hauswand entlang, in der linken Hand hielt er ein Kunai in der Rechten ein Bakusiegel. Als er an der Tür des Hauses ankam drückte er es dicht über dem Schloss am glatten Holz fest. Sein Bakugan verriet ihm das sich niemand unmittelbar dahinter aufhielt. Schnell und leise entfernte er sich wieder von der Tür und gab seinem Team ein Zeichen. Vollkommen lautlos schossen drei Schatten aus der Dunkelheit heran. Das Siegel an der Tür explodierte mit einem ohrenbetäubenden Knall doch die vier Shinobi drangen nicht durch die auf gesprengte Tür in das Haus ein, sondern durch die Fenster, die Tür war nur eine Ablenkung. Dieses Manöver wäre jedoch nicht nötig gewesen. Die Ninjas im Haus waren nur Genin und hatten keine Changse. Nur wenige Momente nach der Explosion an der Tür waren alle tot. Plötzlich nahm Kanbai eine Bewegung hinter einem seiner Kameraden war. Er reagierte ohne darüber nachzudenken. Bevor er wirklich wusste was er tat, hatte er schon ein Shuriken nach dem Angreifer geworfen und ihn so gezwungen seine Richtung zu ändern. Kanbai schoss auf den Gegner zu und bohrte ihm ein Kunai tief in die Brust. Der Shinobi spuckte Blut, und da erkannte Kanbai ihn:
Yashiro! --
Kanbai fuhr schweißgebadet aus dem Schlaf. Solche Träume hatte er schon früher gehabt aber noch nie war es so schlimm gewesen und noch nie hatte er Yashiro in diesen Träumen gesehen. Den Rest der Nacht lag er wach und war nahe daran in Panik zu versinken.
In den folgenden Tagen war Kanbai gereizt und verschlossen. Im Unterricht schrie er ein Mädchen an das mit ihrer Freundin geflüstert hatte. Sie war davon so erschrocken, das sie in Tränen ausbrach. Die Dorfgemeinschaft war ratlos man hatte Kanbai noch nie so erlebt, bisher war er immer freundlich zu Allen gewesen, und niemals laut geworden. Doch nach einer Woche schien er wieder ruhiger zu werden, und man hörte auf sich Sorgen zu machen. Vor allem Yashiro und seine Mutter waren erleichtert. In dieser Woche hatte er sich aufgeführt wie nie zuvor. Zwei Wochen nachdem Yashiro das erste Mal gefragt hatte, traute er sich noch einmal vorsichtig nach Shinobis zu fragen. „HÖR AUF MICH NACH DIESEN SACHEN ZU FRAGEN! DAS IST NICHTS FÜR DICH! HAST DU MCH VERSTANDEN?“ Kanbai war völlig außer sich, und Yashiro sah ihn mit Tränen in den Augen an. So war sein Vater noch nie gewesen. Was war nur mit ihm los. „Ja Papa.“ murmelte er leise mit tränenerstickter Stimme. Als er sich umdrehte und wie ein getretener Hund davon schlich, brach Kanbai fast das Herz. Es tat ihm so Leid das er seinen Sohn angeschrien hatte. Aber er war nicht in der Lage es ihm zu sagen. Er hatte solche Angst, dass Yashiro Shinobi werden wollte war aber nicht in der Lage darüber zu sprechen. Die folgenden beiden Jahre waren recht ereignislos, in dieser Zeit kam das Thema Shinobi noch zwei oder dreimal zur Sprache, aber Kanbai hatte sich genug unter Kontrolle seinen Sohn nicht noch einmal anzuschreien. Yashiro kam indessen zu dem Schluss das sein Vater einfach etwas seltsam war was Ninjas anging.
Eines Tages kam eine kleine Gruppe von Händlern ins Dorf und Yashiro fragte, ob sie etwas über Genjutsu wüssten. Er hatte es sich zur Angewohnheit gemacht alle Händler danach zu fragen die er sah, denn Händler kam ja bekanntlich viel herum und so konnte es ja sein, dass einer von ihnen etwas wusste. Allerdings achtete Yashiro gut darauf das sein Vater nichts davon mitbekam damit er sich nicht aufregte. Meistens bekam Yashiro nur als Antwort das er zu jung für das Thema sei oder das der Händler nichts darüber wisse. Doch an diesem Tag war es anders. Der Mann der ins Dorf gekommen war um Stoffe zu verkaufen war sehr freundlich zu Yashiro und erkundigte sich warum er den nach Genjutsus frage. „Ich hab gehört das Ninjas mit Genjutsu alle möglichen Illusionen erschaffen können, und das möchte ich auch können weil ich ein Zauberer werden will um von Dorf zu Dorf zu ziehen.“ sprudelte es aus Yashiro heraus. Der Händler lächelte. „Da hast du dir einen schönen Beruf ausgesucht.“ antwortete er „Aber Genjutsus sind für so etwas nicht das Richtige. Genjutsus werden von Shinobi eingesetzt wie Waffen. Es gibt sie nur um anderen Menschen zu schaden. Es gibt sogar Shinobi die in der Lage sind Menschen mit Genjutsus so traurig zu machen und ihnen so Angst einzujagen das diese Leute Selbstmord begehen würden. Und das ist ja nichts was du tun willst.“ Zuerst war Yashiro erschreckt. Das hatte er nicht gewusst, und er versicherte den Händler das er nie etwas damit zu tun haben wollte. Doch nach einer Weile begann er den Gedanken faszinierend zu finden. Das es Menschen gab die solche Macht über andere hatte. Es wäre bestimmt aufregend diese Macht auch zu haben. Und so wuchs sein Interesse an Shinobi und Genjutsus noch.
Ein weiteres Jahr später sollte er zum ersten Mal einen echten Ninja zu sehen bekommen. Eine Gruppe von Ninja aus einem andern Land kam eines Abends zum Dorf und bat um ein Zimmer für die Nacht. Während der Jounin des Teams mit den Verantwortlichen des Dorfes sprach, saßen die drei Genin draußen auf einer Bank und Yashiro gesellte sich zu ihnen. „Seid ihr Shinobi?“ fragte er schüchtern. „Na klar. Was dachtest du denn.“ antwortete einer von ihnen. „Könntet ihr mir vielleicht ein bisschen von euren Fähigkeiten zeigen.“ bat Yashiro. Die Genin freuten sich über diese Bitte „Kein Problem!“ In diesem Moment kamen der Jounin und Kanbai aus dem Haus in dem sich die Verantwortlichen des Dorfes getroffen hatten. Kanbais Kopf war rot vor Wut, und sein Blick wanderte immer wieder hasserfüllt zu dem Jounin. Doch dann sah er wie sein Sohn bei den Genin stand und einer der Jungen ein Kunai zog. All die Jahre in denen Kanbai versucht hatte das Ninjaleben hinter sich zu lassen fielen von ihm ab. Er hatte versucht seine Fähigkeiten zu verdrängen aber das war nun vorbei. Der junge Shinobi dort vorne griff seinen Sohn an und das änderte alles. Kanbai benutzte ein Kawarimi no Jutsu um seine Position mit der seines Sohnes zu tauschen, und griff nach der Hand mit der der Genin das Kunai gezogen hatte. Mit einem harten Ruck brach er das Handgelenk des Jungen und stieß ihm dann den Ellenbogen ins Gesicht, so dass das Genick des Genin brach. Was nun folgte ging viel zu schnell als das Yashiro oder ein anderer der Leute aus dem Dorf es hätte erkennen können. Als der Jounin begriff was vor sich ging war nicht einmal eine halbe Sekunde vergangen, doch er kam trotzdem zu spät um seinen Schüler zu retten. Der Kampf der nun folgte war kurz und brutal und endete damit das Kanbai mit zerschnittener Kehle zu Boden fiel. An das was nun folgte konnte Yashiro sich im Nachhinein nicht mehr erinnern. Der Jounin der seinen Vater getötet hatte legte ihm und seiner Mutter Fesseln an um sie mit in sein Dorf zu nehmen. Dort sollte geklärt werden wer der Tote gewesen war und warum er sie angegriffen hatte.
Doch noch bevor sie die Küste von Mizu no Kuni erreichten gelang es Yashiro zu fliehen. Er wusste hinterher nicht mehr wie er es geschafft hatte. Alles woran er sich erinnern konnte war das seine Mutter irgendetwas getan hatte um die Shinobi abzulenken. Alles andere was geschehen war, war ihm völlig unklar. Er war fürs erste gerettet, aber zum ersten Mal in seinem Leben völlig allein. Zwei Tage irrte er orientierungslos durch die Gegend ohne sein Dorf zu finden. Dann traf er einen Ninja aus Kiri dem er seine Geschichte erzählte und der ihn mit nach Kiri nahm. In Kiri wurde Yashiro dann erlaubt sich im Dorf aufzuhalten. Und nach einiger Zeit sogar die Akademie zu besuchen.

Nun ist Yashiro auf dem Weg ein Ninja zu werden. Was sein Vater dazu gesagt hätte ist ihm egal. Er wusste zwar schon seit einiger Zeit das Kanbai etwas seltsam war was Shinobi anging, aber er hätte nie gedacht das er in der Lage wäre ein Kind zu töten. Nach diesem Ereignis ist Yashiro vollkommen egal was sein Vater gesagt hätte. Das einzige was ihm jetzt wirklich wichtig ist, ist sein Mutter eines Tages wiederzufnden.

Obwohl er jetzt im selben Dorf lebt wie der Clan aus dem sein Vater stammte hat er noch keine Ahnung wer die Hyuuga überhaupt sind.

__________________

"reden" / "denken"
Steckbrief
Wesen der Nacht / Gute Chakrakontrolle / Eidetisches Gedächtnis
Bluter / Blutlust / Lichtempfindlich / Tierfeind / Unstet

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Yashiro am 14.07.2008 06:32.

16.05.2008 18:32 Yashiro ist offline Email an Yashiro senden Beiträge von Yashiro suchen Nehmen Sie Yashiro in Ihre Freundesliste auf Füge Yashiro in deine Contact-Liste ein
Noir Noir ist männlich
¤ I Am Smoke ¤



Beiträge:
RPG: 5858
NO-RPG: 3091

Guthaben: 25 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 410

Kampfkraft: 350

Konkrete Chakraersparnis: -30

Level: 61
Exp: 65%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): Noir
Bakusiegel.gif    Bakusiegel

Katana.gif    Katana

Katana.gif    Katana

Katana.gif    Katana

Kunai.gif    Kunai [1Pack - 5Stk]

Langschwert.gif    Langschwert

Langschwert.gif    Langschwert

Katana.gif    Nodachi

Rauchgranate.gif    Rauchgranate

Bakukugel.gif    Rauchkugeln

Nadellanzetten.gif    Senbon [1Pack - 20Stk]

Shuriken.gif    Shuriken [1Pack - 10Stk]

soldatenpillen.gif    Soldatenpille

ketten.png    Stahlfäden

kette.png    Stahlkette

Verbaende.gif    Verbandskasten




Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorteile:
Wesen der Nacht - 20 GP
Diese Charaktere besitzen eine starke Zuneigung der Dunkelheit gegenüber. Sobald die Sonne versinkt, werden ihre Sinne schärfer und ihr Schritt überdurchschnittlich leise.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Das Talent der Shinobi die im Stande sind ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic.

Eidetisches Gedächtnis - 18 GP
Wer über ein solches fotographisches Gedächtnis verfügt, kann sich manche Dinge mit einem einfachen Blick merken und speichern.

Nachteile:
Bluter - 30GP
Menschen mit dieser Blutkrankheit sind darauf angewiesen unverletzt zu bleiben. Bereits kleinere Wunden können zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, da dem Blut Gerinnungsfaktoren fehlen und der Blutfluss somit nicht stoppt. Blutbinder sind für solche Kranken ein muss!
(Bisher war es nicht besonders schwer mit diesem Nachteil zu leben. Da Yashiro ein behütetes Leben hatte, waren seine Verletzungen nie sehr schwer, und Blutungen konnten immer recht problemlos mit Hilfe von Medikamenten gestoppt werden.)

Blutlust - 10 GP
Der Charakter hat Freude am Töten, was ihn unter Umständen zur Gefahr für eine Mission werden lassen kann, bei der es darum geht Gefangene zu machen oder niemanden zu töten.
(Da Yashiro noch nie in eine Situation gekommen ist, in der er in der Lage gewesen wäre jemanden ernsthaft zu verletzen oder gar zu töten ist er mit diesem Nachteil noch nicht in Berührung gekommen.)

Lichtempfindlich - 10 GP
Merkmal jener, die sich im Licht unwohl fühlen und lieber in der Dunkelheit agieren. Dies geht soweit, dass sie bei zu hellem Licht zu nichts zu gebrauchen sind.
(Yashiro hat das Tageslicht noch nie sehr gemocht doch in den letzten Jahren wurde es sehr unangenehm für ihn. Daher versuchte er es immer zu vermeiden im Sonnenschein das Haus zu verlassen, und hatte tagsüber in der Schule große Probleme sich zu konzentrieren. Nur auf Grund seines Außergewöhnlichen Gedächtnisses waren seine Leistungen noch ausreichend.)

Tierfeind - 5 GP
Der Charakter wird aus irgendeinem Grund von Tieren gemieden und bedroht. Kleine Tiere fliehen, größere greifen ihn schon einmal an oder fletschen die Zähne. Dies erschwert auch Anpirschmanöver oder Hinterhalte in Gebieten mit dichter Fauna für den Charakter.

Unstet - 5 GP
Unentschlossenheit. Ein Charakter, der häufig zwischen Zielen hin und her springt und sich nicht wirklich fix auf eine Sache konzentrieren kann oder wohl eher auch will.
(Yashiro konnte sich noch nie lange auf eine Sache konzentrieren. Das einzige bei dem er mehr Ausdauer gezeigt hat war das Lernen von Zaubertricks. Doch auch hier konnte er nie lange beim Thema bleiben und so versucht er sich immer schon am nächsten Trick bevor er den ersten gemeistert hat.)


Angenommen. Bitte in der Dorfliste posten.


.K

__________________



22.05.2008 13:17 Noir ist offline Homepage von Noir Beiträge von Noir suchen Nehmen Sie Noir in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: - YIM Screenname: -
 
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH | Impressum
Design by nam0