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Autor
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Akemi Akemi ist weiblich


Beiträge:
RPG: 1
NO-RPG: 0

Guthaben: 0 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: keine Angabe

Kampfkraft: 1

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 1
Exp: 67%

Verwarnungen:
keine





Bayaka Akemi Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Name
Bayaka

Vorname
Akemi

Alter
14

Geburtstag
12. November

Geburtsort
Kirigakure

Wohnort
Kirigakure

Größe
1,54 m

Gewicht
40 kg

Blutgruppe
0 negativ

Rang
Akademist

Nindo
„Ein Schiff sollte man nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.“

Chakranatur:
Suiton - 100%


Bild:
http://photobucket.com/image/air%20anime...oonlit.png?o=10


Aussehen:

Bei Akemi handelt es sich um ein Mädchen, das von der Statur her eher klein und zierlich gebaut ist. Das hüftlange blonde Haar trägt sie zumeist zu einem Zopf nach hinten gebunden, wovon die vordersten Strähnen allerdings ausgenommen sind. In dem runden, ein wenig blassen Gesicht stechen besonders die zwei großen blauen Augen heraus, welche für gewöhnlich Akemis Nachdenklichkeit, aber auch eine gewisse Kühle widerspiegeln. Ihre liebste Alltagskleidung besteht aus einem Kleid, dessen obere Hälfte in gelb, die untere in schwarz gehalten ist, dazu passend trägt sie gerne fast knielange schwarze Stiefel. Für ihr Training allerdings bevorzugt sie eine eher sportlichere Variante: eine knielange beigefarbene Hose und dazu ein schlichtes gelbes oder orangenes Top, an den Füßen vorzugsweise Sandalen.


Charakter:

Akemis Charakter ist ein recht schwieriger, somit ist sie die meiste Zeit über nicht besonders leicht zu „handhaben“. Zum Einen ist da ihre durch und durch störrische Ader, wodurch sie nach außen hin nicht allzu höflich wirken mag: Wenn sie sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann bleibt sie auch dabei, selbst, wenn ihr die Argumente ausgehen. Durch nichts und niemanden ist sie dann von ihrer Entscheidung abzubringen. Obwohl sie eine recht gute Selbstbeherrschung aufweist, ist sie, sofern sie schlechte Laune hat - was bei Akemi sehr oft der Fall ist -, sehr leicht reizbar. In dieser „Phase“ gilt sie dann als unberechenbar, kann sie ihr „Opfer“ doch von einer Sekunde auf die nächste schlagen, oder aber Pläne entwickeln, wie sie sich revanchieren kann. Bei dem jungen Mädchen handelt es sich um eine sehr rachsüchtige Person. Grundsätzlich allerdings bevorzugt es Akemi, ihre sadistische Seite zu zeigen, wenn sie gereizt wurde - oder einfach aus ihrer schlechten Laune heraus -, was wiederum auch für ihre anderen Mitmenschen unangenehm werden könnte. Durch ihr großes Freiheitsbedürfnis bedingt, lässt sie sich nicht gerne einschränken, wodurch sie sich auch Autoritätspersonen kaum unterordnet, so fühlt sie sich doch so, als würde man sie in einen Käfig sperren und sie nicht das tun lassen, was sie eigentlich möchte, und durch ihre sehr temperamentvolle und rebellische Ader setzt sie sich auch gerne einmal zur Wehr. Nicht zuletzt durch dieses Verhalten gilt sie als Unruhestifterin. Sonst hält Akemi sich eher zurück, in dem Sinne, dass sie nicht viel redet, und wenn, dann gibt sie über sich selbst so gut wie nichts preis. Solch ein Verhalten missfällt ihr nämlich zutiefst. Ein weiterer Aspekt, der sie durchaus schwierig erscheinen lässt und ihr Verhalten erklärt, ist, dass sie nicht ob ihres harmlosen Wesens Willen geliebt, sondern als mögliche Gefahr respektiert werden will. Respekt bzw. Würde ist ihr wichtiger als Sympathie. Des Weiteren handelt es sich bei der Akademistin um eine Einzelkämpferin, Teamwork ist ihr ein Graus, Konkurrenzkampf ist ihr da um Welten lieber. Was gibt es auch Besseres, als sich mit Anderen zu messen und sie in die Schranken zu weisen? Tatsächlich hat Akemi bereits ein gesundes Selbstvertrauen - die meisten würden dies wohl als Arroganz bezeichnen. Ein weiterer Punkt, der ihr nachgesagt wirkt, ist ihre brutale Offenheit. Was sie denkt, spricht sie auch aus, ohne Rücksicht darauf, dass sie Andere verletzen könnte.



Familie:


Großvater: Akiyama Bayaka. Der ehemalige Shinobi zählt bereits 65 Jahre, er ist sehr groß gewachsen mit seinen 1,90 Meter, mit breiten Schultern und trotz seinen fortgeschrittenen Alters und seines Ruhestandes durchaus muskulös. Ein kurzer, weißer Bart ziert sein Kinn, seine Haare sind von der selben Farbe und ebenfalls kurz gehalten. Bei Akiyama handelt es sich um einen sehr strengen und zeitweise schlicht unberechenbaren Mann, der vom Charakter her seiner Enkelin fast schon erschreckend ähnlich ist. Dennoch hat er auch seine freundliche Seite, auch, wenn er sie nur höchst ungern zeigt.


Story


1. Kapitel

Auf dem Fensterbrett in einem kleinen, abgedunkelten Zimmer, dessen Mobiliar recht spartanisch war, so gab es außer einem großen, aber schlichten Bett, einem Kleiderschrank und einem weiteren Kasten, in dem sie ihre restlichen Dinge aufbewahrte, nichts, keine Fotos, Bilder oder Ähnliches, saß ein kleines Mädchen mit dunkelblonden Haaren. Es hatte die Beine angezogen, zupfte noch einige Male am Saum des schwarzen Nachthemds, das seine dünne Figur unterstrich, während es den Blick nachdenklich nach draußen gerichtet hielt. Es war schon seit geraumer Zeit stockdunkel, und doch waren die weißen Flocken, welche vom Firmament nicht herab schwebten, sondern eher in einem regelrechten Wirbel aus Weiß durch die Luft stürmten, und sich überall festsetzten, gut zu erkennen. Auf manchen Dächern hatte sich bereits eine dünne Schicht des Schnees gebildet, doch auf den Wegen würde es vermutlich noch eine Weile dauern, so viele Menschen, wie selbst jetzt noch unterwegs waren. Menschen.. und Katzen. Ihre blauen Augen fixierten einen kleinen Schatten, der lautlos von einem Dach geglitten und auf dem Boden aufgekommen war. Akemi mochte jene Tiere - obwohl jene sie aus irgendeinem Grund zu scheuen schienen -, sie waren für sie ein Zeichen der Unabhängigkeit und Eleganz, Meister der lautlosen Fortbewegung und schnell und geschickt beim Jagen. Eines Tages würde auch sie genauso sein, dessen war sie sich sicher, aber um dieses eine ihrer vielen Ziele zu erreichen, musste sie ein Shinobi werden und die damit verbundene Verantwortung übernehmen, allerdings war sie, laut ihrem Großvater, noch zu jung, um die Akademie zu besuchen. Die nächsten beiden Jahre, die sie wohl Daheim verbringen würde, würde sie dennoch so viel wie möglich lernen wollen, angefangen bei Lesen und Schreiben, über.. nein, schwimmen lernen wollte sie nicht. Wozu auch? Wenn sie erst einmal an der Akademie der Shinobis war, so hatte Akiyama es ihr erzählt, würde sie über das Wasser laufen können! Wer musste denn da bitte noch lernen, wie man sich in darin bewegen musste? Hrm.. Aber wenn ich Opa richtig einschätze, wird er darauf bestehen, dass ich das mache. Ein leichtes Seufzen entfuhr ihr, und sie zog die Beine noch etwas enger an, ehe sie die Arme um jene schlang und das Kinn auf die Kniescheiben legte. Einmal mehr etwas zu erlernen, das sie vermutlich nie brauchen würde, gefiel ihr nicht. Die Zeit, die Akemi damit verschwendete, konnte sie genauso gut für etwas anderes einsetzen.. Die Nacht war ungewöhnlich tief, wie ihr auffiel, doch das gefiel ihr. Für den Tag hatte sie nichts übrig, die Dunkelheit gefiel ihr da viel besser. Kühler, nicht mit vielen Menschen überfüllt, und vor allem nicht so hell.
“Ins Bett mit dir!“, fuhr sie schlagartig eine Stimme an, ließ sie zusammenzucken und beinahe vom Fensterbrett fallen. Hastig drehte sie sich herum, ließ die Beine hinabhängen und wandte den Blick in Richtung Tür. Die großgewachsene, muskulöse Gestalt, deren Umrisse sie dort auszumachen vermochte, kamen ihr bekannt vor, und die tiefe, ungehaltene Stimme ebenso. Aber anstatt, wie ihr soeben befohlen wurde, sich von der Stelle zurück in ihr „Nachtlager“ zu begeben, verharrte sie dort, ehe sich ihre Arme hoben und vor der Brust verschränkten, die Stirn in Falten gelegt und schließlich die Stimme hebend. “Wie machst du das, Opa?“ Der großgewachsene, breit gebaute und muskulöse Mann mit dem kurzen, weißen Bart und den ebenso farbenen kurzen Haaren trat näher, während die klugen Augen des Mädchens ihn dabei aufmerksam beobachteten. Obgleich er zweifellos den Anschein machte, als wären seine Schritte hart und schwer, bewegte er sich erstaunlich leichtfüßig und ohne ein Geräusch zu verursachen auf sie zu, bis er vor ihr stand und ebenfalls die Arme hob, um sie zu verschränken. Ein wenig beugte er sich nach vorne, um mit bärbeißiger Miene und nach oben gewanderter Augenbraue seine Enkelin zu mustern. “Hrm?“ Der Kopf des fünf Jahre alten Kindes legte sich in die Schräglage, die Augen wurden zu schmalen Schlitzen, als sie erwiderte: “Du weißt, was ich meine!“ Einen Moment schien es ob Akiyamas Miene, als wollte er ihr eine gehörige Ohrfeige verpassen, und innerlich bereitete sie sich schon darauf vor, eine Tracht Prügel zu bekommen, doch schlagartig richtete sich der Großvater auf, die Hände fanden zu seinen Hüften und er legte den Kopf in die Nacken, um sein lautes, bellendes Lachen verklingen zu lassen. Mit einer Mischung aus Unbehagen und Faszination hielt Akemi den Blick auf ihn gerichtet, bis er sich wieder beruhigt hatte und erneut leicht vorgebeugt vor ihr stand, ein breites Grinsen, das sein mit Falten durchzogenes Gesicht noch furchteinflößender wirken ließ, auf den Zügen. “Du kommst ganz nach mir, Kleine, das gefällt mir.“ Ein weiteres Mal richtete er sich auf, leise vor sich hin glucksend, dann faltete er die Hände auf dem Rücken und wandte sich um, um einige Schritte durch das Zimmer zu tun. “Wie du dich so bewegst, hrm? Nun, dazu ist natürlich eine längere Ausbildung erforderlich, und du darfst nicht damit rechnen, dass du diese „Technik“ schnell beherrschst. Die meisten schaffen das nie.“ Einen Moment trat Stille ein, dann glitt Akemi schlagartig vom Fensterbrett, ging rasch auf ihren Großvater zu, trat vor ihn und unterzog ihn eines kritischen, musternden Blickes. “Hrm..?“ Über die nächste Reaktion war er derart verdutzt und erstaunt, dass er nicht schnell genug reagieren konnte - sie holte schlagartig mit dem rechten Fuß aus und trat ihm so fest sie konnte gegen sein linkes Schienbein.
Mit einem herzhaften Fluch, den nicht einmal ein Betrunkener besser hervor gebracht hätte, zog er das Bein an und rieb es sich, ehe sich das Grinsen in eine wütende Grimasse verwandelte, die wohl einschüchternd sein sollte, doch stur, wie sie nun einmal war, blieb Akemi stehen - und bekam prompt Bekanntschaft mit seiner großen Faust, die auf ihren Kopf hinab krachte. “Auaaaa!“, brüllte sie, griff sich mit den Händen an die Schädeldecke, als wollte sie nachprüfen, dass sie tatsächlich noch ganz war, und blinzelte heftig, um die Tränen aus ihren Augen zu schaffen. Es fühlte sich tatsächlich so an, als wäre ihre Schädeldecke an der schmerzenden Stelle ein wenig eingesunken, und es schmerzte enorm. “Warum trittst du mich?!“, brüllte er, beugte sich nach vorne und ließ sein Bein vorsichtig wieder hinunter, während Akemi zurück knurrte: “Warum haust du mich?!“, und sich dabei nach wie vor den Kopf hielt. Einen Moment funkelten sich die Beiden böse an, dann lehnte sich Akiyama schlagartig wieder zurück und brach in sein schallendes Gelächter aus, während sich das kleine Mädchen missmutig abwandte, zu ihrem Bett tapste, die Hände auf die Matratze legte und sich daran hochzog. Sogleich setzte sie sich richtig hin, sodass sie mit dem Rücken an der Wand lehnte, langte mit den Händen nach ihrer Decke und zog sie stramm zu sich. Immer noch leise glucksend widmete sich der alte Mann ebenfalls dem Bett, schritt auf jenes zu und ließ sich seitlich zu seiner Enkelin, welche die Arme nun wieder vor der Brust verschränkt hatte und den Blick stur nach vorne hielt, behutsam auf die Matratze nieder. “Ha, du hast nicht viel von deinen Eltern, das merkt man schon.“, gab der alte Mann von sich, erneut breit grinsend, und sich mit der rechten Hand über sein Schienbein streichend, als wollte er so die Schmerzen los werden, die ihm dieses kleine Gör zugefügt hatte. Augenscheinlich war er stolz auf die Entwicklung, der sich seine Enkelin unterzog, doch dafür hatte jene im Moment relativ wenig Interesse. Ihr Großvater hatte ihre Eltern erwähnt, etwas, das nicht allzu oft vorkam. Seit sie sich zurückerinnern konnte, war sie bei Akiyama aufgewachsen. Ihre Mutter und ihr Vater hatten sie an ihn gewissermaßen weiter gereicht, so, als wollten sie sie gar nicht haben. Dies war einer der Gründe, warum Akemi nicht sonderlich erpicht darauf war, zu erfahren, was aus ihnen geworden war, aber eine gewisse Neugier ließ sie dann doch eine Frage stellen. “Was meinst du damit, Opa?“ Leicht hatte sich die Stirn des Mädchens in Falten gelegt, als sie den Versuch, den Alten zu ignorieren, aufgab, und den Kopf in seine Richtung drehte. In gespielter Nachdenklichkeit – so entging ihr nicht das scharfe Blitzen in seinen blauen Augen nicht – strich er sich mit der rechten Hand über das bärtige Kinn, einen Moment schweigend und Akemi aufmerksam betrachtend. Nein, um ihr alles zu erzählen, war sie noch zu klein, nur wenig davon würde sie verstehen, somit würde er sich auf das beschränken, das zu erfahren er sie bereits schätzte.
“Mein Sohn – also dein Vater – war gutherzig, fürsorglich zu seiner Familie, aber auf Seiten seines harten Lebensteils, also seines Shinobi-Daseins, war er ein Weichei. Hat nichts auf die Reihe gebracht, weil ihm die Leute so Leid getan haben.. Deine Mutter war hübsch, sehr hübsch sogar, sie war ein durchaus kluges Köpfchen, aber sehr pazifistisch veranlagt. Sie selbst hat nie die Laufbahn eines Shinobis eingeschlagen. Du bist da allerdings ganz anders, du hast Köpfchen und wenn du dich mit diesem Dickschädel..“ Er hielt kurz inne und tippte ihr mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. “..durchzusetzen weißt, kann aus dir was werden.“ Stille trat ein, als er verstummte. Akemi hatte die Stirn erneut in Falten gelegt, eine nachdenkliche Miene aufgesetzt und rieb sich mit der rechten Hand unbewusst ein weiteres Mal den Kopf. Irgendwie glaubte sie, herauszuhören, dass er die Wahrheit sprach, und irgendwie war ihr immer schon klar gewesen, dass sie nicht sonderlich beeindruckt von ihren Eltern sein würde, wenn man ihr erzählte, was es mit den Beiden auf sich hatte. Da war ihr Großvater ganz etwas Anderes, stark, schnell und sogar ehemaliger ANBU-Captain! War er somit nicht einzig und allein dem Mizukage untergeordnet gewesen? Akiyama war jemand, dem man seine Bewunderung schenken konnte, doch sich mit ihm vergleichen würde sie nie, nicht einmal in 20 Jahren.. Denn bis dahin war sie sicher besser geworden. Ihr Großvater hatte seinen scharfen und aufmerksamen Blick stets auf seiner Enkelin ruhen gehabt, auf deren Züge sich nun ein selbstzufriedenes Lächeln legte, als sie den Kopf hob und sich wieder ihm zuwandte, offenbar darauf wartend, dass er fortfuhr. Ein leises Schnauben entfuhr ihm, ein leichtes Kopfschütteln folgte, dann erklangen einige Worte, die wohl nur an ihn selbst gerichtet waren. “Diese nichtsnutzigen, dreckigen, kleinen..“, fluchte er halblaut vor sich hin, stoppte dann jedoch schlagartig, als er den Blick des Mädchens bemerkte. Ruckartig war seine Faust erneut in der Höhe und krachte erneut auf die Schädeldecke der Kleinen ab, die darauf hin wieder aufschrie. “Auaaaaa!“ Ihre Hände schossen an ihre Schädeldecke und mit tränenden Augen rieb sie sich gleich wieder die getroffene Stelle. Warum wurde sie denn jetzt schon wieder geschlagen?! “Belausch mich gefälligst nicht bei meinen Selbstgesprächen!“, kam die Antwort prompt bissig, ehe der Alte die Arme vor der Brust verschränkte und Anstalten machte, aufzustehen. Du bist doch in meinem Zimmer, Baka!“ Akemis Stimme glich dem zornigen Fauchen einer Katze, da hob sie auch schon schlagartig ihren kleinen Fuß und trat ihrem Großvater in den Rücken, sodass er geradewegs vom Bett rutschte. Keinen Moment später war er wieder auf den Beinen und stürzte sich regelrecht auf das blonde Mädchen. “Wie redest du mit mir, du Gör?! Ich bin noch immer dein Vorgesetzter!“, bellte er, die Faust ein drittes Mal anhebend, um ihr einen Schlag auf den Kopf zu verpassen, “Nein, bist du nicht, du bist nur mein alter, stinkender Opa!“, giftete sie zurück, krabbelte unter dem Schlag blitzartig weg und griff dann nach seiner anderen Hand, um sogleich ihre Zähne in jener zu versenken. “Wie war das?! Autsch, lass los!“
Einige Minuten, Kopfnüsse, Bisse, Kratzer und blaue Flecken später lag das Mädchen schnaufend und mit erneut tränenden Augen auf dem Bett, ab und zu rieb sie sich dabei mit den Händen den Kopf, hielt den Blick aber eine ganze Zeit lang auf die im Dunkeln liegende Zimmerdecke gerichtet. Akiyama lag neben ihr, seine Beine ragten auf der anderen Seite heraus, und er rieb sich erneut seine Hand, während ein leises Schnaufen von ihm ausging. Auch er starrte nach oben, doch seine Züge zierte nun erneut ein breites Grinsen. Nach einer Weile hob er den Kopf leicht an und richtete seine Aufmerksamkeit auf seine Enkelin, ehe er erneut die Stimme anhob. “Möchtest du gar nicht wissen, was aus deinen Eltern geworden ist?“ Erneut hüllte sich das Mädchen in einen Mantel des Schweigens, gab nicht sofort Antwort auf jene Frage. Erst nach einer Weile riss sie das Wort wieder an sich. “Nein.“ Kurz und bündig fiel die Antwort aus, wie es fast schon von Akemi zu erwarten gewesen war, dennoch war der Alte von dem Wort, das sie dabei wählte, überrascht. Wie viele andere Kinder wohl auch reagiert hätten, wäre gewesen, dass sie Fragen gestellt hätte in jene Richtung, doch das hatte sie nie getan. Weswegen war sie so desinteressiert, was ihre Mutter und ihren Vater anging? Lag es daran, dass sie nicht bei jenen aufgewachsen war? War dieses Verhalten wirklich für ein Kind, das erst fünf Jahre zählte, normal? Akemi vermochte sich ja noch an den Jungen zu erinnern, doch sperrte sie sich ebenso gegen Gespräche, die über jenen handeln sollten, wie über jene, die ihre Eltern betrafen. Bereits jetzt hatte die Kleine einen Bereich, in den er nicht einbezogen wurde, aufgebaut, und Akiyama war sich nicht sicher, ob es eine Möglichkeit gab, diese Mauer zwischen ihnen zu durchbrechen. Es würde, wenn überhaupt, Jahre dauern, davon war er überzeugt. Auf eine gewisse Art und Weise wirkte seine Enkelin teilweise bereits erwachsen, aber.. “Opa, erzählst du mir eine Geschichte?“ Er verkniff sich ein lautes Lachen, wandelte dieses stattdessen zu einem breiten Grinsen um, ehe er sich mühsam in die Höhe stemmte und sich leicht drehte, sodass er auf der Bettkante saß und Akemi, welche sich sogleich wieder unter ihre Decke schob, besser ansehen konnte. “Eine Geschichte, hrm? Kennst du denn schon die von der Gründung Kiri-Gakures?“ Leicht hob das kleine Mädchen den Kopf, schüttelte jenen und richtete die Augen gespannt auf ihren Opa. Diese hatte sie noch nie gehört. Wie war die Gründung gewesen? Was war damals passiert? Der Alte musste sich ein weiteres Mal ein lautes Lachen verkneifen, so war Akemi trotz Allem in machen Bereichen immer noch ein kleines Kind. Gewiss würde sich das ändern, sobald er sie in die Akademie gesteckt hatte, etwas, von dem Akemi noch nichts ahnte - doch egal, wie es auf jene Worte, die er ihr bald mitteilen musste, reagieren würde, so oder so, es ging nach ihm und dann hatte die Kleine zu gehorchen und jenen Weg einzuschlagen. Aber das war ein anderes Kapitel, das würde er heute Abend nicht mehr ansprechen. Ein leises Räuspern seitens Akiyamas war zu vernehmen, dann hob er erneut die Stimme an. “Na dann hör gut zu..“


2. Kapitel

“Also auf, 200 Runden um den Platz!“ Die Stimme ihres Sensei riss Akemi jäh aus ihren Gedanken, ließ ihren Kopf leicht anheben und den Blick rasch in Richtung des Chuunins schweifen, dessen kurze Haare und Bart allmählich von dem dunklen Rot in ein dunkles Grau überging. Die Brille mit den runden Gläsern saß zumeist recht wackelig auf seiner Nase und drohte häufig von jener zu fallen, dennoch schaffte es der Erwachsene immer wieder mit erstaunlicher Eleganz das Glas auf jener zu halten. Seit fast fünf Jahren war das junge Mädchen nun an der Akademie. Zunächst von den Problemen geplagt, ihre Zensuren halbwegs oben zu behalten, hatte sie lange gebraucht, um sich einzufinden, natürlich war sie dadurch auch durch mehrere Prüfungen gerasselt. Im Großen und Ganzen allerdings hatte sie sich zu einer durchschnittlichen bis guten Schülerin gemausert, was die Theorie anging, zu einer guten bis sehr guten, was die Praxis anbelangte. Einer ihrer Schwierigkeiten waren allerdings die Übungen, bei denen sie im Team zusammenarbeiten sollten, denn Akemi tendierte sehr dazu, ihre Aufgaben im Alleingang zu erledigen, ohne Rücksicht auf die Anderen zu nehmen. Das war einer der Punkte, die sie noch zu begreifen hatte. In ein paar Monaten standen die nächsten Prüfungen an, bei denen sich weisen würde, ob das blonde Mädchen dieses Mal die nötigen Fähigkeiten besaß, um in den Rang eines Genin gehoben zu werden. Doch zuvor hieß es: Training, Training, Training, und nicht nur sie selbst dachte so, auch ihr Sensei in der Akademie hatte dieses Motto aufgestellt, etwas, das viele, ob der Tatsache, dass er sie gerne um den Platz laufe ließ, störte und nur genervt zur Kenntnis nahmen. Akemi war die einzige Akademisten, die sich anfangs maßlos darüber aufgeregt hatte, dass sie sich einem Mann fügen musste, der es nicht einmal geschafft hatte, den Rang Jounin zu erreichen. Dadurch war es natürlich zu Streitereien gekommen, bei denen das junge Mädchen unglücklicher-, aber verständlicherweise, den Kürzeren gezogen hatte. Ihren Frust und ihre Aggressivität hatte sie dann an ihren Mitschülern, die sie gerne damit aufzogen, ausgelassen, und sich somit den Ruf einer Unruhestifterin eingehandelt. Ihre Beliebtheit hatte sich dadurch natürlich nicht verbessert. Obwohl es sie grämte, war ihr bewusst, dass sie den Worten des Chuunins zu gehorchen hatte, wenn sie nicht eines Tages von der Akademie fliegen wollte.
Somit verlor Akemi auch heute kein Wort darüber, dass die Übungen immer schwieriger wurden und länger dauerten, sondern schob ihren Stuhl zurück, erhob sich und ging wortlos an ihren Kameraden vorbei, die sich ihr und ihrem Sensei nach draußen folgten. Der Trainingsplatz war leer, der Tag war sonnig, aber leicht kühl, da der Wind immer wieder umher surrte, dafür allerdings gab es kaum eine Wolke. Ein leises Seufzen entfuhr der Kunoichi, als sie jene Feststellung machte, so gefiel ihr die Nacht für gewöhnlich um einiges besser als der Tag, gab es dann nichts, das sie blenden konnte, dazu kam, dass es, wenn es dunkel war, alles viel ruhiger vor sich ging.. sie hätte noch viel mehr Argumente bringen können, aber der Start“schuss“ des Chuunins erklang und kaum einen Moment später bewegten sich die Kinder um sie herum nach vorne, sodass auch sie ihre Aufmerksamkeit auf das Wesentliche richtete, nämlich auf ihr Ziel, stärker zu werden. Und das wiederum konnte sie nur durch das Training, Training und noch mehr Training erreichen.
So viel hatte die Kunoichi schon gelernt, seit dem Tag, als ihr Großvater zu ihr gekommen war.

“Ich möchte, dass du morgen in die Akademie gehst.“ Schlagartig ließ Akemi ihr Essen Essen sein, hob die rechte Hand, um sich eine Strähne ihres rosa Haares aus dem Gesicht zu streichen und hob den Kopf, die aufmerksamen Augen schlagartig auf Akiyama gerichtet. Ihre Stirn hatte sich in leichte Falten gelegt und mit einem Ausdruck der Ungläubigkeit starrte sie den alten Mann an, und erst nach einer Weile hob sie die Stimme an. “Ich soll.. was?“ Erneut trat für einen Moment Schweigen ein, ein Augenblick, den der Alte nutzte, um die Hände straff hinter dem Rücken verschränkte und auf und ab zu gehen begann. Er hatte mit einer Ablehnung gerechnet, doch es würde ihr nichts bringen, so oder so, sie würde schon in seine Fußstapfen treten und ihr „Erbe“ weiterführen. “Du sollst auch den Weg eines Shinobis einschlagen, damit.. hey, hörst du mir überhaupt noch zu?! Der ehemalige Shinobi hatte inne gehalten und sich erneut dem Tisch zugewandt, wo seine Enkelin saß, mittlerweile wieder damit beschäftigt, sich das Frühstück in den Mund zu schaufeln, die wohl rhetorisch gemeinte Frage ihres Großvaters gekonnt ignorierend. Ärger zeichnete sich auf dessen Gesicht ab, als er auf den Tisch zuschritt, jenen erreichte und sich nach vorne beugte, die Unterarme auf das Holz gestützt, sodass sein Gesicht dem des Mädchens gegenüber war. “Also, was ist?“, brummte er sichtlich gereizt, und endlich kam eine Antwort, auch, wenn es nicht einmal den Kopf dafür hob. “Wann muss ich dort sein?“

Eine Stimme riss das Mädchen wieder aus seinen Gedanken und rückte ihr Bild der Gegenwart zurecht, dass sie nach wie vor dabei war, ihr Lauf-Training zu absolvieren und es sich somit nicht wirklich leisten konnte, geistesabwesend zu sein. “Noch 187 Runden!“, brüllte der Sensei, gerade, als sie an ihm vorbei gerannt war, und ließ sie leicht zusammenzucken. Bereits jetzt waren, wie Akemi auffiel, einige ihrer Kameraden außer Atem, der Großteil allerdings war noch in sehr guter Verfassung. Nicht nur bei ihr hatte diese Übung seinen Sinn und Zweck erfüllt, aber nicht nur Ausdauer war es, das sie für die Prüfungen brauchen würden. Wer von ihnen dann tatsächlich in den Rang eines Genin gehoben wurde, war also noch offen. Zwar hatten sie dafür noch Zeit.. aber ihr Ziel behielt sie stur und streng mit sich selbst vor den Augen. Beim nächsten Mal würde sie es schaffen, Genin zu werden.

Attribute

Ninjutsu: XOOOO O (1/6)
Genjutsu: OOOOO O (0/6)
Taijutsu: OOOOO O (0/6)


Vorteile


Ingesamt: 75 Punkte

* Chakrasensibilität - 15 GP
Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Der Grad der Sensibilität und der Reichweite hängt von der Erfahrung (= Level) des Charakters ab. Desweiteren ist es möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden.

* Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Das Talent der Shinobi die im Stande sind ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic.

* Hohe Chakrakapazität - 15 GP
Solche Charaktere haben ein überdurchschnittlich hohes Pensum an Chakra. Der Multiplikator zur Bestimmung des Chakrapools wird um 1 erhöht.

* Wesen der Nacht - 20 GP
Diese Charaktere besitzen eine starke Zuneigung der Dunkelheit gegenüber. Sobald die Sonne versinkt, werden ihre Sinne schärfer und ihr Schritt überdurchschnittlich leise.

* Zeitgefühl - 5 GP
Solche Charaktere haben eine Art innere Uhr, nach der sie sich richten können und die sie höchst selten im Stich lässt.


Nachteile


Insgesamt: 79 Punkte

* Abergläubisch -5 GP
Glauben an die Sterne, Karten, Überlieferungen oder Steinformationen, in die Hände spucken vor einem Handschlag, Sammelleidenschaft glückbringender Talismane sind die Markenzeichen solcher Charaktere.

* Blutrausch - 20 GP
Sobald ein Charakter mit diesem Nachteil stark verwundet wird, fällt er in einen Blutrausch, in welchem sein Denken aussetzt und er sofort auf das nächste ihm feindlich scheinende Ziel losstürmt. Er schlägt so lange darauf ein, bis entweder es oder er tot ist.

* Ehrlich - 8 GP
Der Charakter ist nicht in der Lage, zu lügen. Sei es nun ein Gelübde oder Glaube, der ihn dazu zwingt, oder einfach ein extremes Moralbewusstsein, bzw. eigene Grundsätze, die in keinem Falle gebrochen werden dürfen. Gerade für einen Ninja wirkt sich dies nicht ausschließlich in Verhörsituationen sehr nachteilhaft aus.

* Lichtempfindlich - 10 GP
Merkmal jener, die sich im Licht unwohl fühlen und lieber in der Dunkelheit agieren. Dies geht soweit, dass sie bei zu hellem Licht zu nichts zu gebrauchen sind.

* Orientierungslosigkeit - 5 GP
Sogar mit einer Karte ist diesem Charakter nicht mehr zu helfen. Ohne eine leitende Person wandelt er wie blind durch die Gegend, auf der Suche nach etwas, das ihm bekannt vorkommt.

* Schlafstörungen - 10 GP
Schlafstörungen haben verschiedene Gründe, und schlagen sich auf verschiedene Weise nieder. Ob nun geistige Verwirrtheit, schlechte Laune oder gelegentliche Schwächeanfälle.

* Stolz - 6 GP
Eine Leistung erfordert immer eine Gegenleistung in den Augen des Benachteiligten, Geschenke kann man nur von denen annehmen die sie einem aus freien Stücken anbieten und auch dann hat man den festen Vorsatz sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Betteln ist würdelos und wird von diesem Charakter nicht erfolgen.

* Tierfeind - 5 GP
Der Charakter wird aus irgendeinem Grund von Tieren gemieden und bedroht. Kleine Tiere fliehen, größere greifen ihn schon einmal an oder fletschen die Zähne. Dies erschwert auch Anpirschmanöver oder Hinterhalte in Gebieten mit dichter Fauna für den Charakter.

* Vergesslichkeit - 10 GP
Sollte man zu spät bemerken, dass man seine Waffen auf dem Tisch vergessen hat, dann könnte es zu außerordentlich unangenehmen Konsequenzen kommen.

16.06.2008 21:30 Akemi ist offline Email an Akemi senden Beiträge von Akemi suchen Nehmen Sie Akemi in Ihre Freundesliste auf
RyuKazuha RyuKazuha ist männlich
* learning by burning *



Beiträge:
RPG: 3554
NO-RPG: 2009

Guthaben: 600 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 360

Kampfkraft: 300

Konkrete Chakraersparnis: -20

Level: 58
Exp: 11%

Verwarnungen(1)


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Vorteile


Ingesamt: 75 Punkte

* Chakrasensibilität - 15 GP
Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Der Grad der Sensibilität und der Reichweite hängt von der Erfahrung (= Level) des Charakters ab. Desweiteren ist es möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden.

* Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Das Talent der Shinobi die im Stande sind ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic.

* Hohe Chakrakapazität - 15 GP
Solche Charaktere haben ein überdurchschnittlich hohes Pensum an Chakra. Der Multiplikator zur Bestimmung des Chakrapools wird um 1 erhöht.

* Wesen der Nacht - 20 GP
Diese Charaktere besitzen eine starke Zuneigung der Dunkelheit gegenüber. Sobald die Sonne versinkt, werden ihre Sinne schärfer und ihr Schritt überdurchschnittlich leise.

* Zeitgefühl - 5 GP
Solche Charaktere haben eine Art innere Uhr, nach der sie sich richten können und die sie höchst selten im Stich lässt.



Nachteile


Insgesamt: 79 Punkte

* Abergläubisch -5 GP
Glauben an die Sterne, Karten, Überlieferungen oder Steinformationen, in die Hände spucken vor einem Handschlag, Sammelleidenschaft glückbringender Talismane sind die Markenzeichen solcher Charaktere.

* Blutrausch - 20 GP
Sobald ein Charakter mit diesem Nachteil stark verwundet wird, fällt er in einen Blutrausch, in welchem sein Denken aussetzt und er sofort auf das nächste ihm feindlich scheinende Ziel losstürmt. Er schlägt so lange darauf ein, bis entweder es oder er tot ist.

* Ehrlich - 8 GP
Der Charakter ist nicht in der Lage, zu lügen. Sei es nun ein Gelübde oder Glaube, der ihn dazu zwingt, oder einfach ein extremes Moralbewusstsein, bzw. eigene Grundsätze, die in keinem Falle gebrochen werden dürfen. Gerade für einen Ninja wirkt sich dies nicht ausschließlich in Verhörsituationen sehr nachteilhaft aus.

* Lichtempfindlich - 10 GP
Merkmal jener, die sich im Licht unwohl fühlen und lieber in der Dunkelheit agieren. Dies geht soweit, dass sie bei zu hellem Licht zu nichts zu gebrauchen sind.

* Orientierungslosigkeit - 5 GP
Sogar mit einer Karte ist diesem Charakter nicht mehr zu helfen. Ohne eine leitende Person wandelt er wie blind durch die Gegend, auf der Suche nach etwas, das ihm bekannt vorkommt.

* Schlafstörungen - 10 GP
Schlafstörungen haben verschiedene Gründe, und schlagen sich auf verschiedene Weise nieder. Ob nun geistige Verwirrtheit, schlechte Laune oder gelegentliche Schwächeanfälle.

* Stolz - 6 GP
Eine Leistung erfordert immer eine Gegenleistung in den Augen des Benachteiligten, Geschenke kann man nur von denen annehmen die sie einem aus freien Stücken anbieten und auch dann hat man den festen Vorsatz sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Betteln ist würdelos und wird von diesem Charakter nicht erfolgen.

* Tierfeind - 5 GP
Der Charakter wird aus irgendeinem Grund von Tieren gemieden und bedroht. Kleine Tiere fliehen, größere greifen ihn schon einmal an oder fletschen die Zähne. Dies erschwert auch Anpirschmanöver oder Hinterhalte in Gebieten mit dichter Fauna für den Charakter.

* Vergesslichkeit - 10 GP
Sollte man zu spät bemerken, dass man seine Waffen auf dem Tisch vergessen hat, dann könnte es zu außerordentlich unangenehmen Konsequenzen kommen.


Bei der Charakterbeschreibung hätte ich Prinzipientreue irgendwie erwartet. *g*

Endlich mal wieder was eckiges in Kiri, wurde langsam langweilig mit den ganzen netten Charas.

Angenommen.

MfG,
Ryu Kazuha

16.06.2008 22:07 RyuKazuha ist offline Email an RyuKazuha senden Beiträge von RyuKazuha suchen Nehmen Sie RyuKazuha in Ihre Freundesliste auf Füge RyuKazuha in deine Contact-Liste ein AIM Screenname: SethOsiris YIM Screenname: -
 
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