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Karen Karen ist weiblich
Beautiful Lie

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NO-RPG: 6

Guthaben: 325 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 70

Kampfkraft: keine Angabe

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 7
Exp: 40%

Verwarnungen:
keine





Seiryoku Orihime Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Name, Vorname:
Seiryoku Orihime

Alter:
16

Geburtsdatum:
17.02. 136 A.E.

Größe:
1,81 m

Gewicht:
59,3 kg

Geburtsort:
Kirigakure

Wohnort:
Kirigakure

Blutgruppe:
0

Chakranaturen:
Fuuton, Suiton

Bild:
Bild 1
Bild 2
Bild 3

Aussehen:
Orihime ist für ein Mädchen auffallend hochgewachsen und von der Statur her eher sehr schlank und athletisch, als dass sie mit üppiger Weiblichkeit würde prahlen können. Abgesehen von den etwas zu markanten Wangenknochen hat die junge Frau sehr klassische und aristokratische Gesichtszüge, welche ihr im Zusammenspiel mit ihrer Figur und betont unabhängigen Persönlichkeit eine raue, ungeschliffene Attraktivität neben der zu erwartenden Noblesse verleihen. Die einzige Eitelkeit, die sie sich zu erlauben scheint, ist das lange honigblonde Haar, das beim Training jedoch stets zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden wird und im deutlichen Kontrast zu ihren dunkelbraunen, ausdrucksvollen Augen steht, in denen stets eine besonders aufmerksame Tiefe liegt. Orihime kleidet sich für gewöhnlich leger, ungern traditionell und vor allem unaufdringlich; sie würde niemals etwas betont Aufreizendes oder Extravagantes anziehen. Ohne dass es ihr sonderlich bewusst wäre, strahlt die junge Frau durchaus etwas von der Würde und dem Überlegenheitsgefühl der höheren Kreise aus, was oftmals wie ein rotes Tuch für weniger Privilegierte oder Leute mit einer Abneigung gegenüber der gehobenen Gesellschaftsschicht wirken kann - in bescheideneren Umgebungen erscheint sie mit ihrem Gesicht einer Adligen, die niemals in ihrem Leben so etwas wie Entbehrung gekannt hatte, stets deplatziert und niemand würde ihr auf den ersten Blick abkaufen, tatsächlich ein Shinobi zu sein. Sie ist im Allgemeinen eine Erscheinung, die im wahrsten Sinne des Wortes aus der Masse heraussticht, was nicht immer vorteilhaft ist.

Besonderheiten:
Während die meisten Frauen eine mehr oder weniger glockenhelle Stimme ihr Eigen nennen, sticht jene des jungen Mädchens durch ein sehr dunkles und angenehmes Timbre heraus. Ihre Stimme ist auf gewisse Art und Weise rauchig und verhältnismäßig tief, wenn auch unverkennbar weiblich und macht einen Großteil ihrer ohnehin eher hintergründigen Anziehungskraft aus.


Charakter:
Orihimes vielleicht charakteristischsten Merkmale sind zum Einen die vorbehaltlose, unaufdringliche Aufmerksamkeit, mit der sie ihre Umgebung zu beobachten und Menschen zu analysieren pflegt und zum Anderen ihre innere, unerschütterliche Sicherheit, an der jedweder fremde Einfluss spurlos abzuperlen scheint. Im Grunde genommen ist sie in Vielem ein Freigeist, der sich von den Zwängen, denen sie als Shinobi und insbesondere als Frau unterworfen ist, eingeengt fühlt und kein großes Interesse an dem hat, was die meisten Menschen antreibt: Macht, Geld, Ehre, Loyalität, Ideale, Pflicht. In ihrem Charakter liegt eine seltsame Leichtigkeit im Umgang mit äußeren Konflikten und stolze Gleichgültigkeit gegenüber Materiellem und Luxus. Das junge Mädchen nutzt jede sich bietende Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen, ohne falsche Schüchternheit aus und scheut sich nicht, selbst auf Fremde wie selbstverständlich zuzugehen, um ihr sich stetig entwickelndes Einfühlungsvermögen an ihnen zu erproben. Im Gegensatz dazu ist sie selbst vorsichtig, was Persönliches betrifft, lässt sich nicht gerne in die Karten schauen und hat somit etwas Undurchsichtiges und schwer Fassbares an sich. Auch wenn sie den Kontakt zu Menschen und sogar Freundschaften sucht, öffnet sie ihr Herz nur wenigen Auserwählten. Ansonsten zeichnet sie sich noch durch einen gewöhnungsbedürftigen, nicht immer ganz gesellschaftsfähigen Humor aus und neigt bis auf wenige Ausnahmen nicht zum Überdramatisieren, sondern sieht äußere Umstände gerne auf nüchterne, abgeklärte Art und Weise, die manchen Leuten herzlos erscheinen mag – ein Eindruck, der zum Teil täuscht, denn trotz der berechnenden Kühle, welche ihr leidenschaftliches Temperament zu zügeln weiß, ist sie gleichzeitig ein überaus emotional veranlagter Mensch. Auffällig ist ebenfalls, dass sie eine äußerst altmodische Einstellung gegenüber der Liebe oder zumindest ihrer körperlichen Version hegt und dementsprechend spröde auf offensichtliche Annäherungsversuche reagiert. Auch wenn ihr Verhalten somit jedweder bewussten Koketterie entbehrt, kann man ihr einen einnehmenden Charme, der zweifellos von ihrer für ihr junges Alter eindrucksvollen Empathie herrührt, dennoch nicht absprechen. Sie ist eine skrupellose, manipulative und kreative Lügnerin, allerdings noch fantasielos genug, um ihre Märchen realistisch und glaubwürdig erscheinen zu lassen und hat ein sicheres Gespür dafür, wie man Unwahrheiten, vage Aussagen sowie eine wohl dosierte Nuance Wahrheit am Besten miteinander kombiniert, um eine einwandfreie Täuschung zu erschaffen und ist selbst auch nur schwer hinters Licht zu führen. Ihr ist bewusst, dass sich jeder hinter einer mehr oder weniger überzeugenden Maske versteckt, und empfindet es als unwiderstehliche Herausforderung, hinter all diesen Oberflächlichkeiten den wahren Charakter eines Menschen ans Tageslicht zu zerren – und zu verhindern, dass Selbiges mit ihr geschieht.

Rang:
Genin

Fähigkeiten:
Genjutsu: xooooo
Taijutsu: oooooo


Vorgeschichte

Orihime kam im Frühjahr zur Welt, als die klirrende Kälte die Menschen noch in ihrem eisigem Griff gefangen hielt und der graue Himmel sich drohend über die verschneiten Landschaften Mizu no Kunis wölbte. Kurz zuvor hatte der launische Frühlingswind eine verheißungsvolle Wärme und die Illusion eines vorzeitigen Frühlings in seinen Schwingen auf die vom tosenden Meer abgeschirmten Inseln getragen - erste Knospen und Blüten hatten sich bereits erwartungsvoll der Sonne und einem Versprechen, dass sich zumindest für sie niemals erfüllen sollte, entgegengestreckt und waren damals, als der Winter mit all seiner Macht erneut seinen Herrschaftsanspruch geltend machte, binnen kürzester Zeit erfroren. Und auch sie war weniger ein geplantes Wunschkind denn ein versehentlicher „Arbeitsunfall“ ihrer Mutter gewesen, welche zu jener Zeit ihren Lebensunterhalt als Kunoichi sowie erfolgreiche – und in erster Linie tödliche - Maiko Kirigakures bestritt. Der einzige Grund, warum sich Kizune noch an die Gesichtszüge ihres ahnungslosen Opfers und zufälligen Vaters ihres ersten Kindes erinnerte, war der simple Umstand, dass sie sich flüchtig über deren fast zu makellose Noblesse gewundert hatte, als er sich schüchtern über sie gebeugt hatte. Seinen Namen hatte sie rasch und gründlich vergessen, denn er war nur ein unbedeutender Adliger gewesen, welcher seinen Tod unwissentlich durch die lächerlichsten Umstände herauf beschworen hatte: In seiner Naivität hatte er der jungen Frau eines weitaus einflussreicheren und mächtigeren Mannes schöne Augen gemacht und jene war so blauäugig gewesen, sich auf dieses Spiel einzulassen, fand sie ihren alternden Gatten doch abstoßend – eine Kränkung, die zu vergelten er sich gerne Einiges kosten gelassen hatte. Es war weder ein valides noch ein gerechtes Motiv, um ein derart junges Leben vorzeitig in einer einzigen traumwandlerischen Nacht zu beenden - allerdings war Kirigakure seit jeher stets auf der Seite desjenigen, der am meisten bezahlte und Kizune sah sich schon seit langer Zeit weniger als Richter- denn als Henkerin. Auch wenn ihr sowohl der Mord als auch die vorangegangene Verführung gleichgültig gewesen waren, hatte Letztere doch Spuren hinterlassen. Als sie das Malheur bemerkte, haderte sie nicht lange mit ihrem Schicksal sondern beschloss mit der ihr eigenen unbekümmerten Sorglosigkeit, dass es gewiss bedeutend Schwierigeres gebe, als alleine ein Kind aufzuziehen – ein Glücksfall für ihre noch ungeborene Tochter, denn eine klügere und realitätsnähere Frau hätte sich vermutlich des in ihr aufkeimenden, vaterlosen Lebens entledigt. Die Jahre gingen ins Land und es wurde immer offensichtlicher, dass Orihime zumindest äußerlich vollkommen dem Unbekannten glich, dessen einzige erinnerungswürdige Tat ihre Zeugung gewesen war – sie hatte nichts von der zwar unbestreitbar verführerischen, jedoch gewöhnlichen Attraktivität ihrer Mutter, nichts von ihren lebensfremden Träumereien und ihrem Wankelmut. Ob der zwar liebevollen, aber verantwortungslosen und zerstreuten Art der oftmals abwesenden Maiko lernte sie rasch, Verantwortung zu übernehmen und zunächst für sich selbst, später auch für ihre deutlich jüngeren Geschwister zu sorgen und ihren eigenen Kopf durchzusetzen. Obgleich Kizune ihr ein Märchen nach dem Anderen über ihren vermeintlichen Vater und die Umstände ihrer Entstehung erzählte, war es doch ein Leichtes für Orihime, ihr eines Tages die Wahrheit in einem schwachen Moment aus den Rippen zu leiern. In dem Augenblick, in welchem sie die ganze ernüchternde Geschichte erfuhr, wurde ihr bewusst, dass ihre Frage eine törichte gewesen war, dass es nicht das Geringste etwas ausmachte, ob sie an die ungeschickten Lügen ihrer Mutter oder an dem, was sie Wahrheit nannte, glaubte. In dem Augenblick, in welchem ihre Neugierde gestillt war, war es ihr gleichgültig und es bedeutete ihr nichts mehr. Im Grunde ihres Herzens hatte sie gewusst, dass sie immer eine Waise sein würde, ob ihre leiblichen Eltern nun existierten oder nicht - die tief in ihrem Wesen verankerte Einsamkeit erschien ihr realer als die tröstliche Umarmung Kizunes, als jene sich für etwas entschuldigte, was sie nie bereut hatte.

Ursprünglich hatte Kizune ein weniger entbehrungsreiches Leben als das eines Shinobi für ihre Tochter vorgesehen – ein Wunsch, der sich ob ihrer finanziell mehr als nur lohnenswerten Heirat mühelos realisieren ließ. Orihime, die Bequemlichkeit und Luxus schon immer nichts abgewinnen konnte und mehr von der Welt sehen wollte, als ein verwöhntes Balg je könnte, machte diesen Hoffnungen rasch und gründlich ein Ende, als sie eines Tages am Frühstückstisch mit beiläufiger Selbstverständlichkeit erwähnte, dass sie sich bereits als Akademist eingeschrieben habe. In der Akademie blühte das zuvor eher verschlossene und kühle Mädchen sichtlich auf und profitierte von den vielen Menschen und neuen Eindrücke um sie herum. Statt sich jedoch auf ihre Studien zu stürzen und bis zur Besinnungslosigkeit zu trainieren, um den nonexistenten Wunsch nachzugeben, alle anderen mit ihren Fähigkeiten zu überflügeln, ging sie an Prüfungen völlig ehrgeizlos heran und befasste sich lediglich mit den Inhalten, die sie interessierten und für sich als sinnvoll erachtete. Sie war gegen jedweden gut gemeinten Ratschlag resistent und quittierte alle Versuche, ihre leichtherzige Einstellung zu einem gebührenden Ernst hin zu verändern, mit einem wissenden Lächeln – nur um sich mit ihren Freunden kurz darauf aus dem Staub zu machen. Das junge Mädchen war sich seit jeher ihrer selbst zu sicher, als dass jemals ein Konkurrenzgedanke in ihr hätte aufkeimen können und so erfreute sie sich bei ihren Kameraden einer unbefangenen Beliebtheit – zumal sie ein unleugbares Talent dafür hatte, die fantasievollsten Ablenkungen zu erschließen, um dem staubtrockenem Alltag eines Akademisten zu entfliehen. Mit dem Beginn der Pubertät setzte auch ihr rasantes Wachstum ein, doch was andere Mädchen vielleicht zur Verzweiflung getrieben hätte, stellte für Orihime eine gewisse Genugtuung dar - sie genoss den Umstand, den meisten erwachsenen Männern auf Augenhöhe begegnen zu können. Autoritäten und Regeln beeindruckten sie wenig, auch wenn sie zu berechnend und mit ihren Lügen und Täuschungen zu kreativ war, um sich mit ihren unkonventionellen Ansichten größeren Ärger einzuhandeln. Zu guter Letzt verhalf ihr nicht zu unterschätzender Intellekt und ihre ausgeprägte Affinität zu den oftmals perfiden Illusionskünsten Orihime zu einem erfolgreichen Akademieabschluss - wenn auch nicht mit Bestnoten, jedoch mit jeder Menge Erfahrungen, die sie als weitaus lehrreicher als den konventionellen Unterrichtsstoff erachtete.

Familie | Freunde

Seiryoku Kizune (41)
Zerstreut, verträumt und launisch – das sind vermutlich die ersten Attribute, die man der seit ihrer Heirat in den Ruhestand getretenen Maiko zuordnen würde. Sie ist in gewisser Weise trotz ihres Alters und ihren nicht immer ganz moralisch annehmbaren Tätigkeiten immer ein verantwortungsfreies Kind geblieben, das für eine Mutterrolle gänzlich ungeeignet ist und ihre Sprösslinge mehr schlecht als recht zu erziehen vermag. Für ihre Kinder fühlt sie trotz allem eine gedankenlose, aber ehrliche Zuneigung.

Seiryoku Todo (58)
Orihimes Stiefvater ist ein erzkonservativer, aber gewiefter Geschäftsmann, der vornehmlich mit dem groß angelegten Vertrieb von Kosmetik und billigen Alltagsgegenständen im Laufe der Jahre ein gewaltiges Vermögen angehäuft hat. Er hat zwei aufreibende und vor allem kostspielige Scheidungen hinter sich, womit Kizune seine dritte und ob seines Alters vermutlich letzte Ehefrau ist. Sein Verhältnis zu Orihime ist freundlich-distanziert; er akzeptiert die Tatsache, dass sie ihn niemals als Vaterersatz annehmen würde und hätte ohnehin nicht die Muße, an diesem Umstand etwas zu ändern.

Seiryoku Hatsuharu (7) und Tamaki (5)
Ob der häufigen Abwesenheit ihrer Eltern hat Orihime ihre kleinen Halbgeschwister praktisch zum größten Teil als eine Art Mutterersatz selbst aufgezogen und pflegt ein dementsprechend inniges Verhältnis zu den beiden aufgeweckten Jungen, welche gleich ihrer Schwester permanent zu jeder erdenklichen Schandtat bereit sind. Gegenüber Kindern war sie schon immer sehr viel nachsichtiger als bei Leuten, die es ihrer Meinung nach besser wissen müssten und kommt im Allgemeinen fabelhaft mit Halbwüchsigen zurecht.

Vorteile:

Unverschämtes Glück - 20 GP
Es gibt sicherlich Unangenehmeres, als wenn Fortuna einem mit ungewöhnlicher Beständigkeit zulächelt.

Starker Geist - 15 GP
Auch wenn es manche reine Sturheit nennen, ist Orihimes Wille für solch ein junges Alter bemerkenswert und dementsprechend schwer zu brechen.

Gutaussehend - 5 GP
Schönheit öffnet viele Türen, die jemand Unansehnliches manchmal für immer verschlossen bleiben.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Durch intensives Üben kann Orihime ihr Chakra besser kontrollieren als der durchschnittliche Shinobi.

Chakrasensibilität - 10 GP
Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Desweiteren ist es möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden und nicht in der Verhüllung ihrer Aura geübt sind.

/70 GP

Nachteile:

Abergläubisch - 5 GP
Wie kann jemand, der Shinobi messiasgleich über das Wasser schreiten und mit aus dem Nichts beschworenen Feuerbällen ganze Landstriche verwüsten sieht, bitte nicht an Übernatürliches glauben?

Fernweh - 8 GP
Ein derart neugieriger Charakter wie der ihre fühlt sich unwiderstehlich von fremden Orten angezogen.

Zielschwierigkeiten - 20 GP
In neun von zehn Fällen semmelt Orihime eine Wurfwaffe gefühlte Kilometer weit vom eigentlichen Ziel daneben – und die sehr optimistisch geschätzte Erfolgsquote von einem Zehntel liegt weniger ihren nicht vorhandenen Fähigkeiten als ihrem Glück zugrunde.

Schlafstörungen - 10 GP
Abgesehen von ihrem relativ unregelmäßigen Schlafrhythmus ist es ihr ohnehin nicht vergönnt, lange Zeit durchzuschlafen oder sofort zur Ruhe zu kommen statt noch stundenweise wachzuliegen.

Stolz - 6 GP
Wurde schon einmal erwähnt, dass Orihime stolz wie der Teufel ist?

Verpflichtungen (gegenüber der Familie) – 10 GP
Nicht, dass sie über diesen Umstand begeistert wäre, aber sie ist auf eine verquere Art und Weise für ihre überaus zerstreute Mutter verantwortlich, die ohne sie vermutlich verhungern oder vergessen würde, vor ihrem eigenem Spiegelbild keine Angst haben zu müssen. Abgesehen davon ist sie ebenfalls im hohen Maß für ihre beiden Halbbrüder verantwortlich.

Verlogen - 8 GP
„Jeder lügt. Es geht nur darum, wer seine Lügen am Besten verkauft.“

Hitzeempfindlich - 12 GP
Das junge Mädchen ist deutlich anfälliger für Hitze als die meisten und empfindet heiße Orte als extrem unangenehm.

/79 GP

__________________


Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Karen am 28.11.2010 17:43.

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Noir Noir ist männlich
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Angenommen.

Vorteile:

Unverschämtes Glück - 20 GP
Es gibt sicherlich Unangenehmeres, als wenn Fortuna einem mit ungewöhnlicher Beständigkeit zulächelt.

Starker Geist - 15 GP
Auch wenn es manche reine Sturheit nennen, ist Orihimes Wille für solch ein junges Alter bemerkenswert und dementsprechend schwer zu brechen.

Gutaussehend - 5 GP
Schönheit öffnet viele Türen, die jemand Unansehnliches manchmal für immer verschlossen bleiben.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP
Durch intensives Üben kann Orihime ihr Chakra besser kontrollieren als der durchschnittliche Shinobi.

Chakrasensibilität - 10 GP
Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Desweiteren ist es möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden und nicht in der Verhüllung ihrer Aura geübt sind.

/70 GP

Nachteile:

Abergläubisch - 5 GP
Wie kann jemand, der Shinobi messiasgleich über das Wasser schreiten und mit aus dem Nichts beschworenen Feuerbällen ganze Landstriche verwüsten sieht, bitte nicht an Übernatürliches glauben?

Fernweh - 8 GP
Ein derart neugieriger Charakter wie der ihre fühlt sich unwiderstehlich von fremden Orten angezogen.

Zielschwierigkeiten - 20 GP
In neun von zehn Fällen semmelt Orihime eine Wurfwaffe gefühlte Kilometer weit vom eigentlichen Ziel daneben – und die sehr optimistisch geschätzte Erfolgsquote von einem Zehntel liegt weniger ihren nicht vorhandenen Fähigkeiten als ihrem Glück zugrunde.

Schlafstörungen - 10 GP
Abgesehen von ihrem relativ unregelmäßigen Schlafrhythmus ist es ihr ohnehin nicht vergönnt, lange Zeit durchzuschlafen oder sofort zur Ruhe zu kommen statt noch stundenweise wachzuliegen.

Stolz - 6 GP
Wurde schon einmal erwähnt, dass Orihime stolz wie der Teufel ist?

Verpflichtungen (gegenüber der Familie) – 10 GP
Nicht, dass sie über diesen Umstand begeistert wäre, aber sie ist auf eine verquere Art und Weise für ihre überaus zerstreute Mutter verantwortlich, die ohne sie vermutlich verhungern oder vergessen würde, vor ihrem eigenem Spiegelbild keine Angst haben zu müssen. Abgesehen davon ist sie ebenfalls im hohen Maß für ihre beiden Halbbrüder verantwortlich.

Verlogen - 8 GP
„Jeder lügt. Es geht nur darum, wer seine Lügen am Besten verkauft.“

Hitzeempfindlich - 12 GP
Das junge Mädchen ist deutlich anfälliger für Hitze als die meisten und empfindet heiße Orte als extrem unangenehm.

/79 GP



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