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Nokkon Nokkon ist männlich
Analphabet



Beiträge:
RPG: 778
NO-RPG: 365

Guthaben: 300 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 340

Kampfkraft: 40

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 30
Exp: 66%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): Nokkon
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Akinari Sakiyurai Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

~ Profil ~


# Name: Sakiyurai, Akinari
# Geschlecht: männlich
# Alter: 17
# Geburtsdatum: 11.11.135 A.E.
# Geburtsort: Konohagakure
# Wohnort: Konohagakure

# Größe: 1,80 Meter
# Gewicht: 70 kg
# Haarfarbe: braun
# Augenfarbe: grün-braun

# Rang: Genin

# Chakranatur:

Katon: 100 %
Doton: 100%
Kinton: 100 %

Hauptattribute:

AP: 1,5,10,15,20,25

# Ninjutsu: 1/6
# Genjutsu: 5/6

Nebenattribute:

NAP: 2,3,4,6,7,8,9,11,12,13,14,16,17,18,19,21,22,23,24,26,27,28,29

# Chakra: 17/20
# Kampfkraftwert: 4/20
# Trainingserfahrung: 0/5
# Chakraersparnis: 0/5
# Auren verhüllen: 0/5
# Auren orten: 5/8

# Chakra: 50 (Grundwert) + 6*20 (CA) + 17*10 (NAP) = 340

Spezialausbildungen:

Genin (3 SP // 2 SP)

# Tsukai-Nin (III)
# Giftmischer (II)
# Aurenjäger (I)


~ Aussehen ~


Eine Narbe, die sowohl das linke Ohr, als auch einen Teil der Wangenhaut, sowie Haare in Mitleidenschaft gezogen hat. Auch wenn es vor langer Zeit geschah, so sieht die betroffene Stelle immer noch wie ein Stück nasses Pergament aus, das zu voreilig getrocknet worden ist. Die ungesund rötliche Farbe, einige Narben, sowie die völlige Abstinenz von Haaren an dieser Stelle sind die Folgen der Unaufmerksamkeit vergangener Tage. Auch wenn er es am liebsten verdecken würde, so trägt Akinari sein Stirnband leicht schief, damit die linke Gesichtshälfte nicht allzu oft mit seinem Stirnband in Kontakt kommt und es dennoch in gewisser Weise versteckt.

Durchschnittlich von Kopf bis Fuß und von einem Arm zum anderen. Wäre nicht die Narbe und die daraus resultierende Schieflage des Stirnbandes, wäre Akinari der perfekte Spion. Schon nach kurzer Zeit kann sich niemand mehr an den ruhigen Jungen erinnern, der auf Grund seines matschfarbenen Haares - das stets kurzgeschoren ist - und der schlanken, fast schon schmächtigen Statur in jeder Menschenmenge untertauchen kann.
Lediglich das Gesicht könnte jemandem in Erinnerung bleiben, der den interessierten Blick des Jungen als einen eher dümmlichen zu deuten versucht. Kantig geschnitten und durch einige kleine Narben gezeichnet, zeugt es durchaus von einem willenstarken Menschen, der einiges erlebt hat und trotz allem seinen Weg gegangen ist.

Akinaris Garderobe könnte man wohl am besten als eine Kreuzung aus Bauer und Shinobi beschreiben. Zweckgemäß und meist in den verschiedensten Erdtönen, gehört Akinaris Garderobe eher zu den unauffälligen in Konoha. Eine einfache Hose, gepaart mit einem braunen Hemd und seiner Weste, sind fast immer auf seinem Leib vorzufinden. Abgerundet wird seine Erscheinung durch eine kleine, graue Tasche, die er an der Hüfte befestigt und hat und in welcher er seine Ausrüstung aufbewahrt.

Stirnband: Das Shinobiabzeichen befindet sich aus Narbengründen knapp unter der rechten Schulter.



~ Inventar ~


# Shuriken x 10
# Kunai x 5
# Rauchgranate
# Makibishi
# Kompass
# Feuerzeug
# "Flora und Fauna Hi no Kunis"
# "Gifte, Tränke und Salben für jederman"
# "Die wahre Kunst des Genjutsu"


# Tasche mit Giften (I & II) und Gegengiften (I & II)

# 2 Phiolen mit Gift (Stufe 1)
# Klingengift, das zu Lähmungen führt
# Reizpulver
# Mittel zur Konzentrationssteigerung


~ Auftreten ~


Unauffällig, unscheinbar und womöglich sogar langweilig. Wie sonst kann man einen schüchternen Genin beschreiben, der in den Tiefen seines Herzens wohl immer ein Bauer bleiben wird? Schüchtern bis ins Knochenmark und seiner Abstammung durchaus bewusst, gehört Akinari zu den Leuten, die stets die hinteren Plätze ansteuern, an denen sie niemand sehen kann und von denen sie alles und jeden genauestens beobachten können.
Einmal als Freund gewonnen, zeigt Akinari auch mal gesprächige Züge und lässt sich womöglich zu einem Witz hinreißen.



~ Vorgechichte ~


11.11.135 A.E. Geburt in Konoha
144 A.E. Beitritt zur Bande
145 A.E. Flucht nach Konoha
151 A.E. Bestehen der Genin-Prüfung

Es war ein Winter wie jeder andere, als Akinaris Mutter endlich den lang herbeigesehnten Jungen gebar. Sein Vater, der zusehends seine Arbeitskraft verlor, legte nun seine ganzen Hoffnungen in den kleinen Jungen, der noch gar nichts von seinem zukünftigen beschwerlichen Leben ahnte.
Von klein auf wurde er zu einem Bauern erzogen, der ein Leben lang ein Bauer sein sollte und weitere Bauern zu zeugen hatte. Schon früh musste Akinari lernen, dass Neugier und der Wille seine Umwelt zu entdecken nicht zu den besten Eigenschaften eines Bauerns gehörten, was ihm vor allem von seinem Vater beigebracht wurde. Sei es durch physische Strafen oder Essensentzug, sein Vater wusste immer, wie man aus dem neugierigen Jungen einen tatkräftigen Bauern formen konnte.
Auch wenn man später davon sprach, dass das Kind aus Neugier zu nah an das Feuer trat, so behaupteten einige dennoch, dass der Vater seinem Sohn eine Lektion verpassen wollte, welche das Gesicht seines Sohnes für alle Zeiten zeichnen sollte. Das erschrockene Gesicht seiner Mutter und die Tatsache, dass sie sich immer mehr vor ihrem Mann fürchtete, war Beweis genug. Dies war Akinaris erste Begegnung mit dem Feuer.
Von seinem Vater oft missverstanden und von seiner Mutter nie in Schutz genommen, lernte Akinari Gehorsam, aber auch die Möglichkeit neben seinem einfachen Bauernleben wenigstens einen kleinen Teil der Welt zu entdecken. Der Wald wurde zu seinem zweiten Zuhause und einem Lehrermeister, dem er bis heute einige seiner Fähigkeiten zu verdanken hatte. Seine Sinne wurden geschärft und er lernte, dass im Wald die besseren Menschen lebten, auch wenn sie oft versuchten sich gegen ihn zu verteidigen. Die Tiere wurden zu seiner zweiten Familie.
Mit der Zeit lernte Akinari seine Verpflichtungen mit seiner Lieblingsbeschäftigung zu verbinden, jedoch konnte er seine Entdeckungslust nie wirklich unterdrücken. So kam es auch, dass er eines Tages einer kleinen Bande herumstreunender Nuke-Nins begegnete, die diesen Titel weder verdienten, geschweige den schreiben konnten.
Beeindruckt von ihren Geschichten und ihrem Leben in Freiheit, verbrachte Akinari immer mehr Zeit mit ihnen, bis sie ihn schließlich gänzlich akzeptieren.
Es dauerte nicht lange bis er sie zu einem ihrer nächtlichen Ausflüge begleiten durfte, der ihn, wie das Schicksal es so wollte, zu seinem Elternhaus führte. Starr vor Angst und unwissend, wie er die Situation retten konnte, blieb ihm nur das stumme Betrachten der Szenerie, die sich vor seinen Augen abspielte. Ob es die Angst oder die Wut auf seinen Vater war, vermochte Akinari noch Jahre später nicht zu sagen.
Auch wenn er bis heute die Ereignisse dieser Nacht nicht gänzlich vor seinem inneren Auge nachspielen kann, so sieht er immer noch die Flammen, welche seine kleine Schwester verschlangen und die hilflosen Schreie des Vaters, die flüchtig in der Nacht verhallten, während der Sohn dem Elternhaus den Rücken zukehrte. Dies war Akinaris zweite Begegnung mit dem Feuer, welche zwar nicht sein Äußeres, aber seine Gefühle veränderte und ihn zu dem machte, was er Jahre danach werden sollte.
Es war nicht schwer für ihn eines Tages heimlich die Bande zu verlassen und sich einer kleinen Händlergruppe anzuschließen. Getrieben von dem Wunsch die Vergangenheit hinter sich zu lassen, entschloss er sich ein Shinobi zu werden. Ein Mann mit Ehre und Selbstbestimmung wollte er werden. Ein Mann, der die Menschen zu verteidigen wusste, die ihm etwas bedeuteten und den Weg wählen konnte, welcher ihm für richtig erschien. Nie wieder sollte ihn die Angst leiten oder ihn Verlust erleiden lassen. Ein zehnjähriger Junge, betrat Konoha. Lediglich mit seinem Willen und womöglich der Begabung seiner Vorfahren ausgerüstet, von denen sein Vater zu schwärmen pflegte. Als ungebildeter Waise mit lebenden Eltern fand er in der Akademie nur schwerlich Freunde oder zumindest Menschen, die nicht über seine Art, geschweige denn seinen Analphabetismus lachen würden. Die, welche er fand, werden wohl für immer seine Achtung und seine Loyalität genießen.
Jahre vergingen und er meisterte beim zweiten Anlauf und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde die Genin-Prüfung. Er versprach sich auch die restlichen Prüfungen zu bestehen um das Leben, welches er auch für seine Schwester lebte, so positiv wie nur möglich zu gestalten., fernab von Schuldgefühlen und den Schatten vergangener Tage.
Auch wenn er die Fesseln der Vergangenheit nie gänzlich abschütteln konnte, so ist er trotzdem daran erstarkt. Ein Bauernjunge, der zusehends zu einem Ninja wurde, auch wenn er insgeheim noch immer von frisch gepflügten Feldern träumt und ab und zu in den Straßen von Konoha zu sehen ist, wie er sein Stirnband ständig zur rechten Kopfhälfte rückt.



~ RPG-Geschichte ~


152 A.E.


# Einweisung in die Kunst der Illusionen unter Tsukimono Ayane und Aburame Suzume
# Erlernen erster Illusionen
# Absolvieren erster Missionen mit unterschiedlichen Teams
# Beginn der Tsukai-Nin-Ausbildung
# Erste Missionen außerhalb des Dorfes unter der Leitung von Daichi Nara
# Reise nach Nayoga im Rahmen der Ausbildung zum Tsukai-Nin

153 A.E.


# Fortsetzung der Ausbildung zum Tsukai-Nin (II)
# Beginn der Ausbildung zum Giftmischer unter Aburame Heji
# Teilnahme an der Schlacht um Kumogakure (Kamp am Fuße der Donnertreppe) (Frühling)
# Einteilung in das Team von Kusanagi Miki (Frühling)
# Bestehen eines weiteren Ausbildungsschritts der Tsukai-Ausbildung (III) (Frühling)
# Auslandsmission mit dem neuen Team (Frühling)
# Fortsetzung der Ausbildung zum Giftmischer unter der Leitung von Kusanagi Miki
# Beginn der Aurenjägerausbildung (Spätsommer)
# Auswärtsmission unter Tetsuyas Leitung mit Nukekontakt und mehreren Rippenbrüchen als Folge (Herbst)

154 A.E.



Missionen:


[D] Mondscheinnacht erfolgreich
[D] Kampf der Bands erfolgreich

[C] Feieralarm erfolgreich
[C] Der Morgen danach erfolgreich
[C] Brisante Ermittlungen erfolgreich
[C] Sommernacht und Mordgeflüster erfolgreich


Teams:


Team 5 (Sommer 152 A.E. - Frühling 153 A.E.)

- Nara Haruhi
- Zaragentsu Kizos
- Soyamori Reiyeka
- Sakiyurai, Akinari

Team 1 (Frühling 153 A.E. - Frühling 154 A.E.)

- Kusanagi Miki
- Kouhei Tadashi (Sommer 153 A.E. -> Taku Ton)
- Sakiyurai Akinari
- Nara Miki Hoshi Emi


~ soziale Kontakte ~



- Familie -

Takashi Sakiyurai (44)

Grob, einfach gestrickt und traditionsbewusst. Takashi ist ein einfacher Bauer, der sein Leben für das bestmögliche und seinen Besitz für das Schönste hält, was ein Mensch haben kann. Sein dominantes Verhalten führte dazu, dass Akinari immer öfter das Haus verließ und anschließend den Banditen beitrat.
Auch wenn Akinari seinem Vater nur sehr wenig zu verdanken hat, so steht er ihm dennoch wohlwollend gegenüber.

Kyoko Sakiyurai (37)

Eine stille, zierliche Frau, die ganz unter der Herrschaft ihres Mannes verwelkte. Allein ihre Kinder schenkten ihr die Kraft für ihr Leben, das nach dem Verschwinden der beiden Sprösslinge ein jähes Ende gefunden haben mag.

Hiromi Sakiyurai (tot)

Akinaris zwei Jahre jüngere Schwester, die laut seinen Erinnerungen beim Überfall starb, den er verschuldete. Auch wenn er nicht genau sah, was mit ihr geschah, so trägt er die schemenhaften Überreste dieser Nacht in seiner Seele und schwört sich, dass ihr Tod nicht sinnlos war.


- Lehrer -

Tsukimono Ayane

Auch wenn Akinari nur wenig Zeit in der Gesellschaft seiner allerersten Lehrerin nach der Akademie verbingen durfte, so hat sie ihm dennoch einige wichtige Fakten vermittelt, die als Grundsteine für sein weiteres Training dienten. Akinari sieht in ihr eine freundliche Frau, die ihm die Hoffnung gab, das Genjutsu zu entdecken oder zu kreieren, mit dem er seiner Mutter helfen könnte.

Aburame Suzume

Unter der Führung der netten und vor allem äußerst attraktiven Kunoichi beendete Akinari das Grundlagentechnik und erlernte eine Methode, mit der er Genjutsus auflösen konnte. So anstrengend das Training auch gewesen sein und wie stark Akinaris Gesicht unter den ständigen Errötungen gelitten haben mag, so hat er dennoch viel für sein Selbstvertrauen getan und würde jederzeit wieder unter der Führung der Vollblutblondine lernen wollen.

Nikimari Takeru

Akinari traf den Jonin rein zufällig, hatte aber das Glück, dass dieser ihm ein hilfreiches Jutsu beibringen konnte, mit dem Akinari endlich in der Lage sein würde, seinem Team zu helfen und dieses zu beschützen.
Während einer kraftraubenden aber interessanten Trainingsstunde erlernte Akinari sein erstes richtiges Genjutsu, mit dem er fortan in der Lage sein würde, einem Team in brenzligen Situationen helfen zu können.

Endoh Miharu

Mit Hilfe der auf den ersten Blick zierlichen und unerfahrenen Kunoichi schaffte es Akinari zum ersten Mal, eine Verbindung zwischen seinem Leben als Shinobi und dem Leben in seinem Heimatdorf zu schaffen. Auch wenn noch viele Aufgaben vor ihm liegen und er lediglich die erste Hürde zu einem vollwertigen Tsukai-Nin genommen hat, so ist er sich dennoch sicher, dass Miharu ihn zu einem würdigen Nachfolger ausbilden wird.

(Mouji) Reika

Eine zufällige Begegnung im Park bescherte dem jungen Shinobi ein Training mit einer ihm bis dahin unbekannten Kunoichi, deren Nachnamen er noch immer nicht kennt. Auch wenn er zuerst der Meinung war, dass es sich bei Reika um eine kühle und distanzierte Person handle, merkte er recht schnell, dass Worte des Lobes ebenso wie motivierende Ratschläge zu ihren Trainingsmethoden gehören.

Aburame Heji

Nach langer Durststrecke bekam Akinari endlich die Einladung zum Start der Giftmischerausbildung und absolvierte diesen unter der Leitung des recht schweigsamen, aber nicht minder kompetenten Aburame. Auch wenn der Genin seinen neuen Ausbilder in keinster Weise einzuschätzen vermag, so schätzt er dennoch sein enormes Wissen und die ungewöhnlichen Lehrmethoden, von denen er bereits im ersten Schritt Gebrauch gemacht hatte.

Chiba Hitomi

Akinari lernte die junge und vor allem ungewöhnlich aussehende Kunoichi, nach dem er ihr durch das Koordinationszentrum zugeteilt worden war. Sein Ziel war es, vor dem Event das Shunshin no Jutsu zu lernen, was ihm im laufe einer größtenteils sehr peinlichen Trainingsstunde auch mehr oder weniger gelang, wobei man anmerken muss, dass Akinari wohl kaum in Zukunft die Gegenwart Hitomis suchen wird – zu viele Fettnäpfchen hatte er beim ersten Mal erwischt.


- Kontakte -

Zaragentsu Kizos --

Der erste Freund, oder zumindest die erste Person, von der Akinari behaupten konnte, dass es sich um einen Freund handeln würde. Bei zahlreichen Begegnungen wurde dieses Verhältnis ausgebaut und in einer gemeinsamen Lehrstunde gefestigt.
Das Verhältnis änderte sich jedoch schlagartig, als Akinari von Zarangetsus Plänen erfuhr, ein Attentäter werden zu wollen.


Abumi Kenji Ren (gefallen in der Schlacht um Kumogakure 153 A.E.) ++

Die erste Person, die Akinari nach seiner Akademie-Zeit die ersten beiden Techniken beibrachte, mit deinen man sich - ob zurecht oder nicht - als Shinobi fühlen kann. Auch wenn sowohl der Baumlauf, als auch der Wasserlauf in einem ehemaligen Bohrloch nicht zu den angenehmsten Trainingsstunden in Akinaris Leben gehören werden, so sieht er in dem mürrischen Abumi dennoch ein Vorbild und einen guten Freund.
Kenji war der Teamleiter, unter dem Akinari seine erste Mission absolvierte.


Nara Mika Hoshi Emi ++

Akinari traf die kleine Nara rein zufällig im Park und hatte sofort ein gutes Verhältnis zu ihr. Im Gegensatz zu anderen Mädchen scheint sie nichts von ihrem Aussehen zu halten, verhält sich absolut locker und ist eine der wenigen Menschen, denen Akinari ohne seine natürliche Schüchternheit gegenüber treten kann.
Außerdem bestritt er mit ihr seine erste Mission als Shinobi.

weitere Ereignisse:

# Erneut traf Akinari das Mädchen im Cafe Rabehorst, wo er sich spontan dazu entschied, Emi bei ihrem Werdegang zu helfen, indem er ihr eine Technik beibrachte. Anschließend – zur Akinaris Verwunderung – wollte sich die junge Nara revanchieren und lehrte ihn im Gegenzug Kori Shinchu. Nach diesem Wissensaustausch beschloßen die beiden Genin, sich in Zukunft immer mal zu verabreden, um ihr Wissen miteinander zu teilen.
Das Treffen endete mit einigen Fettnäpfchen, die Akinari allesamt erwischte, was dazu führte, dass er schnell verschwand, ohne zu wissen, wie man die Situation hätte retten können.

# Schon kurz nach seiner Rückkehr nach Konoha von der Schalch um Kumogakure wurde Akinari in dassselbe Team wie Emi eingeteilt und unternahm mit ihr wenig später ihre bereits dritte gemeinsame Mission, die sie diesmal unter der Fürhung von Kusanagi Miki nach Numa no Kuni führte.

# Ein Gespräch nach der Rückkehr aus Numa no Kuni, das sich um Kenjis Tod und die Schlacht gedreht hatte, führte dazu, dass die beiden wohl zum ersten Mal grundverschiedene Meinungen vertraten und das Gespräch deswegen ein etwas abruptes Ende fand. Es ist nicht klar, wie Akinari in Zukunft mit Emi und ihren Ansichten umgehen wird, aber er wird nie vergessen, dass sie eine der ersten Personen war, die ihn akzeptiert hatte, ohne dabei sein Aussehen zu beachten.


Kusanagi Nojiko Hikari +

Akinari lernte das vorlaute und sehr energische Mädchen bei einer Mission kennen und kann nur schwer in Worte fassen, was er von ihr hält. Zum einen schreckt ihn ihre zum Teil aggressive Art sowie die Abneigung zu der Kunst der Genjutsu ab, andererseits empfindet er auch Dankbarkeit, die daraus resultiert, dass sie ihn vor einem Schläger gerettet hat.


Daichi Nara +

Der zielstrebige Nara war Akinaris Teamleiter, in den zwei C-Missionen, die der junge Genin bis jetzt absolviert hat. Auch wenn Akinari den jungen Chunin nicht wirklich einschätzen kann, so weiß er dessen Fähigkeiten als Teamleiter und seine Kampffähigkeiten durchaus zu würdigen.


Kiyohara Meji Masanori Shinta +

Der einzige Teamkamerad Akinaris, der bei den beiden C-Mission dabei war. Schweigsam, durchaus erfahren und nicht minder gewillt, zur physischen Gewalt zu greifen, als Nojiko. Trotz der unterschiedlichen Ansichten ist Akinari froh, ihn während der Missionen als Gefährten gehabt zu haben.


Soyamori Reiyeka +

Akinaris Teamkameradin und eine nette Person, auch wenn sie sich bis jetzt nur einmal gesehen haben. Vor allem ihre Zurückhaltung und der Umstand, dass sie mit Zarangetsu ebenfalls nicht klar kommt, sorgen dafür, dass Akinari ein sehr positives Bild von ihr hat.


Tsukimono Sayuri 0

Eine sympathische Kunoichi, die es allerdings geschafft hatte, Akinari mit nur wenigen Worten aufzuwühlen und ihn zu einer regelrechten Flucht zu provozieren. Noch weiß der Genin nicht, was er von ihr halten soll, allerdings empdindet er auch keinerlei Groll gegen sie.

Tadashi Kouhei (hingerichtet im Sommer 153 A.E.) ++

Unter ungewöhnlichen Umständen – bewusstlos am Boden liegend – und an einem für ihn ungewöhnlichen Ort – dem Trainingslager – lernte Akinari den älteren Shinobi kennen und reiste in seiner Begleitung wenig später zur Schlacht um Kumogakure. Auch wenn er nur weniger oder sogar gar nichts über den Mann weiß, so ordnet er sich dennoch dessen Autorität unter und respektiert seine größere erfahrung.

weitere Ereignisse:

Am nächsten Tag nach ihrem Aufeinandertreffen reiste Akinari in Begleitung seines älteren Kameraden und Reiyeka zur Schlacht, wo sie auch sogleich einem Team zugeteilt wurden und ihre erste Mission bestritten, bei der es um die Zerstörung von Störrsendern ging.

Hinyu +

[CENTER]Der erste und letzte Kunoichi aus einem fremden Dorf, die Akinari während der Schlacht um Kumogakure kennenlernte. Sehr klein, relativ verschlossen und äußerst ungewöhnlich sind wohl die passendsten Beschreibungen, die man für Hinyu finden kann. Trotz dem empfindet Akinari großen Respekt für das Mädchen mit der unglaublichen Kraft, nicht zuletzt, weil hinter der gefühlskalten Schale scheinbar ein weicher Kern steckt.

Tsukimono Tetsuya ++

Einer der beiden Chuunin, mit denen Akinari zu der Schlacht um die Donnertreppe reiste, und eindeutig der schweigsamere der beiden. Auch wenn Akinari rein gar nichts über den jungen Mann weiß, sobringt er dem Shinobi dennoch eine gehörige Portion Dankbarkeit entgegen, da dieser mit seinen Flugkünsten dafür gesorgt hat, dass sie das Schlachtfeld unversehrt verlassen konnten.

Kusanagi Miki +

Der zweite Chuunin, mit dem Akinari an der Schlacht teilgenommen hatte, und auch diejenige, die ihn zuvor gefragt hatte, ob er sie unterstützen mochte. Auch über sie weiß der junge Genin bis auf ihre feurigen Fähigkeiten nicht fiel, doch ihr Mut, den sie auf dem Schlachtfeld gezeigt hatte, ist etwas, das sich Akinari in seiner zukünftigen Laufbahn auf jeden Fall aneignen möchte.

weitere Ereignisse:

# Nach der Schlacht wurde Miki zu Akinaris Teamleiterin ernannt und führte sogleich mit dem neuen Team eine Mission durch, die sie nach Numa no Kuni führte. Im Anschluss bot sie dem Genin ein Fortsetzung seiner Ausbildung zum Giftmischer an, was Akinari natürlich sofort dankbar annahm.
Auch wenn er noch nicht wirklich weiß´, wer sich hinter der etwas rauen und direkten Fassade verbirgt, so emfpindet er trotzdem tiefsten Respekt für die Frau, die jederzeit auf seine Loyalität zählen darf.



Vorteile:


Eidetisches Gedächtnis - 18 GP

Von klein auf versuchte Akinari seine Umwelt in sich aufzunehmen. Auf Grund seines eifnachen Bauernlebens der Möglichkeit beraubt, seine Eindrücke aufzuschreiben oder zumindest zu skizzieren, blieb ihm lediglich dieser Weg, den er womöglich auch auf Grund einer natürlichen Begabung schnell meisterte.

Tierfreund - 8 GP

Neben dem Saatgut und den Werkzeugen, blieben Akinari lediglich die Tiere des in der Nähe liegenden Waldes. Auch wenn am Anfang zahlreiche Wunden zwischen ihnen standen, so lernte Akinari mit der Zeit immer besser auf die Tiere einzugehen, sie zu verstehen und ihre Freundschaft für sich zu gewinnen, die bis heute anhält und ihm stets hilft, sich in die Tiere hineinzuversetzen.

Immunität gegen Gift - 30 GP

Ob es an den Kräutern liegt, die den größten Teil seiner Nahrung ausmachten, oder an einem Erbe seiner Vorfahren, Akinari begegnete noch keinem Gift, das ihn ernsthaft in Verlegenheit bringen konnte und das trotz zahlreicher Kontakte seiner oftmals giftiger Freunde.

Innerer Kompas - 5 GP

Sonne, Moos und ... Bäume waren schon immer der beste Kompass, den sich Akinari vorstellen konnte. Auch wenn er diese Kenntnisse in der Stadt nicht mehr anwenden kann, so hilft ihm diese antrainierte Fähigkeit dennoch in brenzligen Situationen.

Chakrasensibilität - 10 GP

Ein Talent, von dem Akinari nicht genau weiß, woher es kommt und welches Potential es inne hat. Er entdeckte es vor nicht allzu langer Zeit und versucht seit dem, stetig daran zu arbeiten. Bisher mit eher mäßigem Erfolg ...


Gesamt (71)

Nachteile:


Analphabetismus - 20 GP

Ein Bauerntölpel muss nicht lesen und schreiben können. Auch wenn die Ansichten von Akinaris Vater durchaus nachvollziehbar sind, so waren sie für seinen Sohn nicht gerade hilfreich, als er der Akademie beitrat. Durch viel Glück und die Hilfe einiger Freunde, konnte er dennoch den Rang eines Genin erreichen, auch wenn nicht klar ist, wie sein weiteres Leben ohne diese Fähigkeit verlaufen soll.

Schlafstörungen - 10 GP

Hätte der Überfall auf sein Elternhaus am Tag stattgefunden, so wäre es wohl nicht weiter schlimm gewesen, so aber begleitet Akinari seinen Schlaf des Öfteren mit Ausrufen und einigen Tränen, die stets mit Flüchen begleitet werden. Solche Nächte ziehen zumeist ein leicht verwirrtes Verhalten nach sich, welches sich jedoch mit der Zeit wieder legt.

Schlechte Ausdauer - 12 GP

Feldarbeit, zahlreiche Ausflüge in den Wald ... Akinaris Lunge widersetzte sich jedem Mittel, das ihre Ausdauer steigern wollte. Auch wenn ein kurzer Sprint durchaus machbar ist, so sollte man danach vorerst keine weiteren Aufträge an ihn erteilen.

Ungebildet - 15 GP

Bildung bezog sich in Akinaris Leben lediglich auf die Feldarbeit und die Vielfalt der Waldfrüchte. Außerhalb dieses Horizons befindet sich eine dunkle Leere, die nichts zu durchdringen vermag.

Autoritätsgläubig - 3 GP

Einmal war Akinari seinen eigenen Weg gegangen und es hatte mit Blut und einem verbrannten Schutthaufen geendet. Aus diesen Fehlern lernend, akzeptiert Akinari jedwede Autorität, die ihn auf dem rechten Pfad zu halten versteht.

Heimweh - 5 GP

Auch wenn es durchaus Gründe gibt, wegen denen Akinari sein ehemaliges Leben und die darin spielenden Personen vergessen sollte, so kann er sich trotzdem nicht damit abfinden, seine Heimat für alle Zeiten verlassen zu haben.

Defensiv - 6 GP

Von Geburt an ein ausgeglichener Mensch, hatte es Akinari nie verstanden wie man jemanden angreifen konnte. Nach dem er gesehen hatte, welche Folgen ein aggressives Verhalten mit sich zog, vermied er tunlichst jeden Streit und jede Auseinandersetzung, was sich wohl nicht zuletzt in seinem Interesse für Genjutsus widerspiegelte.

Schüchtern - 5 GP

Zwar gehören Stottereinlagen der Vergangenheit an, jedoch erwischt man Akinari immer noch oft auf dem falschen Fuß und bringt ihn in solch große Verlegenheit, das oft nur ein Themenwechsel oder die Hilfe eines Freundes das Gespräch aufrecht erhalten kann.

Schwache Ausstrahlung - 8 GP

Ein einfach gestrickter Bauernjunge hat einer Narbe und der inneren Zermürbtheit viel zu verdanken, jedoch keine Ausstrahlung, die ihm bei seinen Mitmenschen behilflich sein könnte.

Gesamt (84)

__________________
Steckbrief // Jutsuliste


Chakra: 340 // 340

Dieser Beitrag wurde schon 114 mal editiert, zum letzten mal von Nokkon am 07.04.2012 10:42.

14.05.2010 17:36 Nokkon ist offline Email an Nokkon senden Beiträge von Nokkon suchen Nehmen Sie Nokkon in Ihre Freundesliste auf
Katsura Katsura ist weiblich
» Dancing in the desert



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RPG: 1585
NO-RPG: 627

Guthaben: 260 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 415

Kampfkraft: 30

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 41
Exp: 71%

Verwarnungen:
keine


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Verbaende.gif    Verbandskasten

Verbaende.gif    Verbandskasten




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Attribute


Hauptattribute:

AP: 1,5,10,15,20,25

# Ninjutsu: 1/6
# Genjutsu: 5/6

Nebenattribute:

NAP: 2,3,4,6,7,8,9,11,12,13,14,16,17,18,19,21,22,23,24,26,27,28,29

# Chakra: 17/20
# Kampfkraftwert: 4/20
# Trainingserfahrung: 0/5
# Chakraersparnis: 0/5
# Auren verhüllen: 0/5
# Auren orten: 4/8

# Chakra: 50 (Grundwert) + 6*20 (CA) + 11*10 (NAP) = 340

Spezialausbildungen:

Genin (3 SP // 2 SP)

# Tsukai-Nin (III)
# Giftmischer (II)
# Aurenjäger (I)


Vor- und Nachteile
Vorteile:


Eidetisches Gedächtnis - 18 GP

Von klein auf versuchte Akinari seine Umwelt in sich aufzunehmen. Auf Grund seines eifnachen Bauernlebens der Möglichkeit beraubt, seine Eindrücke aufzuschreiben oder zumindest zu skizzieren, blieb ihm lediglich dieser Weg, den er womöglich auch auf Grund einer natürlichen Begabung schnell meisterte.

Tierfreund - 8 GP

Neben dem Saatgut und den Werkzeugen, blieben Akinari lediglich die Tiere des in der Nähe liegenden Waldes. Auch wenn am Anfang zahlreiche Wunden zwischen ihnen standen, so lernte Akinari mit der Zeit immer besser auf die Tiere einzugehen, sie zu verstehen und ihre Freundschaft für sich zu gewinnen, die bis heute anhält und ihm stets hilft, sich in die Tiere hineinzuversetzen.

Immunität gegen Gift - 30 GP

Ob es an den Kräutern liegt, die den größten Teil seiner Nahrung ausmachten, oder an einem Erbe seiner Vorfahren, Akinari begegnete noch keinem Gift, dass ihn ernsthaft in Verlegenheit bringen konnte und das trotz zahlreicher Kontakte seiner oftmals giftiger Freunde.

Innerer Kompas - 5 GP

Sonne, Moos und ... Bäume waren schon immer der beste Kompass, den sich Akinari vorstellen konnte. Auch wenn er diese Kenntnisse in der Stadt nicht mehr anwenden kann, so hilft ihm diese antrainierte Fähigkeit dennoch in brenzligen Situationen.

Chakrasensibilität - 10 GP

Ein Talent, von dem Akinari nicht genau weiß, woher es kommt und welches Potential es inne hat. Er entdeckte es vor nicht allzu langer Zeit und versucht seit dem, stetig daran zu arbeiten. Bisher mit eher mäßigem Erfolg ...

Gesamt (71)

Nachteile:


Analphabetismus - 20 GP

Ein Bauerntölpel muss nicht lesen und schreiben können. Auch wenn die Ansichten von Akinaris Vater durchaus nachvollziehbar sind, so waren sie für seinen Sohn nicht gerade hilfreich, als er der Akademie beitrat. Durch viel Glück und die Hilfe einiger Freunde, konnte er dennoch den Rang eines Genin erreichen, auch wenn nicht klar ist, wie sein weiteres Leben ohne diese Fähigkeit verlaufen soll.

Schlafstörungen - 10 GP

Hätte der Überfall auf sein Elternhaus am Tag stattgefunden, so wäre es wohl nicht weiter schlimm gewesen, so aber begleitet Akinari seinen Schlaf des Öfteren mit Ausrufen und einigen Tränen, die stets mit Flüchen begleitet werden. Solche Nächte ziehen zumeist ein leicht verwirrtes Verhalten nach sich, welches sich jedoch mit der Zeit wieder legt.

Schlechte Ausdauer - 12 GP

Feldarbeit, zahlreiche Ausflüge in den Wald ... Akinaris Lunge widersetzte sich jedem Mittel, das ihre Ausdauer steigern wollte. Auch wenn ein kurzer Sprint durchaus machbar ist, so sollte man danach vorerst keine weiteren Aufträge an ihn erteilen.

Ungebildet - 15 GP

Bildung bezog sich in Akinaris Leben lediglich auf die Feldarbeit und die Vielfalt der Waldfrüchte. Außerhalb dieses Horizons befindet sich eine dunkle Leere, die nichts zu durchdringen vermag.

Autoritätsgläubig - 3 GP

Einmal war Akinari seinen eigenen Weg gegangen und es hatte mit Blut und einem verbrannten Schutthaufen geendet. Aus diesen Fehlern lernend, akzeptiert Akinari jedwede Autorität, die ihn auf dem rechten Pfad zu halten versteht.

Heimweh - 5 GP

Auch wenn es durchaus Gründe gibt, wegen denen Akinari sein ehemaliges Leben und die darin spielenden Personen vergessen sollte, so kann er sich trotzdem nicht damit abfinden, seine Heimat für alle Zeiten verlassen zu haben.

Defensiv - 6 GP

Von Geburt an ein ausgeglichener Mensch, hatte es Akinari nie verstanden wie man jemanden angreifen konnte. Nach dem er gesehen hatte, welche Folgen ein aggressives Verhalten mit sich zog, vermied er tunlichst jeden Streit und jede Auseinandersetzung, was sich wohl nicht zuletzt in seinem Interesse für Genjutsus widerspiegelte.

Schüchtern - 5 GP

Zwar gehören Stottereinlagen der Vergangenheit, jedoch erwischt man Akinari immer noch oft auf dem falschen Fuß und bringt ihn in solch große Verlegenheit, das oft nur ein Themenwechsel oder die Hilfe eines Freundes das Gespräch aufrecht erhalten kann.

Schwache Ausstrahlung - 8 GP

Ein einfach gestrickter Bauernjunge hat einer Narbe und der inneren Zermürbtheit viel zu verdanken, jedoch keine Ausstrahlung, die ihm bei seinen Mitmenschen behilflich sein könnte.

Gesamt (84)

So, ich hoffe, dass alles soweit stimmt. Sollten Fehler enthalten sein, werde ich versuchen sie so schnell wie möglich zu beheben. Eventuelle Verschönerungen werden später vorgenommen.


Stimmt alles, wie ich das sehe. Angenommen.

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14.05.2010 21:32 Katsura ist offline Email an Katsura senden Homepage von Katsura Beiträge von Katsura suchen Nehmen Sie Katsura in Ihre Freundesliste auf Füge Katsura in deine Contact-Liste ein AIM Screenname: - YIM Screenname: -
 
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